Alle Beiträge von Anthony Bartolo

Mobile Arbeitskräfte im Zeitalter der Plattformwirtschaft

Es nicht noch nicht lange her, da ebnete das Brechen des Status quo den Weg zur Marktführerschaft. Jetzt ist diese Taktik nur noch ein Mittel zum Überleben. Mit dem Aufstieg der Platform-Economy nutzen nicht nur Uber und Amazon die digitale Transformation – jeder „bewegt sich schnell und zerschlägt die Dinge“, vor allem um Wettbewerb abzuwehren und im Geschäft zu bleiben.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erleben wir technologische Innovationen. Wenn man jedoch der Meinung ist, dass die letzten 10 Jahre disruptiv waren, so steht der größte Wandel noch bevor – vor allem in Form der Mitarbeitermobilität. Verschiedene Studien zeigen, dass Mobilität die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigert und in der Folge ihre Produktivität verbessert. Es wird geschätzt, dass bis zum Jahr 2022 42,5 Prozent der weltweiten Workforce mobil sein wird.

Die Mitarbeiter werden jederzeit und von überall arbeiten können und werden ihre smarten Geräte sowohl für die Arbeit als auch für die Freizeit nutzen. Sind das Phantastereien? Nun, es ist bereits Realität. Smartphones mit einer Netzwerkverbindung oder ein Gerät, das mit dem Internet der Dinge verbunden ist, sind für die „mobile-first“ Mitarbeiter eine unverzichtbare Komponente.

Doch wie werden diese mobilen Arbeitskräfte die neue digitale Plattformökonomie prägen?

Das Angebot befriedigt nicht die Nachfrage

Mobilität befreit die Mitarbeiter auf einen Schlag von ihrem physischen Arbeitsplatz. Unternehmen haben heute ihren eigenen Social Media Bereich, der Funktionalitäten wie Crowd-Sourcing und die Shared Economy nutzt, um neue Arbeitsformen zu schaffen.

Damit Unternehmen den Anforderungen dieser sich schnell mobilisierenden Mitarbeiter gerecht werden, müssen sich CIOs auf einen mobilen Plattformansatz konzentrieren, der den Zugriff auf eine Vielzahl von Unternehmensanwendungen in Echtzeit über das Handy ermöglicht – ganz unabhängig von Standort und Netzwerk.

Doch die Anbieter von Kommunikationsdiensten (CSPs) hinken hinterher. Obwohl es etwa 900 netzwerkbasierte mobile CSPs gibt, ist eine gewisse Zurückhaltung zu erkennen, Netzwerke und Dienste über Application Programming Interfaces (APIs) freizuschalten.

Es gibt einen Weg nach vorn

Der nächste Schritt ist der Übergang von vereinfachten mobilen Diensten, bei denen die Endbenutzer einfach eine Nachricht senden oder einen Anruf tätigen, zu einem wesentlich anspruchsvolleren Dienst.

Wenn Service Provider bereit sind, weiter fortgeschrittene Mobilfunkdienste anzubieten, dann ist es sowohl für Käufer als auch für Verkäufer eine Win-Win-Situation. Unternehmen werden eine deutliche Verbesserung dessen erleben, was über Mobiltelefone möglich ist – sei es durch umfangreichere Unified Communications und Collaboration-Lösungen, oder durch einfachen Zugriff auf Cloud-basierte Dienste. In der Folge können die neuen, dabei entstehenden Geschäftsmodelle und Dienstleistungen zu Wertschöpfung in Höhe von über einer Milliarden Dollar für die Mobilfunkindustrie führen.

Um dies zu erreichen, bedarf es eines Umdenkens. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten Mobilität in der gleichen Weise wahrnehmen, wie sie heute das weltweite Netz oder die Cloud erleben. Alle Apps, Inhalte und Dienste sollten über das Mobilgerät zugänglich sein, unabhängig vom Standort und ohne die hohen Kosten des Datenroaming.

Auf dem Vormarsch in Richtung 5G werden wir sehen, wie neue Modelle von Mobilfunkanbietern übernommen werden. Mobile Dienste können so bereitgestellt werden, dass sie die Struktur des World Wide Web widerspiegeln und ein einheitliches, nahtloses Erlebnis auf globaler Basis bieten.

