Alle Beiträge von Geert-Jan Gorter

Geert-Jan Gorter machte sich im August 2004 nach einem Physik-Studium an der Universität Twente in Enschede (NL) und mehreren Jahren als Projektleiter in der Softwareentwicklung mit der proLOGiT GmbH in Dortmund selbstständig. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für die Logistikbranche, insbesondere für Eisenbahnverkehrsunternehmen. 2013 gründete Gorter mit Christian Krüger die catkin GmbH in Dortmund, ein unternehmensübergreifendes Kommunikationsportal für Logistik-Aufträge in komplexen Dienstleisterstrukturen im Sinne von Logistik 4.0.

Ein Logistik-Start-up wird erwachsen

In der Logistik verändert die Digitalisierung mit Riesenschritten das Geschäft. Und in eine rasch wachsende Zahl an Start-ups, die ihr Handlungsfeld zunehmend ausweiten, fließt weiterhin viel Kapital. Wie die Strategieberatung Oliver Wyman in ihrer jährlichen Marktanalyse ermittelte, wurden allein 2017 rund 3,5 Milliarden US-Dollar in junge Unternehmen in diesem Sektor investiert. Rund 90 Prozent davon gingen dabei an amerikanische und asiatische Start-ups.

Zahl der Logistik-Start-ups wächst weiter

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist aber immerhin die Zahl der relevanten Firmen im letzten Jahr von zuvor knapp 40 auf mittlerweile über 60 gestiegen. „Einige der deutschen Gründungen entwickeln sich bereits aus der Start-up-Phase hinaus und werden zu ernstzunehmenden Logistikern“, konstatiert Max-Alexander Borreck, Principal bei Oliver Wyman.

Dazu zählt auch die Logistik-Plattform catkin aus Dortmund, die im Mai 2013 gegründet wurde und mittlerweile etabliert ist. Aber auch wenn sie bereits Gewinne erzielt, weht immer noch der Geist eines Start-ups durch die Geschäftsräume mit direktem Blick auf den Phoenix-See an der Dortmunder Hafenpromenade. Um schneller expandieren zu können, planen die Logistikexperten aktuell eine weitere Finanzierungsrunde.

„Wir haben bereits einen gesunden Kundenstamm mit zahlreichen mittelständischen Unternehmen und einigen bedeutenden Playern auf dem Logistikmarkt. Was wir zurzeit erleben, ist eine Art Schneeballeffekt – vor allem im Kombinierten Verkehr“, sagt Mitgründer Christian Krüger. Mit Hilfe einer Kapitalfinanzierung solle insbesondere die Manpower erweitert werden, um das schnell wachsende Arbeitsvolumen bewältigen zu können.

Seit 2015 hat sich der Umsatz des jungen Unternehmens jährlich etwa verdreifacht und wird wahrscheinlich schon bald die magische Millionen-Euro-Grenze überschreiten. Mit einem neuen Investor an Bord wollen die Dortmunder Logistikexperten ihren Umsatz mit der inzwischen bereits bewährten Technologie jährlich um den Faktor 10 erhöhen.

Mehr Transparenz in der Lieferkette senkt Kosten

Die Plattform verbindet Unternehmen in der Logistikkette über gemeinsame Dienstleistungsaufträge. Mobile Einheiten wie beispielsweise Personal und Fahrzeuge werden über Smartphone- oder Tablet-App eingebunden. Sämtliche Daten liegen in der catkin-Cloud, sind in Echtzeit an jedem Ort verfügbar und können von allen Zugangsberechtigten jederzeit abgerufen und ausgewertet werden. „Die so gewonnene Transparenz vermeidet Fehler und Zusatzarbeiten bei allen Beteiligten in Logistikketten, der Abwicklungsprozess wird beschleunigt, was zu deutlichen Kosteneinsparungen führt“, bringt Mitgründer Geert-Jan Gorter die Vorteile auf den Punkt.

Dies überzeugte Kunden wie DB Cargo, VTG, TXLogistik oder die Spedition Kloiber. Insgesamt nutzen derzeit rund 100 Unternehmen mit insgesamt rund 2.000 Usern die Plattform und wickeln einige 10.000 Aufträge monatlich ab. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologie in den vergangenen Jahren gibt es mittlerweile unterschiedliche Ansichten für verschiedene Anwendergruppen, die Auftragsstrukturierung wurde perfektioniert und wichtige Sprachen für den Transportsektor wie Russisch und Chinesisch sind hinzugekommen.

