Fliegende Gutachter – Drohnen für Zustands- und Schadensermittlung

Jeder kennt die Bilder aus den Medien, wenn gegen Spätsommer die Sturmsaison beginnt und Böen von bis zu 120 km/h übers Land fegen. Bäume werden entwurzelt, Dachziegel lösen sich, Straßen blockiert, Überschwemmungen verursacht, Autos zerstört, Keller unter Wasser gesetzt. Feuerwehr und Polizei sind dann im Dauereinsatz. In Berlin haben Starkregen- und Hochwasserschäden in 2019 einen Gesamtschaden von rund 19 Millionen Euro verursacht (Quelle: GDV).

Für Gebäudeversicherer geht die Arbeit dann nach dem Sturm los. Schäden werden zahlreich gemeldet und müssen reguliert werden. Solche Stürme, wie sie in den letzten Jahren verstärkt auftreten, sind für Versicherungsunternehmen teuer und die Abwicklung von Schadensfällen zeitintensiv und schnell unübersichtlich. Je länger die Schadensabwicklung dauert, desto teurer wird es für Versicherer.

Nachfrage nach digitalen Lösungen steigt

Dass es ohne Digitalisierung von bestimmten Arbeitsprozessen nicht geht, zeigt sich auch in der Versicherungsbranche. Die Nachfrage nach digitalen Lösungen, vor allem in Bezug auf die Schadensregulierung, steigt zunehmend an. Für Gebäudeversicherer kann sich hier der Einsatz von Drohnen lohnen. Haupttreiber sind die Kosten in der Schadensanalyse und Begutachtung sowie im Case Management. Mit einer der größten Kostenblöcke für Versicherer.

Immer mehr Versicherer setzen daher inzwischen zunehmend auf eine digitalisierte Erfassung. Nach Schadensfällen, wie z. B. Stürmen, führen Assekuranzen mittlerweile Drohnenbefliegungen zur Schadensanalyse an den versicherten Immobilien durch. Hochaufgelöste Schadensbilder, auch von schwer zugänglichen Stellen, erlauben eine schnelle Einschätzung und Begutachtung der Schäden.  Vor allem bei großen Gebäuden oder Bauwerken, wie Kirchen, erleichtert die Datenerhebung aus der Luft die Schadensaufnahme. Durch die Erstellung von 3D-Modellen kann noch leichter evaluiert werden, wo Schäden entstanden sind.

Neben der Schadensermittlung lassen sich Drohnen auch für die Dokumentation des Gebäudezustandes vor Versicherungsbeginn einsetzen. Die Bilder, oder auch ein digitales 3D-Modell des Objektes, sind im Versicherungsmarkt inzwischen eine zentrale Grundlage für das Underwriting.

Asset Risiko und Schadensbewertung auf Karte

Derzeit noch hauptsächlich im amerikanischen Versicherungswesen anzutreffen, geht der Trend aber auch in Europa immer mehr zur digitalisierten Datenerfassung und Analyse. Die Integration von Drohnen ist dabei nur ein einzelnes Element.

Erste Gebäude- und Objektversicherer erweitern derzeit ihr eigenes GIS-Stack, um Assets standortunabhängig zu verwalten. „Die Integration von Tools und Schnittstellen zu Asset Management Lösungen für ein digitales Fallmanagement sind ein logischer Schritt“, so Christian Caballero, COO von FlyNex. Kosten und Zeit vom Schadensfall bis zur Regulierung lassen sich z. T. um 50 % reduzieren.

Die aufgenommenen Schadensbilder der Drohnen werden dabei per Cloud übermittelt und mithilfe von KI-gestützter Analysesoftware automatisch geprüft. Cloudbasierte Software-Plattformen wie die FlyNex Enterprise Suite ermöglichen Versicherungsunternehmen eine mit Drohnen durchgeführte Schadensabwicklung in Kombination mit GIS-basierter Objektverwaltung. Features, wie das Anlegen von Annotations- und Schadensgruppen, Prüf-Dokumentation und kollaboratives Projektmanagement sind Tools, die unmittelbar bei der Prüfung der Ansprüche Anwendung finden. Weitere Informationen finden sich unter https://www.flynex.io/objektversicherer.

Registerkarten im Windows-Explorer mit Clover

Mit dem kleinen Tool Clover lässt sich der Windows-Explorer aufbohren, in dem er Registerkarten am oberen Bereich des Fensters erhält.

Anwender können schnell und einfach zusätzliche Registerkarten öffnen und auch in der Favoritenleiste des Explorers speichern, wie in einem Browser. Clover steht in mehreren Sprachen zur Verfügung, auch in deutsch. 