Die Zeit zum Liefern ist jetzt gekommen

Ericsson prognostiziert bis 2022 weltweit 6,8 Milliarden Smartphone-Teilnehmer und 29 Milliarden vernetzte Geräte.

Mobile Dienste sollten bereits jetzt mit der Versorgung dieses riesigen Marktes beginnen. Und CIOs sollten erkennen, dass sie sich auf programmierbare, grenzenlose mobile Dienste verlassen können, ohne dass sie auf Kosten, Sicherheit oder Zugangsbeschränkungen stoßen, denen sie heute noch gegenüberstehen.

Globale Mobilfunknetze als Basis für IoT-Projekte: Einsatzbereit oder Zukunftsmusik?

Verbessertes Fuhrparkmanagement; verbesserte landwirtschaftliche Produktion; besser vernetzte Lieferketten; effizientere Fabriken. Das Ausschöpfen des Potenzials des Internet der Dinge (IoT) ist heute ein Schlüsselelement in den digitalen Transformationsprogrammen für Unternehmen. Tatsächlich gibt es branchenübergreifend ein wachsendes Bestreben, innovative Anwendungen des IoT zu nutzen – nicht nur für operative Effizienz, engere Kundenbindung und verbesserte Business Intelligence, sondern auch für neue Services und disruptive Geschäftsmodelle.

Mobile Dienste sind wohl ein Katalysator für die Globalisierung. Sie ermöglichen es Unternehmen, über die nationalen Grenzen hinaus zu agieren und die Bedürfnisse einer internationalen Kundschaft zu erfüllen. Das ist der Grund, warum in der heutigen datengestützten Wirtschaft für die meisten multinationalen Unternehmen die Idee eines wirklich grenzenlosen, operativen Betriebs im Mittelpunkt ihrer IoT-Zielsetzung steht. Ziel ist es, dass remote IoT-Geräte, deren Konnektivität und Daten über ein sicheres, globales Mobilfunknetz verwaltet werden, sich unabhängig vom Standort nahtlos verbinden und miteinander interagieren können.

Neue Ideen für Mobilfunknetze im IoT-Zeitalter

Die zunehmende und strategisch wichtige Rolle des IoT macht es erforderlich, dass sich die traditionellen Grundsätze der Bereitstellung mobiler Dienste rasch weiterentwickeln. Als Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an die weltweite Konnektivität benötigen Unternehmen Lösungen, die diese umfassend gewährleisten, um damit Informationen auf globaler Ebene zu erfassen, weiterzugeben und zu managen, damit der Erfolg von IoT-Projekten sichergestellt ist.

Als Basis vieler IoT-Projekte bieten Mobilfunknetze eine effektive, zuverlässige, sichere und allgegenwärtige Konnektivitätslösung. Die Herausforderung besteht jedoch darin, dass die heutigen Mobilfunknetze auf Länderebene lizenziert und bereitgestellt werden. Mobilfunknetzbetreiber (MNOs) kontrollieren alle Aspekte ihres eigenen Netzes: die Architektur, den Einsatz, die Kapazität, die Investitionen und die Anbindung von Geräten wie Smartphones und Laptops.

Ein Konzept eines einzigen, globalen Mobilfunknetzes gibt es nicht. Da jedoch das Internet der Dinge die Anzahl und die Reichweite der angeschlossenen Geräte dramatisch erweitert, ist dies genau das, was Unternehmen brauchen. Das traditionelle Konnektivitätsmodell bietet nicht mehr die Flexibilität und Autonomie, die das Management länderübergreifender IoT-Projekte erfordert. Um Unternehmen die Kontrolle über ihre wachsende Anzahl von Geräten, SIM-Karten und Verbindungen in Echtzeit zu geben, sollten sie in der Lage sein, ihre Policies zu verwalten, Informationen zu analysieren, Aktualisierungen vorzunehmen und Geräteparameter selbst zu ändern. Ein einziger Mobile Network Operator (MNO) als Gatekeeper für Tausende oder Hunderttausende von Geräten ist weder wünschenswert noch effizient.

