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MMI Formnext deutsch

formnext 2017 beeindruckt mit Besucher-Rekord, einem Feuerwerk an Innovationen und zahlreichen Geschäftsabschlüssen

Pulsierende Kontakt- und Innovationsplattform und Basis für hervorragende Geschäfte: So lautet das Fazit von Ausstellern und Besuchern der formnext powered by tct 2017, die von 14. – 17.11.2017 in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Mit über 21.000 Besuchern konnte die formnext die Besucherzahl um mehr als 60 Prozent steigern und damit ihre Erfolgsstory beeindruckend fortsetzen.

Während der vier Messetage war die formnext 2017 das Gravitationszentrum des weltweiten Additive Manufacturing und der modernen Produktionstechnologie. Zahlreiche führende Unternehmen der Branche stellten ihre wichtigsten Produktpremieren der Fachwelt vor. Gleichzeitig überzeugten die 470 Aussteller aus 33 Nationen mit ihren zahlreichen Innovationen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Prozessketten moderner industrieller Fertigung.

Wichtiger Impulsgeber der gesamten Branche weltweit

„Die Zahlen und der Erfolg der formnext 2017 sprechen für sich. Mit einer großen Anzahl an Weltpremieren und dem starken Wachstum bei Besuchern und Ausstellern hat die formnext bereits im dritten Jahr ihre Position als internationale Leitmesse der Branche gefestigt und ist damit wichtigster Impulsgeber für die gesamte Branche“, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter formnext beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH.

Die Besucher waren vom Messegeschehen und der Qualität und Vielfalt der Exponate und Fachveranstaltungen begeistert.

„Beeindruckend ist hier das bahnbrechende Wachstum der Messe, man findet noch mehr neue Technologien kombiniert mit vielen interessanten Startups, darunter echte Perlen. Ich habe hier zum Beispiel eine Technologie entdeckt, die vorher technisch unerreichbar erschien, uns nun aber neue Anwendungsmöglichkeiten für unsere Produkte in der Oberflächenanalytik bietet“, so Holger Rübesame, Business Development Manager Specs GmbH.

Hohe Wirtschaftliche Bedeutung und neue Zielgruppen

Zahlreiche Geschäftsabschlüsse direkt auf der Messe zeigen welche wirtschaftliche Bedeutung die formnext mittlerweile in der Branche hat. Gleichzeitig hat die formnext mit ihrem vielseitigen Rahmenprogramm weiteren Zielgruppen zum Beispiel dem Maschinenbau und der mittelständischen Zulieferindustrie die Potentiale der Additiven Fertigung erschlossen.

Beeindruckende Internationalität

Mit einer Internationalität der Besucher von 46 Prozent unterstreicht die formnext ihre weltweite Bedeutung. Die Besucher repräsentierten zahlreiche weltbekannte Unternehmen und die ganze Bandbreite der industriellen Produktion. Dazu zählten auch Vertreter von führenden OEMS, wichtige Zulieferer aus zahlreichen Industriebereichen von der Luft- und Raumfahrt über Automobil bis zu Medizin, Öl- und Gasförderung sowie Sportartikel.

Die Aussteller lobten die starke Besucherfrequenz und die bemerkenswerte Qualität der Gespräche:

„Wir sind hochzufrieden, weil das Level an Expertengesprächen ungeheuer hoch ist und generell die Quantität der Gespräche stimmt. Wir sehen uns unserem mittelfristigen Ziel, die formnext zu einer Weltleitmesse auszubauen, früher als gedacht nahe. Ich glaube, dass das Herz des Additive Manufacturing in diesen Tagen in Frankfurt schlägt und das freut mich“, so Dr. Christoph Schumacher, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation bei Arburg.

„formnext is the place to be”, ergänzt Dror Danai, Chief Business Officer, XJET, Israel. „Wir haben Besucher aus der ganzen Welt, und ich begegne hier an einem Ort jedem, den ich treffen möchte. Für uns ist das eine hervorragende Geschäftsplattform: Wir übertreffen hier jedes Jahr unsere Ziele und Erwartungen.“

Konferenz: Top-Speaker aus zahlreichen Industrien

Erstmals auf zwei parallelen Bühnen fokussierte die Konferenz der formnext an allen vier Messetagen aktuelle Anwendungen und die Zukunft der Additiven Fertigung. Führende Experten aus zahlreichen Industrien präsentierten den 1.028 Teilnehmern (gebuchte Tageskarten) einen hervorragenden Überblick und gaben Inspiration und Ideen für weitere Entwicklungen.