Telematik-Spezialanwendungen aus der Cloud

Außerdem wurden inzwischen auch verschiedene vernetzte Spezialanwendungen entwickelt. Zum Beispiel cTRANS, eine Speditionssoftware in der Cloud für Containertransporteure. Sie berücksichtigt die Besonderheiten dieses Branchenzweigs und ist vollständig mit der universellen Plattform vernetzt. Zielgruppe ist insbesondere der Kombinierte Verkehr. „Wir konzentrieren uns mit einem flexiblen Logistik 4.0-Ansatz auf den einfachen strukturierten Austausch beliebiger Auftragsdaten zwischen Unternehmen“, erläutert Gorter.

Laut einer Studie des Consultingunternehmens Deloitte soll der weltweite Telematik-Markt für Nutzfahrzeuge bis 2026 extrem stark um das mehr als 3-fache anwachsen – von heute 2,3 Mrd. auf dann 9,9 Mrd. Euro. Entfallen davon heute 95 % auf die Hardware, wird sich dieses Verhältnis nach der Prognose nahezu umkehren: Auf 80 % des Marktvolumens. Derzeit nimmt die Telematik nach den Berechnungen von Deloitte einen Anteil von 2 % am Anschaffungspreis eines LKW ein und soll bis zum Jahr 2026 auf 8 % steigen.

Die im Rahmen der Studie durchgeführte Expertenbefragung zeigt dabei die größte Marktnachfrage nach Services der Kategorie Flottenmanagement und Integrierte Supply Chain. 88% der Befragten sehen in den Services dieser Bereiche den größten Nutzen der Telematik. „Und genau hier setzt cTRANS an, das zeigt unsere großen Chancen alleine in diesem Bereich“, verdeutlicht Christian Krüger das Zukunftspotenzial für das junge Unternehmen aus Dortmund.

Beitrag zum Thema: Eine Übersicht über weitere Start-ups aus dem Logistik-Bereich finden Sie im Beitrag „Die 25 spannendsten Logistik-Startups„.

Start-Ups aus dem Ruhrgebiet

IoT („Internet of Things“) oder auch „Internet der Dinge“ genannt, bezeichnet das technologische Bestreben, eindeutig identifizierbare Geräte mit dem Internet zu verknüpfen, um darüber Daten auszusenden und zu empfangen. Die Logistik ist dafür prädestiniert: Mit dem IoT-Prinzip können zum Beispiel Lieferungen vollkommen digital vom Kunden überwacht werden, ohne dass ein Mitarbeiter Ortsinformationen selbst einspeisen müsste.

In einem Porträt stellt nun das Portal deutsche-startups.de mit der Dortmunder catkin GmbH ein junges Unternehmen vor, dass sich bereits seit 2013 um die Vernetzung von Logistik kümmert. „Der Name und das Logo des Unternehmens catkin greift das Logistikthema sehr gekonnt auf, denn catkin heißt auf Deutsch bekanntlich Weidenkätzchen“, heißt es in dem Text.

Und dieser Baum sei als Markenzeichen gewählt worden, weil er so weit verzweigt ist. Ebenso wie der Kombinierte Verkehr mit dem Umschlag auf verschiedene Verkehrsträger wie Lastwagen, Bahn oder Schiff. Hier werden Aufträge in komplexen Dienstleisterstrukturen erbracht, was bislang immer einen hohen Abstimmungsaufwand bedeutet.

„Das Unternehmen, das vom Verfahrenstechniker Christian Krüger sowie dem Physiker und Inhaber der Dortmunder Softwarefirma proLOGiT Geert-Jan Gorter gegründet wurde, bildet Dienstleistungs- und Transportaufträge digital ab“, ist in dem Porträt zu lesen. Es gehe um eine „universelle Logistikplattform für eine vernetzte Auftragsabwicklung und Kommunikation” mit „Logistik 4.0“ als dem passenden Schlagwort dazu. Und die sei derzeit ein Trendthema in der deutschen Gründerszene – siehe FreightHub, Instafreight und Co.

Die Idee für die catkin-Plattform sei allerdings schon 2008 entstanden: „Damals war catkin-Macher Krüger im Einkauf der Hamburger Hochbahn tätig, später Geschäftsführer des Eisenbahnverkehrsunternehmens boxXpress.de. Ab 2012 war Krüger dann als Unternehmensberater im Bereich Transport und Logistik mit dem Schwerpunkt Bahn unterwegs. Während dieser Zeit entwickelte sich catkin von der Idee zum startbereiten Unternehmen.“ Und das hat seinen Sitz direkt am Phoenixsee auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde.

„Das Ruhrgebiet ist mehr als ein Lebensraum, für die Menschen zwischen Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen ist das Ruhrgebiet auch ein Lebensgefühl. Auch Start-ups erblühen im Pott, das bald komplett ohne Zechen auskommen muss, inzwischen vermehrt“, stellt deutsche-startups.de fest.