Mit der Entwicklung der mobilen Unternehmensvernetzung ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Ein potenziell sehr wertvoller Aspekt ist, dass ein Unternehmen selbst ein Mobile Virtual Network Operator (MVNO) werden kann. Es ist nicht so weit hergeholt, wie es vielleicht klingen mag: Die Anforderungen an das IoT-Management stimmen bereits eng mit dem MVNO-Modell überein. Unternehmen, die IoT-Programme verwalten, werden bereits zu Experten für SIM-Provisioning, Mobile Device Management und Wireless Revenue Management – alles wichtige Aufgaben eines MVNO. Tatsächlich könnte das richtige virtualisierte Mobilfunknetz fast vollständig selbstverwaltend und eine Erweiterung der unternehmenseigenen Backoffice-Systeme sein. Das würde dem CIO mehr Kontrolle als bisher über alle mobilen und IoT-Assets geben.

Die Geiselnahme von Unternehmen muss gestoppt werden

Mit zunehmender Verbreitung des IoT muss die Konnektivität auf globaler statt nationaler Ebene definiert werden. IoT-Geräte sollten einfach mit dem am besten geeigneten Netzwerk vernetzt werden, je nach Verfügbarkeit und Qualität des Netzwerks. Unternehmen können es sich nicht erlauben, als Geisel für die Beschränkungen der Roaming-Vereinbarungen von Mobilfunkbetreibern gehalten werden. Dies bedeutet, die Netzanbindung auf der Grundlage von MNO-Roaming-Richtlinien und bevorzugten Partnerschaften zu beenden.

Ein wirklich globaler Ansatz für mobile Netzwerke sollte auch die unterschiedlichen Konnektivitätsanforderungen der Unternehmen berücksichtigen. Auch an abgelegenen Standorten mit lückenhafter Abdeckung sollten Anwendungen nahtlos zwischen verschiedenen Netzwerken wechseln können, um einen Verlust der Konnektivität zu vermeiden. In der Logistikbranche wählen Unternehmen den kostengünstigsten Weg oder die kostengünstigste Transportmethode über mehrere Standorte und Länder hinweg – ebenso müssen Unternehmen in der Lage sein, ihre eigenen Mittel für die IoT-Konnektivität zu definieren, basierend auf Parametern, die für sie wichtig sind.

In zukunftsorientierten Unternehmen ist das IoT Teil eines unternehmensweiten digitalen Transformationsprogramms. Aus Sicht der Konnektivität bedeutet dies, dass das Management mobiler Geräte und SIM-Karten in bestehende Unternehmenssysteme integriert werden muss. Durch die vollständige Integration mit ERP-, CRM- und anderen Kernanwendungen bietet das IoT Unternehmen mehr relevante Einblicke und einen maximalen Return-on-Investment. Da ein Unternehmen bis zu Millionen verschiedener angeschlossener Geräte verwalten kann, ist diese Art der Integration nur mit Automatisierung möglich. APIs spielen eine Schlüsselrolle, um dies schmerzlos und effizient zu machen.

Born Connected

In den nächsten zehn Jahren werden multinationale Unternehmen IoT-Anwendungen über alle Aspekte ihres Betriebs hinweg einsetzen, um Informationen effizient zu erfassen, zu verschieben und zu verwalten – und dabei zunehmend auch die Art der Konnektivitätslösungen zu definieren, die ihnen zugrunde liegen. Lokale MNOs sind längst nicht mehr immer die beste Lösung, um den Konnektivitätsbedarf grenzüberschreitender IoT-Anwendungen von Unternehmen zu decken. Dies wird zu einem grundlegenden Wandel in der zellularen Kommunikation weltweit führen, da virtualisierte, wirklich globale Mobilfunknetze an Dynamik gewinnen, die sich nicht auf alte Branchenkonventionen stützen.