Die nächste formnext findet vom 13. – 16.11.2018 in Frankfurt am Main statt. 

Die Zahlen 2017 auf einen Blick:

Ausstellungsfläche: 28.129 m²

Aussteller: 470

Besucher: 21.492

Konferenzteilnehmer: 1.028 Teilnehmer (gebuchte Tageskarten)

Die wichtigsten Zahlen als Infografik sind zu finden unter formnext.de/infografiken.

„The Birth of Venus“: 3D-gedruckte Kleiderkollektion von Danit Peleg gewinnt „purmundus challenge“ im Rahmen der formnext

Mit seinem Projekt „The Birth of Venus“ hat Danit Peleg den ersten Preis der „purmundus challenge 2017“ gewonnen. Auf der heutigen Preisverleihung, die im Rahmen der formnext 2017 stattfand, wurden auch die weiteren Sieger der „purmundus challenge“ ausgezeichnet.

Die Kleiderkollektion „The Birth of Venus“ wurde von dem Kleid inspiriert, das Danit Peleg für die Eröffnungszeremonie der Paralympischen Spiele entworfen hatte. Die Kollektion besteht aus fünf verschiedenen Looks, die mithilfe von FilaFlex-Filamenten gedruckt wurden. Eines der Kleidungsstücke, eine Bomberjacke, ist das erste vollständig anpassbare und personalisierte 3D-gedruckte Kleidungsstück, das online erworben werden kann. 

Der zweite Preis ging an „Fluid Morphology“, ein additiv gefertigtes, transluzentes und multifunktionales Fassadenelement. Das Projekt wurde unter der Leitung von Moritz Mungenast von der TU München umgesetzt und initiiert. Weitere Beteiligte waren Oliver Tessin, Viktoria Blum, Olga Khuraskina, Luc Morroni und Tobias Gutheil. Das Forschungsprojekt zeigt im Bausektor die vorhandenen Potenziale des 3D-Drucks. 

Mit der extern angewendeten Orthese „Grashopper AFO“ gewannen Manuel Opitz, Clemens Rieth und Benjamin Els von Mecuris den dritten Preis. Die Orthese hilft Patienten mit Fußhebeschwäche, wieder eine normale Gangart zurückzuerhalten und kombiniert dabei durch Einsatz der additiven Fertigung eine individuelle anatomische Passform, feste Materialeigenschaften und eine kürzere Herstellungszeit.

Mit der erstmals vergebenen „Special Mention“ wurde Dorothea Lang für ihr Projekt „Dynamic Algae“ ausgezeichnet. Als Material für den 3D-Druck wird hierbei eine aus Makroalgen extrahierte Substanz verwendet.

Die Produkte erhalten die smarte Eigenschaft, dass sie auf Feuchtigkeit reagieren.

“InFoam Printing” von Dorothee Clasen, Sascha Praet und Adam Pajonk konnte die Jury im Bereich „Innovation Prize” überzeugen. Eine neuartige Technologie injiziert Strukturen in einen Weichschaum und ermöglicht so die Herstellung “smarter” Schaumteile. 

Die „purmundus challenge“ fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Unter den 45 innovativen Einreichungen von Teilnehmern aus England, Frankreich, USA, Israel, Finnland, Italien, Österreich und Deutschland konnten sich die Messebesucher der formnext 2017 für einen Publikumspreis entscheiden. Dieser ging in diesem Jahr an Antti Korpi mit seinem 3D-gedrucktem Messegriff „Ultimate grip“.

Weitere Informationen unter formnext.de und purmundus-challenge.com

 

formnext 2017: „Das Mekka der AM-Industrie“

Mit einem pulsierenden und erfolgreichen ersten Messetag ist die formnext powered by tct 2017 heute gestartet. Bereits am ersten Messetag überzeugte die internationale Fachmesse für die nächste Generation der industriellen Fertigung mit einem mehr als deutlichen Besucherplus. „Die formnext ist das Mekka der Additiven Industrie“, zeigte sich Kamal Bounouara von x3d Group begeistert.