Handbuch Digitalisierung: Logistik 4.0 und noch viel mehr

Kurz vor Jahresende kam es frisch aus der Druckerei: Das „Handbuch Digitalisierung“ beschreibt als erstes gemeinfreies Open-Content-Werk auf über 260 Seiten in Form von Gastbeiträgen, Interviews und Fallbeispielen die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Wirtschaft. Zielgruppe sind vor allem mittelständische Unternehmen, die sich bereits auf den Weg der digitalen Transformation gemacht haben oder intensiv darüber nachdenken.

Paradigmenwechsel in der Logistik durch Industrie 4.0

In den Unterkapiteln des Buches findet ein „virtueller Rundgang“ durch die wichtigsten Unternehmensabteilungen statt – vom Einkauf und das Personalwesen über Produktion und IT bis hin zur Chefetage. Darüber hinaus setzt sich ein weiterer Teil des Handbuchs mit übergeordneten Fragestellungen der digitalen Transformation auseinander. Fachbeiträge namhafter Autoren werden dabei durch Best-Practice-Beispiele von Unternehmen mit Vorreiterstellung ergänzt.

Im Bereich „Logistik“ ist auch das Dortmunder Start-up catkin mit einem Beitrag und drei Fallbeispielen vertreten. Eingeleitet wird dieses Kapitel mit einem Überblick zu „Logistik 4.0: Trends“, einem „Expertenpanel“ und einem Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung zur Bundesvereinigung Logistik (BVL). Der beschreibt den anstehenden Paradigmenwechsel in der Logistikbranche durch Industrie 4.0 – insbesondere im Supply-Chain-Management.

Dabei verschweigt er nicht die aktuellen Hemmnisse auf diesem Weg: „In den Unternehmen werden zum Teil sehr individuell und evolutionär entwickelte IT-Strukturen beim Übergang zu neuen Prozessen zur Herausforderung. Zunächst gilt es, Altlasten und Schnittstellenprobleme zu beheben und eine durchgängige Datenhaltung durchzusetzen.“ Doch habe man das erreicht, entstehe durch die notwendigen strategischen Investitionen langfristig einen Wettbewerbsvorteil.

Allerdings seien dann weitere Aufgaben anzupacken: „Ist die Datenbasis geschaffen, kommt dem Datenaustausch eine zentrale Rolle zu. Transportdaten, Bedarfsprognosen, Daten über Materialflussstörungen und Kostenstrukturdaten sind gute Beispiele. In vielen Fällen müssen sie zunächst standardisiert werden, um mit mehreren Akteuren entlang von Wertschöpfungsketten geteilt werden zu können“, so der Logistik-Experte.

Verbindung von Internet of Things und Supply Chain Visibility

Das Besondere an diesem Handbuch: Wichtige und aktuelle „Querschnittsthemen“ von Big Data bis Cloud-Computing werden mit Querverweisen miteinander ins Verhältnis gesetzt. Etwa, wenn es um das Internet of Things (IoT) und Supply Chain Visibility geht. Dazu heißt es in dem Buch beispielsweise: „Autonome Lieferketten – vernetzt im IoT – sind dann erreicht, wenn sich das Paket selbst liefern wird. Informationsquellen im Internet, wie Verkehrsinformationen, Track-and-Trace-Informationen, Wetterinformationen oder Bestandsdaten der Lieferanten, können dann in Realtime bedarfsorientiert abgefragt werden“.

Um diese Datenmengen für operative Entscheidungen nutzen zu können, müssten diese nahezu in Echtzeit und bedarfsgerecht aggregiert werden. „IoT bedeutet jedoch nicht, nur Daten auszulesen, sondern auch die autonome Kommunikation zwischen Geräten. Aufgrund immer aktueller Kontextinformationen kann ein Steuergerät dann z.B. eigenständig Entscheidungen treffen“, wird ein weiterer Aspekt angesprochen.

Start-Up Unternehmen mit neuen digitalen Geschäftsmodellen

Wichtig war der Buch-Redaktion auch das Hervorheben neuer Geschäftsmodelle, die durch die Digitalisierung für Unternehmen entstehen. Hier sorgen dynamische Start-Ups auch in klassischen Branchen wie der Logistik vielfach für disruptive Entwicklungen mit neuen Ideen und cleveren Lösungen für Effizienzvorteile und Kosteneinsparungen.

Die Themenkonvergenz der Digitalisierung hat uns dabei am meisten beschäftigt“, schreibt die Redaktion im Vorwort. Das Handbuch werde auf der digitalen Plattform http://www.handbuch-digitalisierung.de regelmäßig aktualisiert und stehe dort auch zum kostenfreien Download bereit. Wer ganz klassisch ein Printexemplar bestellen und gemütlich auf dem Sofa lesen möchte, kann dies mit der ISBN-Nummer 978-3-9818482-0-5 über den Buchhandel oder bei Amazon tun. Zusätzlich veröffentlicht wird es auch als E-Book im E-Pub-2.0-Format, so dass auf allen gängigen E-Book-Readern lesbar ist.

