Teamviewer Meeting wird kostenlos

Teamviewer nutzen viele Privatanwender und Unternehmen für den Remotezugriff auf Computer. Enthalten sind in der Lösung auch Funktionen für Online-Meetings. Daher kann Teamviewer durchaus auch als Alternative zu Zoom und Teams genutzt werden.

Da das Produkt aus Deutschland kommt, ist auch der Datenschutz wesentlich zuverlässiger, als bei US-amerikanischen Produkten. Teamviwer Meeting wird in die Remotezugriffs-Lösung fest integriert.

Team Meetings kann aus Teamviewer heraus gestartet werden und bietet auch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Teamviewer-Apps für iOS und Android können ebenfalls für Teamviewer Meetings genutzt werden. Auch diese stehen kostenlos zur Verfügung. Unternehmen, die auf Teamviewer setzen, müssen das Produkt allerdings lizenzieren. Für erste Schritte sind aber keine Kennwörter oder Registrierungen notwendig, sodass neue Anwender sehr schnell das Produkt installieren und nutzen können.

Microsoft unterstützt mit Leitfäden und Videos bei der Verwendung von Microsoft Teams

Unternehmen, die auf Microsoft Teams setzen, haben oft das Problem, dass die Anwender Probleme mit der Bedienung haben und Administratoren nicht optimal darauf vorbereitet sind, die Cloud-Lösung zu verwalten.

Microsoft bietet dazu verschiedene, kostenlose Videos an, mit denen Anwender typische Anleitungen für den Arbeitsalltag erhalten. Es ist sinnvoll den Anwendern diese Videos zur Verfügung zu stellen, um Support und Administratoren zu entlasten. 

Die Videos zeigen auch die Installation von Teams, und wie Chat und Dateiaustausch funktionieren.  Die Videos sind generell sinnvoll für alle Anwender, die mit Teams arbeiten:

Microsoft Teams-Videoschulung

Die grundsätzliche Verwaltung von Microsoft Teams ist grundsätzlich nicht problematisch. Allerdings sind Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen hier natürlich besonders relevant. Aus diesem Grund sollten sich Administratoren das Sicherheitshandbuch von Microsoft Teams durchlesen. 

Auch auf der Seite „Microsoft Teams-Hilfe und -Learning“ sind Informationen zu finden.

Wir haben in folgenden Tipps und Beiträgen ebenfalls Microsoft Teams behandelt:

Conditional Access für Office 365 verfügbar

Testanrufe mit Microsoft Teams durchführen

Aufzeichnen einer Besprechung in Microsoft Teams

So richten Sie vertrauliche Kanäle in Microsoft Teams ein

10 Tipps für mehr Sicherheit in Microsoft Teams

Homeoffice: Microsoft Teams in der Praxis

 

 

 

Neue Version der Microsoft Powertoys verfügbar

Seit einiger Zeit stellt Microsoft seine klassische Tool-Sammlung für Windows in optimierter Form für Windows 10 zur Verfügung. Die PowerToys können bei GitHub heruntergeladen werden. 

Mit Powertoys Run erhalten Anwender eine Suchleiste auf dem Desktop, die ähnlich funktioniert, wie Spotlight in macOS. Mit der Tastenkombination ALT + Leertaste erscheint ein Suchfeld. Hier kann schnell und einfach nach installierten Programmen gesucht werden, die anschließend gleich starten. 

Vor allem Anwender, die häufig verschiedene Programme und Tools starten müssen, erhalten mit Powertoys Run ein kleines, aber mächtiges Tool für den schnelleren Start von Anwendungen. Powertoys Run sucht auch nach Dateien und sogar nach laufenden Prozessen. Powertoys Run arbeitet dazu mit dem Indexdienst in Windows 10 zusammen. 

Nach der Installation der Powertoys und deren Start, können die Einstellungen der einzelnen Tools über das Icon im Traybereich der Taskleiste gestartet werden. Die Einstellungen entsprechen von der Aufmachung her denen von Windows 10. In den Einstellungen kann auch die Aktualisierung der Powertoys erfolgen.  Die Einstellungen von Powertoys Run sind bei „PowerToys Startprogramm“ zu finden.

PowerPoint Online, Viewer und Mobile App nutzen

Um Mit PowerPoint Präsentationen zu erstellen, oder kostenlos Präsentationen auf dem Rechner und Smartphone/Tablet zu betrachten, ist keine teure Office-Lizenz notwendig.

Wer ein Microsoft-Konto angelegt hat, kann auf die verschiedenen Online-Versionen von Microsoft Office-Programme zugreifen. Neben Word und Excel steht hier auch PowerPoint zur Verfügung. In der Online-Version können können auch umfangreiche Präsentationen erstellt und angezeigt werden.

Eine Alternative zu PowerPoint ist die Online-Lösung Prezi. Die Online-Lösung wird auch mit Zoom, Cisco Webex, GoTo Meeting und Google Meet unterstützt und kann in Videokonferenzen eingebunden werden. 

Wer Präsentationen anzeigen will, kann auch auf den kostenlosen PowerPowerPoint Viewer setzen. Zusätzlich stellt Microsoft für Windows 10 auch eine PowerPoint-App im Microsoft Store zur Verfügung. 