Innovationszentrum der modernen industriellen Produktion

Eine Vielzahl von bahnbrechenden Weltpremieren macht die formnext in Frankfurt / Main noch bis Freitag, 17. November 2017, zum weltweiten Innovationszentrum für die moderne industrielle Entwicklung und Produktion. Besucher erleben hier eine Vielzahl neuester Entwicklungen in verschiedenen Bereichen entlang der gesamten Prozesskette. Dazu zählen zum Beispiel neue Fertigungsmöglichkeiten für die Luftfahrt, immer schnellere additive Produktionstechnologien oder hochwertige und kostengünstige Fertigungsmethoden für die Dentalbranche.

Die innovative Bandbreite der Aussteller reicht bis hin zu schlüsselfertigen Fabrikkonzepten für die Additive Serienfertigung. „Es ist beeindruckend, wie schnell sich die Industrie Monat für Monat entwickelt. Und der wichtigste Indikator dafür ist die formnext“, so Daan A.J. Kersten, CEO von Additive Industries. Stephan Breyer vom Berliner Unternehmen Big Rep ergänzt: „Die formnext ist die globale Leitmesse. Wenn man in der Welt des 3D-Drucks unterwegs ist, muss man hierher.“

Inspirationen für die eigene Fertigung

Besucher können noch die nächsten drei Tage auf der formnext neue Produktionslösungen entdecken und sich wertvolle Inspirationen für die eigene Fertigung holen. Zusätzlichen Mehrwert schafft dabei das vielseitige Rahmenprogramm der formnext inklusive der internationalen Konferenz, der Seminarreihe discover3Dprinting sowie des vom neuen ideellen Träger der formnext, AG AM im VDMA, organisierte Forum „AM – Mehrwert für die Industrie“, das sich speziell an Maschinenbau-Unternehmen richtet. Mit der Purmundus-Challenge erleben Besucher neue Designideen und heute schon kreative Produktegestaltungen der Zukunft. Auf der Start-up Area zeigen sich junge Unternehmen mit innovativen und markreifen Entwicklungen rund um die Additive Fertigung.

Weitere Informationen unter formnext.de.

formnext 2017 bietet mit neuer Seminarreihe „discover3Dprinting“ Wissen über additive Technologien für Einsteiger

Mit der neuen Seminarreihe „discover3Dprinting“ bietet die formnext Wissen über die Additive Technologien für Einsteiger. Das zweistündige Vortragsprogramm, das an allen vier Messetagen angeboten wird, richtet sich an Geschäftsführer, Entwickler und Entscheider insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen, die das 3D-Printing näher kennen lernen und nutzen möchten. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, wo die Potentiale liegen und wo diese Technologie gewinnbringend in der eigenen Produktion eingesetzt werden kann.

discover3Dprinting wird in Kooperation mit dem ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing veranstaltet. ACAM-Geschäftsführer Dr. Kristian Arntz hat vor allem in der mittelständischen Industrie einen großen Informationsbedarf für diese noch junge Technologie ausgemacht: „Der industrielle 3D-Druck etabliert sich in vielen Branchen und Anwendungen. Trotzdem fehlen oftmals genaue Kenntnisse darüber, für welche Applikation, Stückzahlen und Themenfelder sich die neuen Verfahren wirklich lohnen.“  

Mit „Mind-Change“ AM erfolgreich nutzen

Auf der formnext 2017 bieten zahlreiche Aussteller interessante Lösungen, wie große, mittlere und kleine Industrieunternehmen von den Möglichkeiten der Additiven Fertigung profitieren können. „Um Additive Fertigung erfolgreich zu nutzen und letztendlich damit auch Geld zu verdienen, braucht man einen „Mind-Change“. Man muss lernen „additiv“ zu denken – also zum Beispiel in neuen, leichteren Konstruktionen, Funktionsintegration oder kompletten Baugruppen an Stelle einzelner Funktionsteile“, so Christoph Stüker, zuständiger Projektmanager beim formnext-Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH.