Da wir mit dem jetzigen Umfang des Werkes nur einen Bruchteil der wichtigsten Digitalisierungsstrategien vorstellen konnten, machen wir online weiter“, schreiben die Herausgeber. Über das Inhaltsverzeichnis kann direkt auf die einzelnen Einstiegskapitel gesprungen werden, deren fortlaufende Aktualisierung zum Open-Content-Redaktionskonzept gehört.

Mit dem IoT die Logistik vernetzen

Laut der Trendstudie „IoT in Produktion und Logistik“, für die 150 IT- und Business-Entscheider aus der Fertigungs- und Logistikbranche befragt wurden, haben bisher nur 4% der Betriebe „eine vollkommen vernetze Umgebung geschaffen“.

Logistiker sind besser vernetzt als Produktionsunternehmen

Doch Effizienzdruck (77%), die notwendige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (73%) sowie die Erhöhung der Agilität und Flexibilität (71%) sind derzeit wichtige Motivationsfaktoren, weshalb Unternehmen verstärkt in IoT-Projekte investieren. Wie die Studie zeigt, sind die Logistiker heute bereits deutlich besser vernetzt als Unternehmen aus der Produktion.

Zum einen haben sie besonderes Interesse daran, Logistikprozesse mit IoT-Technologien transparenter und effizienter zu gestalten. Zum anderen streben sie hinsichtlich des Innovationsdrucks durch den Online-Handel neue Lieferkonzepte an. Allgemein zeigt sich laut der Studie, dass viele Unternehmen zwar mit der Vernetzung ihrer Produktions- und Logistikumgebung begonnen haben – für eine durchgehende IoT-Funktionalität reicht die aktuelle Installation aber noch nicht aus.

Auch nach Einschätzung der befragten Entscheider muss der Grad der Vernetzung noch deutlich steigen: 82% der Befragten streben bis in vier Jahren eine Umgebung an, die zu mehr als der Hälfte vernetzt ist. Davon versprechen sie sich vor allem eine fortwährende Optimierung der Produktion und Logistik (88%), 87% zielen auf mehr Transparenz ab und 83% würden durch IoT-Projekte gern ungeplante Standzeiten vermeiden.

Güterbahnen testen das Internet der Dinge

Erste konkrete IoT-Anwendungen in der Transportlogistik gibt es bereits. So testet die Schweizer Güterbahn SBB Cargo gemeinsam mit Bosch Engineering ein Asset Intelligence-System für den Schienengüterverkehr. Mit Sensoren ausgestatte Wagen sammeln metergenaue Informationen über aktuelle Position und Zustand von Ladung und Wagen. Eine Vernetzungs-Hardware sendet die Daten per Mobilfunk an einen Server und stellt sie dem Bahnbetreiber online zur Verfügung.

Damit kann dieser jederzeit nachvollziehen, wo sich Waggons und Güter befinden und seine Kunden immer auf dem Laufenden halten, der gesamte Transport lässt sich lückenlos dokumentieren.

Die IoT-Plattformen um intelligente Prozesse erweitern

Auf dem IoTSWC in Barcelona gab es kürzlich etliche solcher Logistik 4.0-Anwendungen zu sehen. So präsentierte neben PTC, IBM, Microsoft, Bosch, Deutsche Telekom uvm. SAP gemeinsam mit der italienischen Eisenbahn Trenitalia, wie das Unternehmen durch intelligente Geräte und das IoT effizientere betriebliche Abläufe bei der Wartung von Equipment erreicht und so die Kosten in diesem Bereich um 10 % senken konnte.

Doch es hapert an übergreifenden Standards. Da ist vor allem das Engagement der AIOTI für eine Standardisierung sehr begrüßenswert. Komplexität der IoT-Infrastruktur und Kommunikation mit den Devices wird dadurch in einem einheitlichem Ecosystem „versteckt“.

Die Top Level Prozess-Plattform catkin etwa ist in diesem Zusammenhang komplementär zu sehen und bringt auch den Geräte- und Cloudanbietern schnell konkrete Use Cases durch den Einsatz in einer echten Supply Chain. Voraussetzung ist die Digitalisierung der Prozesse über die Plattform. Basierend auf den konfigurierten Strukturen kann in den nachfolgenden Schritten an den „Endpunkten“ – an denen noch manuelle Tätigkeiten erforderlich sind, aber bereits alle Informationen zu den Prozessen vorliegen – immer weiter automatisiert werden.

Die Devices können über eine IoT-Cloud angeschlossen werden, so dass die „Dinge“ einen Auftragskontext erhalten und die Prozesse dadurch intelligenter werden. Etwa wenn ein Container im Kombinierten Verkehr sich selbsttätig um den weiteren Transport mit Schiff, Güterbahn oder Lastwagen kümmert.