Maximalgrößen für E-Mails in Exchange konfigurieren

 Nachfolgend finden Sie eine Liste, wie Sie die Größen einstellen können. Sie verwenden dazu am einfachsten das Exchange Admin Center:

  • Maximale Größe, die ein Exchange-Server entgegennimmt: Nachrichtenfluss/Empfangsconnectors/<Eigenschaften des Connectors>/Maximale Größe für empfangene Nachricht (MB).
  • Maximale Größe, die ein Exchange-Server sendet: Nachrichtenfluss/Sendeconnectors/<Eigenschaften des Connectors>/Maximale Größe für gesendete Nachricht (MB).
  • Globale Einstellung für alle Connectors; hier verwenden Sie die Exchange Management Shell und als Beispiel folgenden Befehl:

Set-TransportConfig -MaxSendSize 100MB -MaxReceiveSize 100MB

In den Einstellungen der Postfächer gibt es für jedes Postfächer ebenfalls Werte, die aber nur für den jeweiligen Benutzer gelten. 

E-Mail-Adressenrichtlinien verwalten

Standardmäßig baut Exchange 2019 die E-Mail-Adressen aus der Domäne von Active Directory auf und verwendet sie automatisch. Sie können diesen Aufbau an Ihre Anforderungen anpassen und mit einer oder mehreren Richtlinien die Struktur der E-Mail-Adressen aller Empfänger Ihrer Organisation steuern. Exchange ist für alle E-Mail-Domänen zuständig, die in den akzeptierten Domänen definiert sind.

In den E-Mail-Adressenrichtlinien können Sie die Domänen für die Generierung von E-Mail-Adressen in der Organisation verwenden, die auf der Registerkarte „Akzeptierte Domänen“ im Exchange Admin Center unter „Nachrichtenfluss“ festgelegt worden sind.

Bevor Sie E-Mail-Adressenrichtlinien ändern, müssen Sie zunächst die akzeptierten Domänen konfigurieren. Exchange 2019 legt während der Installation eine Richtlinie für E-Mail-Adressen mit dem Namen „Default Policy“ an.

Sie können parallel mehrere Richtlinien definieren. Diese lassen sich anhand von Prioritäten ordnen, wobei immer die erste zutreffende Richtlinie und deren Regeln für einen Benutzer angewendet werden.

Die Default Policy hat immer die niedrigste Priorität und kann nicht gelöscht werden. Definieren Sie mehrere Richtlinien und passt keine dieser Richtlinien für einen Benutzer, wird immer die Default Policy angewendet.

Auf der Seite E-Mail-Adressformat legen Sie fest, wie die E-Mail-Adressen Ihrer Empfänger generiert werden sollen.

Um auch den E-Mail-Namen vor der Domäne automatisch generieren zu lassen, können Sie vor dem @-Zeichen mit Variablen arbeiten. Unter Exchange 2019 können Sie auswählen, wie die E-Mail-Adresse aufgebaut sein soll, ohne direkt die Variablen zu kennen.

Linux-Kernel 5.11 verfügbar – So wird Ubuntu aktualisiert

Der neue Linux-Kernel mit der Version 5.11 bringt zahlreiche neue Treiber mit und die Unterstützung für die Intel-Sicherheitsfunktion Intel Software Guard Extensions.

Um Ubuntu  oder Linux Mint mit dem neuen Kernel zu aktualisieren, kann das Ubuntu Mainline Kernel Archive genutzt werden.  Hier steht auch ein Tool mit einer grafischen Oberfläche zur Aktualisierung bereit. Das Tool „Mainline“ kann mit den folgenden Befehlen installiert werden:

sudo add-apt-repository ppa:cappelikan/ppa

sudo apt update

sudo apt install mainline

Um das Programm und das dazugehörige Repository wieder zu deinstallieren, verwenden Sie folgende Befehle:

sudo add-apt-repository –remove ppa:cappelikan/ppa

sudo apt remove mainline

Im Terminal kann die Aktualisierung ebenfalls durchgeführt werden:

cd /tmp/

wget -c https://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/v5.11/amd64/linux-headers-5.11.0-051100_5.11.0-051100.202102142330_all.deb

wget -c https://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/v5.11/amd64/linux-headers-5.11.0-051100-generic_5.11.0-051100.202102142330_amd64.deb