Die Installation startet in koreanisch, es reicht aus, den großen Knopf zu betätigen. Nach der Installation steht das Tool aber in der gewünschten Sprache zur Verfügung. Über das Kontextmenü der Registerkarten können diese auch als Favorit gespeichert und auch wieder geschlossen werden. 

Clover führt auch Tastenkombinationen zum Windows-Explorer hinzu.  [Strg]+[T] öffnet eine neue Registerkarte .Mit [Strg]+[W] können Registerkarten geschlossen werden. Die Tastenkombination [Strg]+[Tab] ermöglicht das Wechseln zwischen den Registerkarten.

Ausnahmen zum Microsoft Defender hinzufügen

Mit mit dem kostenlosen „Defender Exclusion Tool“ können Anwender und Administratoren in einer grafischen Oberfläche Ausnahmen zu den Scanoptionen von Microsoft Defender hinzufügen.

Das Tool funktioniert mit Windows 7/8.1 und Windows 10. Der Vorteil des Tools besteht auch darin, dass sich Verzeichnisse und Dateien per Drag& Drop hinzufügen lassen. Das funktioniert wesentlich einfacher, als mit den komplizierten Bordmitteln in Windows 10. 

Defender Exclusion Tool muss nicht installiert werden, es reicht aus das Tool über die Datei „ExcTool.exe“ zu starten. Danach ist es möglich über Drag & Drop Dateien und Verzeichnisse in die Oberfläche zu ziehen. Das Tool trägt diese in die Ausnahmen von Microsoft Defender ein. Auch über die Schaltflächen in der grafischen Oberfläche lassen sich Dateien problemlos zu den Ausnahmen von Defender hinzuzufügen.

ExcTool.exe kann die Liste in eine Datei exportieren und auf einem anderen PC wieder importieren. Wenn es also notwendig ist auf mehreren PCs Ausnahmen zu definieren, reicht es aus einen PC zu verwenden und danach die Liste zu exportieren. Auf anderen PCs muss das Tool nur gestartet werden (ohne Installation). Danach wird die Export-Datei einfach wieder importiert.

Wer das Tool auf einem PC häufiger nutzen will, kopiert es in den gewünschten Ordner, und kann über den Menüpunkt „Optionen“ eine Integration in das Kontextmenü von Windows durchführen. Danach können neue Ordner bequem über das Kontextmenü zu den Ausnahmen von Microsoft Defender hinzugefügt werden.

In den Optionen lassen sich auch die ganzen Einstellungen von Microsoft Defender aufrufen. 

Datenbanken und Verbindungen in der Exchange Management Shell testen

Haben Sie die generelle Serververfügbarkeit überprüft und auch die Systemdienste, testen Sie als Nächstes die Exchange-Datenbanken. Dazu verwenden Sie die Exchange Management Shell. Sie haben auch hier die Möglichkeit, den Status für alle Server in Erfahrung zu bringen:

Get-MailboxDatabase | Get-MailboxDatabaseCopyStatus

Achten Sie darauf, dass die produktiven Datenbanken den Status Mounted besitzen. Der nächste Schritt besteht darin, dass Sie überprüfen, ob Outlook-Clients noch mit HTTP und TCP auf die Exchange-Clientzugriffsserver zugreifen können. Auch dazu verwenden Sie die Exchange-Verwaltungsshell und die beiden folgenden Befehle:

Test-OutlookConnectivity -Protocol http
Test-OutlookConnectivity -Protocol tcp

Bevor Sie den Test mit dem Cmdlet ausführen können, müssen Sie mit dem Exchange-Skript New-TestCasConnectivityUser.ps1 einen Testbenutzer erstellen. Um das Skript auszuführen, wechseln Sie in der Exchange Management Shell in das Verzeichnis C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V15\Scripts.

Geben Sie den Befehl .\New-TestCasConnectivityUser.ps1 ein. Anschließend fragt Sie das Skript nach einem sicheren Kennwort für den neuen Testbenutzer. Den Namen des Benutzers legt das Skript selbst fest.

Bestätigen Sie das Anlegen mit der (Eingabe)-Taste. Sie können das Skript auch so starten, dass ein bestimmter Postfachserver automatisch verwendet wird. Die Syntax dazu ist: Get-MailboxServer | .\new-TestCasConnectivityUser.ps1. Achten Sie darauf, den Befehl am besten direkt im Verzeichnis C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V15\Scripts auszuführen.

Sie erhalten auch hier das Ergebnis, ob die Verbindung erfolgreich war. Alle Clientzugriffsserver filtern Sie mit Get-ClientAccessService. Ob Exchange ActiveSync funktioniert, testen Sie in der Exchange-Verwaltungsshell mit Test-ActiveSyncConnectivity -ClientAccessServer <Servername>.