Bei diesem „Mind-Change“ möchte „discover3Dprinting“ helfen, indem die Seminarreihe einen fundierten Überblick über die eingesetzten Technologien gibt und gleichzeitig ganz praktische Ansätze diskutiert wie der Preis für eine Anlage ist, wie sich diese Technologie in bestehende Produktionsprozesse integrieren lassen oder was man alles bei der Einführung beachten muss. In dem zweistündigen Seminarprogramm zeigen Experten von ACAM anhand praktischer Beispiele, wo sich Additive Fertigung bewährt hat und an welchen Stellen auch Probleme auftauchen können.

Auf der formnext findet das Seminar „discover3Dprinting“ an allen Messetagen mitten im Geschehen, auf dem am4u Areal in Halle 3.0 Stand H50 jeweils von 9:30 bis 11:30 Uhr statt. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache (Dienstag, 14.11. und Donnerstag, 16.11.2017) und in englischer Sprache (Mittwoch, 15.11. und Freitag, 17.11.2017) angeboten. Im Anschluss besteht jeweils die Möglichkeit, mit den Experten von ACAM konkrete Fragen zu vertiefen, sowie gut vorbereitet auf einem Messerundgang weitere Themen mit den Ausstellern zu diskutieren. Die Teilnahme ist für Besucher der formnext kostenlos.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.formnext.de/discover

„am4u“: Karrieremöglichkeiten, Businessnetzwerke und persönliche Kontakte rund um die Additive Fertigung

Die Plattform „am4u“ auf der formnext powered by tct verbindet Karrieremöglichkeiten, Netzwerke und persönliche Kontakte rund um die Additive Fertigung. Damit bietet „am4u“ vielfältige Möglichkeiten und ein umfassendes Informationsangebot sowohl für Unternehmen als auch Berufseinsteiger, Fach- und Führungskräfte, die sich für diese spannende Branche interessieren.

Neben einer Karriereplattform mit Karrieretag am 16.11.2017 bietet die „am4u Area“ Halle (3.0, Stand H50 – 51) eine internationale Kooperationsbörse sowie das vom VDMA organisierte Forum „AM – Mehr-Wert für die Industrie“ am 14.11.2017.

Beste Chancen für Einsteiger und Führungskräfte
 
Die Karriereplattform richtet sich an Studenten, Hochschulabsolventen sowie an gestandene Fach- und Führungskräfte, die neue berufliche Möglichkeiten in den Additiven Industrien suchen. „Die Branche entwickelt sich rasant und eröffnet damit engagierten Mitarbeitern beste Chancen für einen Aufstieg und spannende Tätigkeiten“, so Anne-Kathrin Hötter, die beim formnext-Veranstalter Mesago Messe Frankfurt als Projektleiterin den Bereich „am4u“ verantwortet.

Neben einer Job Wall bietet der Karrieretag am Donnerstag, 16.11.2017 vielfältige Informations- und Networkingmöglichkeiten:

  • Auf der Karriere-Bühne werden Aussteller ab 12:00 Uhr Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven in ihrem Unternehmen präsentieren.
  • Universitäten, Institute und Bildungseinrichtungen stellen Studiengänge und Fortbildungsmöglichkeiten vor.
  • Recruiting-Experten der Firma proJob Personal- und Unternehmensberatung stehen für vertiefende Karriereberatung zur Verfügung. Darüber hinaus geben sie Tipps für die Erstellung von Bewerbungen und Lebensläufen.
  • Zwischen 9:00 und 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit, kostenfrei professionelle Bewerbungsfotos erstellen zu lassen.

 Businessmöglichkeiten in der Additiven Fertigung
 
Wie Unternehmen aus dem Maschinenbau die Additive Fertigung nutzen und in diese Technologie einsteigen können, erfahren Besucher am Dienstag, 14.11.2017 ab 15:15 Uhr auf dem Forum „AM – Mehr-Wert für die Industrie“, das vom VDMA organisiert wird. Das Vortragsprogramm umfasst fünf Beiträge von Industrievertretern, die ihre Erfahrungen mit additiv gefertigten Werkzeugen und Bauteilen teilen werden. So wird unter anderem Dr. Waldemar Sokolowski von der Oskar Frech GmbH & Co KG über optimierte Druckgussprozesse durch den Einsatz konturnaher Kühlung berichten. Die effiziente Temperierung erlaubt eine bessere Produktqualität, verkürzte Zykluszeiten und eine verlängerte Standzeit der Werkzeuge. Darüber hinaus wird neben SMS Group, Hirschvogel und EDAG auch Dr. Böhme von der Poligrat GmbH referieren und die Bedeutung definierte Oberflächen von AM-Bauteilen erläutern.