wget -c https://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/v5.11/amd64/linux-image-unsigned-5.11.0-051100-generic_5.11.0-051100.202102142330_amd64.deb

wget -c https://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/v5.11/amd64/linux-modules-5.11.0-051100-generic_5.11.0-051100.202102142330_amd64.deb

sudo dpkg -i *.deb

Um den Kernel wieder zu deinstallieren verwenden Sie:

sudo dpkg –purge linux-image-unsigned-5.11.0-051100-generic

Microsoft stellt Windows 10 Version 21H1 zur Verfügung

In den Einstellungen von Windows 10 steht bei „Update und Sicherheit\Windows-Updates“  auf immer mehr Computern die neue Version 21H1 von Windows 10 bereit. 

Die Installation des Updates erfolgt als kumulatives Update, ähnlich wie die Installation von Sicherheits-Updates. Das neue Update ist sehr klein und daher auf den meisten Rechnern in wenigen Minuten installiert.

Um Windows 10 21H1 zu installieren, ist auf dem Rechner Windows 10 Version 2004/20H2 notwendig und das Update „KB4023057 „. Auch dieses wird über Windows-Update installiert. Dadurch werden die Windows-Update-Komponenten so aktualisiert, dass auch Windows 10 Version 21H1 installiert werden kann. 

Neue Funktionen gibt es in Windows 10 Version 21H1 eigentlich keine. Lediglich bei Windows Hello kann ausgewählt werden, welche Kamera für die Anmeldung verwendet werden soll, wenn mehrere Kameras an einem Computer die Anmeldetechnologie unterstützen. 

Sobald das Update für alle Benutzer freigegeben wurde,  kann die Aktualisierung, wie gewohnt, auch über die folgende Seite heruntergeladen werden:

https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

Auf dieser Seite steht auch das Media Creation Tool zur Verfügung, mit dem Sie eine ISO-Datei der aktuellen Windows 10-Version herunterladen oder einen USB-Stick für die Installation erstellen können.

 

Künstliche Intelligenz – Ist das die Zukunft oder kann das weg?

Der erste Schritt ist immer der schwerste….

Sicherlich ist der erste Berührungspunkt mit Künstlicher Intelligenz kein einfacher. Das Tagesgeschäft brummt und nimmt einen immensen Teil des Arbeitsalltags ein. Sich dann zusätzlich noch gewissenhaft mit einer „neuen“ Technologie zu befassen, gar Anknüpfungspunkte im eigenen Unternehmen zu finden, fällt vielen oft schwer.
Dass Daten das neue Gold der Wirtschaft sind, hört man schon länger. Genauer gesagt sind jedoch Informationen aus Daten das neue Gold. Denn Daten gibt es (oft) wie Sand am Meer. Viele stellen sich aber die Frage, wie sie diese Daten für ihr Unternehmen nutzbringend verwenden können, ohne sich dabei strafbar zu machen.

Ein Weg ist es, aus den Daten, welche die Vergangenheit widerspiegeln, Erfahrungen zu gewinnen und damit Vorhersagen für den Umgang mit zukünftigen ähnlichen Situationen treffen zu können. Damit sind Begriffe wie Machine Learning (ML), Deep Learning, Reinforcement Learning, Künstliche neuronale Netze … verbunden. Diese Methoden gehören in die Disziplin der Künstlichen Intelligenz. Wie bekomme ich aber persönlich Zugang zu diesem spannenden Thema?

Berührungsängste mit KI – muss man die tatsächlich haben?

Was konkret ist KI? Künstliche Intelligenz ist ein Teilgebiet der Informatik und beinhaltet, neben Elementen aus dieser, heute als wesentlichen Bestandteil angewandte Mathematik. Dies sind unter anderem Verfahren aus der Stochastik, Linearen Algebra, usw. Wer sich also schon beim Abitur oder dem Studium mit diesen Themen schwergetan hat, der wird jetzt vermutlich wieder davor zurückschrecken, Software mit KI-Methoden einzusetzen. Für den Einsatz in einem Unternehmen müssen sie aber nicht die Methoden und Algorithmen bis ins kleinste Detail kennen, denn dafür gibt es die KI-Spezialisten. Ihre Aufgabe als Führungskraft ist es, das Einsatzgebiet für KI-Methoden festzulegen.