Tata Communications hat seine Vision für eine Welt entwickelt, in der alles „born connected“ sein könnte – direkt nach dem Auspacken, mit sofortigem, nahtlosem Zugang zum Internet. Damit dies aber auch wirklich geschieht, müssen sämtliche Vorgänge effizient, zuverlässig und sicher funktionieren – überall auf der Welt. Nur durch ein Umdenken bei Konnektivitätsmodellen werden Unternehmen in der Lage sein, die transformatorischen Auswirkungen von IoT heute und in Zukunft optimal zu nutzen.

Könnten Sie heute für 12 Stunden auf das Internet verzichten?

Es ist beeindruckend zu sehen, wie rasch wir alle von schneller Internet-Konnektivität abhängig geworden sind. Als das Internet im Jahr 1995 in Schwung kam, gab es gerade einmal 16 Millionen Menschen, die dort online waren. In den folgenden 20 Jahren wuchs die Internetnutzung um das 100-fache auf über ein Drittel der Weltbevölkerung. Heute gibt es rund 3,5 Milliarden Internetanwender. Bis zum Jahr 2021 könnten noch einmal eine Milliarde dazu kommen. Das wären also insgesamt 4,6 Milliarden Menschen, die mit dem Internet verbunden sind – und bis zu 27 Milliarden vernetzte Geräte weltweit.

All diese Zahlen zeigen, wie tief das Internet in allen Aspekten unseres Lebens, der Geschäftswelt und der Gesellschaft bereits verwurzelt ist.

Große Abhängigkeit vom Internet

Vor rund vier Jahren wurde eine weltweite Umfrage in Auftrag gegeben, um die Abhängigkeit der Menschen vom Internet zu messen. Die Untersuchung hat ergeben, dass fast zwei Drittel (64 Prozent) eine Angst davor hat, ohne das Internet etwas zu verpassen. Es zeigte sich auch, dass Asiaten am stärksten vom Internet abhängig sind: So glaubt zum Beispiel nur etwa die Hälfte (48 Prozent) der Bevölkerung in Singapur, dass sie in der Lage sind, bis zu 12 Stunden ohne Internet auszukommen.

Ich bin mir sicher, dass diese Untersuchung in der heutigen Zeit noch höhere Werte ergeben würde. Des Weiteren ist es heute in vielen Branchen – von der Finanzindustrie über den Einzelhandel bis hin zu Produktion und Logistik – praktisch unmöglich, dass Mitarbeiter ihre Arbeit überhaupt ohne Konnektivität erledigen können. Unternehmen sind auf Cloud-basierte Anwendungen sowie auf Daten und Kommunikation angewiesen, die über globale Netzwerke, auf jedem Gerät, zu jeder Zeit und an jedem Ort, zugänglich sind. Und mit der zunehmenden Verbreitung verschiedener IoT- und KI-Anwendungen wird unsere Abhängigkeit an zuverlässige, sichere und extrem schnelle Netzwerkverbindungen noch zunehmen.

All dies hat zur Folge, dass die Technologie- und Telekommunikationsbranche dafür sorgen muss, dass die globale Internet-Infrastruktur in der Lage ist, den wachsenden Anforderungen unserer zunehmend digitalen Welt gerecht zu werden. Dazu müssen wir alle zusammenarbeiten und in den Ausbau bestehender sowie in den Aufbau neuer Netze investieren.

Verbindung zwischen Asien und Amerika

Aus diesem Grund hat Tata Communications zusammen mit Facebook, China Telecom Global, China Unicom und Telstra ein neues Unterwasserkabelsystem der nächsten Generation zwischen Hongkong, Taiwan und Kalifornien fertig gestellt.

Bislang wurden branchenweit fast alle Unterwasserkabelsysteme zwischen Asien und den USA über Japan geleitet, da es „nur“ 8.000 Kilometer von Kalifornien entfernt ist. Eine Herausforderung für die Region um Japan ist jedoch die Möglichkeit von Erdbeben, was zu Netzausfällen führen könnte. Mit einer neuen Technologie wurde es jetzt jedoch möglich, Hongkong und Kalifornien direkt miteinander über eine Entfernung von rund 13.000 Kilometern zu verbinden.

Das neue Unterwasserkabelsystem Hongkong-Amerika wird im Jahr 2020 fertiggestellt und an das globale Netzwerk angeschlossen, wodurch eine schnelle und zuverlässige Verbindung zwischen den Wirtschaftszentren in Asien und der USA ermöglicht werden soll.