Um Geschäftsideen noch erfolgreicher umzusetzen, können Besucher und Aussteller der formnext an der Internationalen Kooperationsbörse teilnehmen, die am Mittwoch, 15.11.2017, von Enterprise Europe Network und Hessen Trade & Invest GmbH ausgerichtet wird. „Hier kann man nicht nur neue innovative Technologien entdecken, sondern sich über konkrete Ideen, Projekte und Innovationen austauschen und sein Netzwerk für internationale Geschäftsmöglichkeiten erweitern“, so Anne-Kathrin Hötter.

Zur kostenfreien Teilnahme an der Kooperationsbörse können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen unter www.b2match.eu/formnext2017 vorab registrieren und bereits einen Kooperationswunsch angeben.

Weitere Informationen zu „am4u“ unter www.formnext.de

Gewinner der „formnext Start-up Challenge“ zeichnen mit beeindruckenden Innovationen künftige Wege der Additiven Fertigung

Mit herausragenden Innovationen, die weitere Wege der Additiven Fertigung zeichnen, begeistern die Gewinner der „formnext Start-up Challenge 2017“. Die jungen Unternehmen AIM3D, AM Technologies, Authentise, Elementum 3D und Identify3D konnten mit ihren Einreichungen die internationale Jury überzeugen.

Mit den prämierten Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den USA stellt die formnext powered by tct auch im Bereich junger und innovativer Unternehmen ihre weltweite Anziehungskraft unter Beweis. Mit der Start-up Challenge, die 2017 in Kooperation mit dem Netzwerk MUST 3D Printing veranstaltet wird, zeichnet die formnext jedes Jahr junge und innovative Unternehmen aus dem Bereich der Additiven Technologien aus.

Die fünf ausgezeichneten Unternehmen zeigen neben Softwarelösungen für die Automation und für die gesamte Supply Chain auch eine neuartige Technologie für hochwertige Oberflächen. Darüber hinaus wurden Entwicklungen von neuen Materialien und ein 3D-Drucker für eine schnellere und günstigere Produktion von Metallteilen prämiert.

Den fünf Gewinnern sponsert die formnext einen Messeauftritt inklusive Standbau auf der Start-up Area. Die offizielle Prämierung der fünf Gewinner und die Verleihung der von Voxeljet 3D-gedruckten Awards erfolgt am ersten Messetag der formnext 2017, am Dienstag, 14.11.2017 um 17:00 Uhr auf der tct introducing @ formnext Bühne (Halle 3.1, B10). „Den jungen Gewinner-Unternehmen bietet die formnext die Möglichkeit, sich und ihre Produkte auf unserer innovativen Messe-Plattform einem internationalen und hochqualifizierten Fachpublikum zu präsentieren“, so Sascha Wenzler, Bereichsleiter formnext beim Messeveranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH.

Besuchern bieten die fünf Gewinner auf der Start-up Area der formnext einen Einblick in aktuelle Innovationen der Additiven Fertigung und einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. „Besucher finden hier sehr interessante Lösungen und können sich zudem von dieser spannenden Technologie in zahlreichen Bereichen inspirieren lassen“, so Sascha Wenzler.

Die Sieger:

AIM3D – kostengünstiger Metall-3D-Druck

Mit einer neuen Metall-3D-Drucktechnologie hat die AIM3D GmbH die Jury überzeugt. Das 2017 im Rahmen einer Ausgründung der Universität Rostock ins Leben gerufene Unternehmen will im kommenden Jahr den Seriendrucker ExAM255 auf den Markt bringen. Dabei verwendet AIM3D sein CEM-Verfahren, das Metall-Spritzguss mit Additiver Fertigung kombiniert. Aus kostengünstigem Metallspritzgussgranulat wird dabei ein dünner Faden schichtweise aufgetragen. Der so entstandene Grünling wird anschließend zum fertigen Bauteil gesintert.