Sind nicht eher Berührungsängste mit einer vermeintlich unbekannten Technologie und dem fehlenden Verständnis für den Umgang mit den mathematischen Methoden der KI der Grund für das Ignorieren der sich bietenden Möglichkeiten? Ist es auch die Angst vor dem Verlust der Kontrolle und der immer transparenter werdenden Persönlichkeit eines jeden Einzelnen, sei es im Berufsleben oder insbesondere im Privaten?

Künstliche Intelligenz einsetzen – oder traue ich mich nicht?

Eine Führungskraft in einem Unternehmen wird i.d.R. nur die Werkzeuge einsetzen, die sie kennt und mit denen sie positive Erfahrungen gemacht hat. Insbesondere wenn es um Kontrolle von Maschinen und die Transparenz von Daten und Prozessen im Unternehmen geht. Gibt es positive Erfahrungen bei anderen Unternehmen, beschäftigt man sich schon eher mit einer neuen Thematik. Künstliche Intelligenz wird erfolgreich in Firmen eingesetzt, was sich aber leider noch nicht weit genug herumgesprochen hat.

Insbesondere beim Mittelstand und dann noch zu Corona-Zeiten haben die Unternehmen am meisten mit sich selbst zu tun und kämpfen um ihr Überleben. Dennoch ist gerade jetzt der Zeitpunkt, sich mit der Zeit nach der Corona-Krise zu beschäftigen. Die Methoden der Künstlichen Intelligenz werden für die Zukunftssicherheit eines Unternehmens eine immer wichtigere Rolle spielen, denn die KI ist alles andere als ein Hype, der schnell wieder vorbeigeht. Unternehmen, die heute bereits KI nutzen, sind erfolgreicher als zu dem Zeitpunkt, zu dem sie noch keine KI eingesetzt haben. Und die Unternehmen gehen quer durch alle Branchen:

  • Medizin
  • Logistik
  • Vertrieb und Marketing
  • Produzierende Unternehmen
  • FinTech

Wie kann ein Unternehmen Zugang zur KI bekommen?
Wie kann ich als Führungskraft mich dem Thema KI nähern?

Eine prinzipielle Überlegung bei einer erstmaligen Auseinandersetzung mit so einem für viele noch sehr schwergewichtigen Thema ist die Abwägung, was ich mit dem Einsatz von KI grundlegend erreichen möchte. Zwei grobe Handlungsstränge eröffnen sich hierbei. Künstliche Intelligenz wird in den meisten kontextbezogenen Darstellungen als neuer, für eine Branchen im Allgemeinen oder ein Unternehmen im speziellen disruptiver Ansatz gesehen. Begründen lässt sich diese Sicht in erster Linie durch den Umstand, dass KI dabei als Treiber für neue Geschäftsmodelle und -möglichkeiten verstanden wird. Künstliche Intelligenz jedoch ist, wie viele andere fortschrittliche Ansätze aus den großen Weiten der Digitalisierung (auch, wenn es sich oft wie ein dichter, unüberwindbarer Wald anfühlt), zunächst auch nur als Werkzeug nutzbar; genauer gesagt als Unterstützungswerkzeug in gewohntem Business-Umfeld. Ganz im Sinne der von fernöstlichen Einflüssen geprägten Unternehmenskulturen einer ressourcenschonenden, auf Verschwendung bzw. Vermeidung ausgerichtete Managementansätze, kann KI insbesondere bestehende Prozesse verschlanken.

Die Auseinandersetzung mit der – nicht mehr Zukunfts- sondern mittlerweile längst Gegenwartstechnologie – KI ist zwingend. Gerade wenn KI noch eine grüne Wiese ist, auf der aber auch in absehbarer Zeit etwas Fruchtbares gedeihen soll, ist es unablässig, sich früh mit erfolgskritischen Elementen auseinanderzusetzen. Ein Unternehmen beispielsweise, das erste KI-Anwendungen in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren sieht, sollte sich dennoch heute schon um die Grundbausteine jener KI-Anwendung kümmern. Das bedeutet, die Schaffung einer Datenbasis in Form von vollständigen und validen Daten, auf deren Grundlage zu einem späteren Zeitpunkt ein KI-System „lernen und arbeiten“ kann.