Speicherfresser in Windows 10 und Windows Server 2019 mit der PowerShell anzeigen

In der PowerShell auf Computern mit Windows 10 und Windows Server 2019 können alle Verzeichnisse auf den Festplatten mit einem Befehl untersucht werden. Dabei können auch Filter definiert werden, zum Beispiel ein Filter, der ausschließlich große Dateien ab einer Größe von 500 MB oder größer anzeigen. 

Mit dem Befehl können also auf einen Blick schnell die größten Speicherfresser auf einem Computer angezeigt werden. Als Cmdlet steht das „Get-Childitem“ zur Verfügung.  Mit dem Parameter „recurse“ durchsucht der Befehl alle Verzeichnisse und alle Unterverzeichnisse. Mit Operatoren können die Filter verfeinert werden. Dazu kann mit Pipe eine Übergabe an das Cmdlet „Where-Object“ übergeben werden:

Get-ChildItem -Recurse -File -Path c:\ | Where-Object {$_.Length -ge 500MB} | Select-Object FullName,Length

Wenn für ein Verzeichnis keine Berechtigungen zum Anzeigen der Daten vorhanden sind, zeigt der Befehl das entsprechende Verzeichnis an, und dass der Zugriff verweigert wurde. 

Netzwerknutzung in Windows 10 mit Bordmitteln anzeigen

Bei der Planung der Netzwerkinfrastruktur auch bei der Fehlerbehebung kann es sinnvoll sein zu überprüfen, wieviele Daten ein Computer über seine Netzwerkschnittstellen versendet und empfängt. 

In Windows 10 steht dazu in den Einstellungen bei „Netzwerk und Internet“ über „Status“ die Anzeige des Datenverbrauchs der letzten 30 Tage zur Verfügung. 

Über die Schaltfläche „Datennutzung“ können detaillierte Informationen angezeigt werden, welche Programme über die einzelnen Schnittstellen Daten versendet oder empfangen haben. Für die einzelnen Programme können bei „Datenlimit“ mit „Grenzwert eingeben“ auch Grenzen definiert werden, um eine Auslastung des Netzwerks zu verhindern. 

Für das Abrufen der Daten sind keine besonderen Einstellungen oder Zusatztools notwendig. Die Daten werden in Windows 10 automatisch gesammelt und angezeigt.

Computer in Hyper-V klonen

Über das Kontextmenü von virtuellen Computern können Sie im Hyper-V-Manager VMs exportieren. Dabei werden auch alle Daten, Festplatten und Einstellungen exportiert.

Nach dem Export, können Sie wiederum über „Virtuellen Computer Importieren“ im Hyper-V-Manager das Verzeichnis auswählen und den virtuellen Computer als Kopie einbinden.

Um einen virtuellen Computer zu klonen, wählen Sie „Virtuellen Computer kopieren“ beim Import-Vorgang. Danach steht der Computer mit einer neuen ID zur Verfügung. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass Name und IP-Adresse angepasst werden, bevor der Computer ans Netz geht. Hier ist es sinnvoll unter Umständen zunächst die Verbindung zum virtuellen Switch zu deaktivieren. 

Microsoft Defender-Signaturen nach dem Start aktualisieren

In Windows 10 kann über Gruppenrichtlinien festgelegt werden, dass sich Microsoft Defender automatisch beim Systemstart aktualisiert. Die Einstellungen dazu sind in den Gruppenrichtlinien in folgendem Pfad zu finden:

Computerkonfiguration / Administrative Vorlagen / Windows-Komponenten / Microsoft Defender Antivirus / Aktualisierung der Sicherheitsinformationen

Um Microsoft Defender zu aktualisieren, wird die Richtlinie

„Suchen nach aktuellen Viren- und Spyware-Sicherheitsinformationen beim Start“ 

aktiviert. Nach Aktivierung versucht Windows 10 automatisch bei jedem Neustart die neusten Updates für Microsoft Defender herunterzuladen.

Testanrufe mit Microsoft Teams durchführen

Um vor Meetings und Anrufen die Einstellungen für Headset und Sound korrekt vorzunehmen, steht im Windows-Client von Microsoft Teams auch eine Funktion zur Verfügung, mit der ein Testanruf gestartet werden kann. 

Für den Testanruf werden die Einstellungen von Microsoft Teams über das Icon des Benutzernamens aufgerufen. Danach wird zu „Geräte“ gewechselt. Hier können die verwendeten Audiogeräte von Microsoft Teams ausgewählt und der Testanruf gestartet werden. Dazu steht die Schaltfläche „Testanruf führen“ zur Verfügung. 

Nach Gruppenrichtlinien mit Filtern suchen

Im Editor für Gruppenrichtlinien steht in den verschiedenen Ordnern, bis hin zu „Computerkonfiguration“ und „Benutzerkonfiguration“ das Kontextmenü über die rechte Maustaste zur Verfügung. 

Bei „Administrative Vorlagen“ und auch an anderen Stellen sind hier Filteroptionen zu finden. Durch Aktivierung von „Schlüsselwortfilter aktivieren“ kann nach bestimmten Einstellungen in Gruppenrichtlinien gefiltert werden. Dadurch können zum Beispiel alle Einstellungen angezeigt werden, die sich mit „Defender“ oder „Cortana“ beschäftigen.

Bei der Filterung kann auch angegeben werden, dass die Suche nur im Titel der Richtlinie such, im Hilfetext, oder in den Kommentaren. 

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