Von Genius Wong, Chief Product Officer, Global Network, Cloud Infrastructure und Security Services bei Tata Communications

Sind unsere Netzwerke bereit für das Internet der Dinge?

Bislang lag der Schwerpunkt vieler Diskussionen häufig auf der Frage, wie die Integration vernetzter Geräte erfolgen wird – von der Standardisierung der drahtlosen Verbindungen über Big Data-Analysen bis hin zur Sicherheit. Es gibt jedoch viele weitere Aspekte zu beachten, denn die zugrundeliegende Infrastruktur und Netzwerktechnologie muss in der gleichen Geschwindigkeit wie das IoT-Ökosystem entwickelt werden, da das höhere Datenvolumen für eine zusätzliche Belastung sorgt.

Verschiedene Branchen, unterschiedliche Anforderungen

Besonders wichtig ist es, die jeweils passenden Konnektivitätsdienste in Betrieb zu nehmen. Verschiedene Branchen benötigen unterschiedliche Netzwerkfähigkeiten zur Unterstützung der angebundenen Geräte. Bei dem Thema IoT verlangen Fluggesellschaften eine sehr zuverlässige Netzwerkinfrastruktur, die als Grundlage für eine Vielzahl von IoT-fähigen Sensoren und Geräten dient, die das Flugzeug selbst sowie Gepäckanhänger und alle anderen Elemente dazwischen verbinden.

Die Globalisierung hat auch dazu geführt, dass Unternehmen heute eine Infrastruktur mit weltweiter Konnektivität benötigen. Ein Beispiel dafür sind international arbeitende Gesundheitskonzerne, die einheitliche Standards für die Patientenversorgung in allen Regionen einhalten müssen. Hierfür benötigen sie einen zuverlässigen Partner für das Kommunikationsnetzwerk, der eine Ende-zu-Ende-Konnektivität für Mobilfunk und Cloud bietet sowie über sichere Datenmanagement-Dienste verfügt. Nur mit einem exzellenten Service auch über die Landesgrenzen hinaus können Organisationen heute neue Kunden gewinnen und bestehende erhalten.

Sicherheit von IoT-Netzwerken

Das IoT bietet nahezu unbegrenzte neue Möglichkeiten für jede Branche. Es kann Unternehmen dabei unterstützen, Kosten und Energie zu sparen, die Automatisierung zu verbessern sowie die Sicherheit, Effizienz und QoS (Quality of Service) zu erhöhen und Innovationen zu fördern. Doch wie bei jeder neuen Technologie gibt es auch hier einige Herausforderungen, die mit der Einführung verbunden sind und so ist die Sicherheit für Unternehmen nach wie vor die größte Hürde.

Das IoT unterstützt zwar eine globale Konnektivität, jedoch erhöht sich damit auch die Gefahr von Cyberangriffen. Während Unternehmen das Potenzial des IoTs für neue Geschäftsmodelle evaluieren, rutscht das Thema Sicherheit auf der Prioritätenliste oftmals nach unten. Technologieexperten und Entscheidungsträger müssen jedoch eine durchgängige Sicherheit der IoT-Daten bei der Datenübertragung erreichen. Dazu müssen sie mit Partnern zusammenarbeiten, die in der Lage sind, ein sicheres Netzwerk für die Geräte zu realisieren. Unternehmen sollten beachten, dass für ein langfristiges Wachstum eine rundum gesicherte Infrastruktur benötigt wird und dass das IoT Einzug in weitere Organisationsbereiche halten wird.

In Einklang

Es ist offensichtlich, dass die Menge der IoT-fähigen Geräte weiterhin zunehmen und zu einem enormen Datenvolumen führen wird. Jegliche Art von Netzwerkausfall und Sicherheitsvorfall kann daher immense Verluste für eine Organisation verursachen. Unternehmen sollten sich daher mit Netzwerkbetreibern zusammenschließen, die in der Lage sind, die zusätzliche Belastung durch das IoT auf ihrer vorhandenen Infrastruktur abzubilden.