Die sich daraus ergebenden Fragen müssen sich jede Unternehmerin und jeder Unternehmer in Bezug auf Künstliche Intelligenz dringend stellen und beantworten:

  • Was kann KI aktuell leisten?
  • Was bietet KI für mich und meine Branche an Potenzialen? Was sind die Good Practices und deren Impact?
  • Welche Transformationen in Datenstrukturen, Wertschöpfungsabläufen, der konkreten Produktion und in den Geschäftsmodellen hat das zur Folge?
  • Welche Akzeptanzprobleme in der Führungsebene und bei den Mitarbeitern müssen überwunden werden?
  • Was sind die Voraussetzungen, Vorgehen und Resources, um KI im Unternehmen zu entwickeln?

Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC) e.V.

Auf diese Fragen gibt es keine pauschale Antwort. Jedes Unternehmen, jede Branche muss dies für die jeweils konkrete Situation beantworten. Wie weit ist die Datenverfügbarkeit und- qualität, wie weit stellen sich meine Sicherheitsvorkehrungen als robust heraus, welches KI-Knowhow ist für mich wichtig etc.? Die Antworten auf diese Fragen zu finden ist nicht einfach. An dieser Stelle hilft Ihnen das ARIC .

Das Artificial Intelligence Center (ARIC) ist das von der Stadt Hamburg offiziell unterstützte KI-Zentrum, in dem die unterschiedlichen Aktivitäten und Akteure mit dem spezifischen Wissen aus dem wissenschaftlichen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlich-politischen Bereich in der Metropolregion Hamburg gebündelt werden. Über Informations- und Weiterbildungsangebote bis hin zur Projektierung und Implementierung von KI-Anwendungsfällen bietet das ARIC einen Single-Point-of-Contact, gerade für Unternehmen und Institutionen, die (noch) keinen Draht zu Künstlicher Intelligenz haben. Obgleich der Fokus hier auf Hamburg liegt, agiert das ARIC in Kooperation mit anderen lokalen Institutionen deutschlandweit und unterhält gute Beziehungen und Kooperationen zu führenden Hotspots im Bereich KI weltweit, u.a. Estland und den anderen baltischen Staaten, Israel, Kanada und der Tschechischen Republik.

 

Autoren:     Steven Dehlan ist Projektmanager für Künstliche Intelligenz beim ARIC e.V. (dehlan@aric-hamburg.de)
Carsten Hagemann ist selbständiger Berater. Er ist Experte für Digitalisierung und KI-Systeme (ch@hagemann-consulting.com)

Bind – Unterstützung für DoT und DoH

Im bekannten DNS-Server Bind ist jetzt DNS-over-HTTPs (DoH) und DNS-over-TLS (DoT) verfügbar. Um die aktuelle Version zu installieren, kann am Beispiel von Debian/Ubuntu der folgende  Befehl verwendet werden:

sudo apt-get install bind9 bind9utils dnsutils

Bei der Verwendung von DoH verschickt Bind DNS-Anfragen über HTTPs. Damit das funktioniert muss der DNS-Server, der die Anfragen erhält diese Funktion unterstützen. Das ist bei Bind9 jetzt der Fall. 

Zusätzlich kann der Bind-Server ab Version 9.17.10 auch DoT. Derzeit werden die Verwaltungswerkzeuge für Bind noch aktualisiert, sodass auch dieses DoH und DoT unterstützten. 

Finnix 122 – Live-CD auf Debian-Basis für Administratoren

Finnix ist eine Debian-basierte Live-CD, die auch von USB-Sticks gestartet werden kann. Die Live-CD hat vor allem Administratoren im Fokus. Die neue Version 122 kann direkt bei den Entwicklern heruntergeladen werden. 

Beim Starten des Systems versucht Finnix sich komplett in den Arbeitsspeicher zu laden. Das ermöglicht Administratoren sehr schnell aktiv zu werden, was in der Netzwerküberwachung und Fehlersuche sehr wichtig ist. Eine Anbindung an WLANs ist mit Finnix auf den meisten PCs kein Problem. 

Auch das Messen von Speichergeräten ist mit Finnix möglich. Dazu stehen in der Linux-Distribution verschiedene Pakete zur Verfügung. 