Zusätzlich stehen noch mehr Cmdlets für die Analyse zur Verfügung. Die Syntax ist ähnlich:

  • Test-OwaConnectivity
  • Test-EcpConnectivity
  • Test-WebServicesConnectivity
  • Test-PopConnectivity
  • Test-ImapConnectivity

Microsoft stellt auch ein Tool zur Verfügung, mit dem Anwender Probleme bei der Verbindung von Clients zu Exchange beheben können. Das Microsoft-Verbindungsuntersuchung-Tool finden Sie auf der Seite Remote Connectivity Analyzer (https://testconnectivity.microsoft.com). Anschließend lassen sich u.a. Verbindungsprobleme mit Outlook lösen.

Exchange-Datenbanken auf Konsistenz prüfen

Mit dem Befehl Eseutil /mh überprüfen Sie die Konsistenz der Datenbanken. Ein Beispiel für den Befehl ist:

Eseutil /mh „Mailbox Database.edb“

Bevor Sie den Befehl verwenden, müssen Sie die Bereitstellung für die Datenbank aufheben, genauso wie bei der Defragmentierung.

Im Bereich „State“ sollte „Clean Shutdown“ erscheinen. Ist die Datenbank nicht korrekt heruntergefahren, erscheint hier „Dirty Shutdown“. Steht bei „Bad Checksum Error Count“ nicht der Wert „none“, müssen Sie die Datenbank reparieren.

Um sich einen Überblick der Datenbanken zu verschaffen, verwenden Sie zunächst die Exchange Management Shell und den Befehl „Get-MailboxDatabase“. Mit“ Get-MailboxDatabase | Select Name, Mounted“ sehen Sie den Zustand der Datenbanken. „Get-MailboxDatabase -Status“ bietet noch mehr Informationen, zum Beispiel den Bereitstellungsstatus.

Mit

„Get-MailboxDatabase -Status | Select Name,Mounted,LastFullBackup,LaszIncrementalBackup,BackupinProgress“

erhalten Sie Informationen zu Datenbanken und deren Sicherung. Den Zustand der Replikation in Datenbankverfügbarkeitsgruppen rufen Sie mit „Get-MailboxDatabaseCopyStatus“ auf.

Ab Exchange 2010/2013 SP1 verwenden Sie das Cmdlet New-MailboxRepairRequest. Auch in Exchange 2019 verwenden Sie den Befehl:

New-MailboxRepairRequest -Database „Mailbox Database“ -CorruptionType SearchFolder,AggregateCounts,ProvisionedFolder,FolderView

Ein weiterer Test besteht darin, die Integrität der Datenbank zu überprüfen:

Eseutil /g „Mailbox Database <ID>.edb“

Der nächste Test besteht darin, die Datenbankdatei auf Konsistenz zu überprüfen. Nutzen Sie hierfür Eseutil mit der Option /k.

Freigaben auf Windows-Servern und -Arbeitsstationen ausblenden

Beim Erstellen von Freigaben auf Windows-Servern steht die Option „Zugriffsbasierte Aufzählung aktivieren“ zur Verfügung. Der Assistent dazu steht im Server-Manager über „Datei-/Speicherdienste“ zur Verfügung, wenn Sie eine neue Freigabe erstellen. Hier stehen verschiedene Optionen bereit, wie eine Freigabe im Netzwerk zur Verfügung stehen soll. 

Über „Andere Einstellungen“ steht die Option „Zugriffsbasierte Aufzählung aktivieren“ bereit. Nach Aktivierung blendet Windows auf den Client nur die Freigaben des Servers ein, für die ein Anwender berechtigt ist. Im Server-Manager steht die Option nach der Erstellung einer Freigabe über die Eigenschaften zur Verfügung. 

Um die Einstellung in der PowerShell zu verwenden, wird folgender Befehl verwendet:

Set-SmbShare <Freigabename> -FolderEnumerationMode AccessBased

In Windows 10 steht diese Option nicht zur Verfügung. Hier kann aber weiterhin mit dem Dollar-Zeichen ($) am Ende des Freigabenamens gearbeitet werden. Das blendet die Freigabe von der Ansicht aus. 

 

 

Freigaben auf Windows in der PowerShell erstellen

In der PowerShell können die vorhandenen Freigaben auf einem Windows-Computer mit dem Cmdlet „Get-SMBShare“ angezeigt werden. Dadurch kann in der PowerShell schnell ein Überblick darüber gewonnen werden, welche Freigaben auf einem Computer vorhanden sind, zum Beispiel auf einem Dateiserver.