In der Version 122 wurden neue Pakete hinzugefügt:

 

Windows 10-Absturzprobleme mit Microsoft-Update beheben

Stürzt im Netzwerk Windows 10 häufig ab, sollte überprüft werden, ob über Windows-Updates ein neues, kumulatives Update zur Verfügung steht. Ist das nicht der Fall, kann das Update KB4598291 manuell heruntergeladen und installiert werden. 

Die manuelle Installation kann über den Microsoft-Update-Katalog erfolgen.  

Neben Absturz-Problemen behebt das Update auch Probleme beim Öffnen von Dokumenten, die auf dem Windows-Desktop gespeichert sind. 

Für die Installation muss das Update nur heruntergeladen und ausgeführt werden. Nach der Installation ist es sinnvoll, den Computer neu zu starten. 

 

Windows Terminal 1.6 mit Einstellungsmenü und neuen Funktionen

Mit der neuen Version 1.6 des Windows Terminals  stellt Microsoft auch eine grafische Oberfläche zur Verfügung, mit der die Einstellungen des Terminals einfacher vorgenommen werden können. 

Die Installation der Release-Version erfolgt über den Microsoft App-Store, die verschiedenen Versionen, auch Previews, können über MSIX-Dateien auf GitHub bezogen werden. 

Alle Versionen des Windows Terminals stehen auf GitHub zur Verfügung. Bei der grafischen Oberfläche handelt es sich um eine Alpha-Version. Die Einstellungen sind noch nicht fest in das Terminal eingebunden.

Um die Einstellungen mit der Tastenkombination STRG+SHIFT+komma (,) aufzurufen, empfiehlt Microsoft in den Aktionen zum Starten des Tools die folgende Zeile hinzuzufügen:

{ „command“: { „action“: „openSettings“, „target“: „settingsUI“ }, „keys“: „ctrl+shift+,“ },

Alle neuen Funktionen werden auf dem Blog-Beitrag der Windows-Terminal-Entwickler zur Version 1.6 aufgeführt.

ITS Weltkongress verlängert Call for Contributions

Der weltweit größte Kongress für intelligente Transportsysteme und -dienste (ITS- „Intelligent Transport Systems and Services“) findet alle drei Jahre in Europa statt, abwechselnd in Amerika und Asien. Für dieses Jahr werden in Hamburg mehr als 15.000 Besucher erwartet. Vom 11. bis 15. Oktober können die Besucher neben einem hochwertigen Kongressprogramm auch Live-Demonstrationen intelligenter Verkehrs- und Transportsysteme erleben. Der diesjährige Themenbereich Urban Air Mobility (UAM) stellt ein Novum im Weltkongressprogramm dar und ist bereits jetzt stark international ausgerichtet. Der Themenbereich bietet ein breites Spektrum an komplexen Themen, darunter die zukünftige Luftmobilität, wie Lufttaxis und vielseitige industrielle Anwendungen mit Drohnen.

Call for Contributions verlängert bis 12. Februar

Unternehmen, Forscher und Experten können ab sofort Vorschläge für Vorträge, Sessions und Präsentationen auf dem ITS World Congress im offiziellen Call for Contributions einreichen. Die Beiträge können in verschiedenen Formaten gestaltet werden. Der aktuell laufende Call richtet sich gleichermaßen an Unternehmen, Forschung und öffentliche Einrichtungen, um die wesentlichen Innovationen und Trends im Bereich Urban Air Mobility und „Intelligent Transport Systems“ darzustellen.

Es werden Arbeitspapiere und Vorschläge in den folgenden Formaten angenommen:

  • Fachbeitrag
  • Forschungspapier
  • Vorschläge für Sessions, wie Workshops oder Panels
  • Präsentationen von innovativen Lösungen oder Dienstleistungen

Weitere Informationen zu den einzelnen Formaten und zum Einreichungsverfahren sowie Links sind verfügbar unter https://www.flynex.io/its2021/. FlyNex ist offizieller Partner der ITS Hamburg 2021 und unterstützt als Deutschlands führende Drohnen-Plattformlösung die Gestaltung und Umsetzung des Themenbereichs Urban Air Mobility (UAM) für den ITS Weltkongress  in Hamburg vom 11. bis 15. Oktober 2021.

BAM – CMS Blog