Um eine neue Standardfreigabe zu erstellen, steht wiederum das Cmdlet „New-SMBShare“ zur Verfügung. Das Cmdlet bietet zahlreiche Parameter, kann aber mit wenigen Parameter eine Freigabe für einen vorhandenen Ordner erstellen. Der Parameter „-Path“ gibt an welchen lokalen Ordner Sie freigeben wollen,  mit „-Name“ wird der Name der Freigabe festgelegt, zum Beispiel:

New-SMBShare -Path C:\VM -Name „VMs“

Benutzer dürfen Daten der Freigabe lesen, Administratoren haben das Recht die Daten zu schreiben. Soll die Freigabe nur temporär zur Verfügung stehen, zum Beispiel in einem Anmeldeskript, ist es auch möglich diese Freigabe schnell und einfach in der PowerShell zu entfernen:

Remove-SMBShare -Name „VMs“

Das lokale Verzeichnis bleibt weiterhin auf dem Computer verfügbar, die Freigabe ist aber weg. Um erweiterte Optionen wie Verschlüsselung und Rechte zu steuern, kann der folgende Befehl verwendet werden:

New-SmbShare-Path C:\VM -Name „VMs“ -FullAccess „joos\administrator“ -EncryptData $true

Windows Server 2022 Build 20348 mit SDK, ADK und anderen Erweiterungen herunterladen

Die fertige Version von Windows Server 2022 wird zwischen September und Oktober erwartet. Die aktuelle Buildversion 20348.1 könnte daher die letzte Preview sein, die alle Funktionen der neuen Windows Server-Version bereitstellt.

Zusätzlich stellt Microsoft auch das ADK und das SDK für Windows Server 2022 zur Verfügung, genauso wie das HLK. 

Wer sich mit der neuen Windows Server-Version auseinandersetzen will, kann mit der aktuellen Preview bereits umfassende Einblicke erhalten. Die Testversionen laufen ohne Aktivierung bis zu 180 Tage.

Windows Server 2022

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewserver

 

SDK Insider Preview

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewSDK

 

Windows ADK Insider Preview

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewADK

 

Windows Driver Kit (WDK) Insider Preview

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewWDK

 

Windows HLK Insider Preview

https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewHLK

 

 

 

 

Wetter- und Newsanzeige in der Taskleiste von Windows 10 deaktivieren

Spätestens nach der Installation von Windows 10 20H2 aktiviert Microsoft unten rechts in der Taskleiste das Icon für den aktuellen Wetterbericht.  Fährt der Mauszeiger über diesen Bereich, erscheinen Nachrichtenmeldungen. Auf Unternehmens-PCs ist das meistens nicht gewünscht. Leider hat es Microsoft nicht ganz einfach gemacht diese nervige Funktion zu deaktivieren. Es gibt aber dennoch Möglichkeiten.

Über die Registry kann die Einstellung im Schlüssel

HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Feeds

konfiguriert werden. Durch das Setzen des Wertes „0“ bei „ShellFeedsTaskbarViewMode“ blendet Windows 10 den Wetterbericht aus, allerdings erst beim beim Neustart des Explorers.

Auch über die Gruppenrichtlinien ist die Funktion zu deaktivieren. Die Einstellungen sind im Pfad 

Lokaler Computer -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows Komponenten -> Neuigkeiten und interessante Themen

zu finden. Auf der rechten Seite können die Funktionen über „Aktivieren von Neuigkeiten und Interessen auf der Taskleiste“ angepasst werden. Durch das Deaktivieren der Funktion blendet Windows 10 Funktion dauerhaft aus. 

Drucker mit der Powershell suchen und hinzufügen

Die installierten Drucker auf einem System zeigt das Cmdlet „Get-Printer“ an.  Das Cmdlet zeigt hier auch die Netzwerkschnittstellen und den Namen des Druckers an. Um weitere Informationen anzuzeigen, stehen verschiedene Parameter zur Verfügung, zum Beispiel:

Get-Printer | fl Name, Location, PrinterStatus

Get-Printer | where Location -LIKE „Gebaeude1“ | select Name, PrinterStatus | fl

Get-Printer | where PrinterStatus -LIKE „Offline | fl

Get-Printer | Get-PrintConfiguration |ft PrinterName, PaperSize

Auch Anpassungen sind möglich, zum Beispiel mit:

Get-Printer | where Name -LIKE „*Buha*“ | Set-Printer -Location „Gebaeude1“

Um einen neuen Drucker zu verbinden, wird der folgende Befehl verwendet:

Add-Printer -ConnectionsName „\<Name des Computers>\<Name des Druckers>

Um Drucker zu löschen steht das Cmdlet „Remove-Printer“ zur Verfügung. Eine Liste aller Optionen ist auf der Hilfe-Seite des Cmdlets in der Microsoft-Dokumentation zu finden. 

Möchten Sie Druckaufträge löschen, verwenden Sie das Cmdlet Remove-PrintJob

Auch hier haben Sie die Möglichkeit, die Printjobs einzelner Drucker zu filtern und zu löschen:

Remove-PrintJob -PrinterName „<@xli>Name des Druckers<@$p>“ -ID 1

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