AM Technologies: Automatisiertes Post-Processing für beste Oberflächen

Eine intelligente und automatisierte Post-Processing-Lösung für 3D-gedruckte Polymerteile wird AMT aus Sheffield auf der formnext zeigen. Mit der patentierten PostPro3D-Technologie, die auf dem BLAST-Prozess (Boundary Layer Automated Smoothing Technology) basiert, verspricht AMT eine Oberflächenqualität, die an den Spritzguss heranreiche. Durch diese Innovation würden unter anderem Produktionszeit und -kosten eingespart.

Authentise: Software zur Automatisierung

Das 2012 im Silicon Valley gegründete Unternehmen Authentise bietet eine Software zur Automatisierung und Produktionsüberwachung für die Additive Fertigung. Mit den Bausteinen “3Diax modular platform” und “Authentise Manufacturing Execution System” kann eine automatisierte Auftragsabwicklung in der Additiven Fertigung erreicht werden, was letztendlich die Kosten pro Teil reduziere und die Produktion beschleunige.

 Elementum 3D: RAM-Technologie für besondere Materialien

Elementum 3D hat sich auf die Entwicklung von Hochleistungsmaterialien für den 3D-Druck wie besondere Metalle, Keramik und Composites spezialisiert. Als Partner von EOS will Elementum 3D Materialien entwickeln, die die bekannten Grenzen z.B. bei Dichte oder gleichmäßiger Partikelverteilung verschieben. Die Materialien entwickelt das Unternehmen mit seiner patentierten “Reactive Additive Manufacturing“ (RAM)-Technologie. 

Identify3D: Software für digitale Supply Chain

Identify3D hat eine Software für die digitale „Supply Chain“ entwickelt, mit der Prozesse und Produkte an bekannte Engineering-Standards angepasst werden. Damit schafft das 2014 in San Francisco gegründete Unternehmen eine Qualitätskontrolle vom Design bis zum fertigen Produkt. Gleichzeitig soll die Software auch Ingenieuren helfen, die richtigen Entscheidungen bei der Optimierung oder Neuentwicklung von Produkten zu treffen.

Weitere Informationen unter formnext.de/startupchallenge.

formnext 2017 mit hoher Wachstumsdynamik: 50 Prozent mehr Aussteller, zahlreiche Weltpremieren und Innovationen aus der gesamten Prozesskette

Mit einem beeindruckenden Ausstellerplus rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr setzt die formnext powered by tct 2017 ihren dynamischen Wachstumskurs weiter fort. Die formnext, die vom 14. – 17.11. 2017 in Frankfurt am Main zum dritten Mal stattfindet, setzt zudem Maßstäbe durch ihre enorme Internationalität, eine außerordentliche Vielzahl an Weltmarktführern und eine sehr hohe Dichte Innovationen aus verschiedenen Bereichen entlang der gesamten Prozesskette. Für einen zusätzlichen Mehrwert sorgt ein vielseitiges und innovatives Rahmenprogramm.
 

Bereits zwei Monate vor Messestart übertrifft die formnext mit 393 Ausstellern Zahl der erfolgreichen Vorjahresveranstaltung nochmals um rund 50 Prozent. Auch die Ausstellungsfläche wächst von 15.500 auf rund 27.000 Quadratmeter und legt damit ebenfalls um rund 50 Prozent zu. „Mit dieser sehr beeindruckenden Entwicklung unterstreicht die formnext ihre Position als internationale Leitmesse für die Additive Fertigung und die nächste Generation industrieller Fertigung“, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter formnext beim Messeveranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH. „In einem höchst dynamischen Markt trifft die formnext den Puls der Branche und bietet die Lösungen für die aktuellen und künftigen Herausforderungen.“
 

Beeindruckende Internationalität

Unter dem Motto “international exhibition and conference on the next generation of manufacturing technologies” beeindruckt die formnext zudem durch eine außerordentlich hohe Internationalität von rund 49,6 Prozent und teilnehmenden Unternehmen aus 33 Nationen.[1] Die wichtigsten Ausstellerländer hierbei sind China (14,7 % der internationalen Aussteller), USA (10,2 %) Frankreich, Großbritannien (jeweils 9,6 %), Spanien (7,1 %) sowie Niederlande, Österreich und Russland (jeweils 6,1 %).

Weltelite der Additiven Fertigung präsent

Die Weltelite der Additiven Fertigung wird auch 2017 wieder auf der formnext präsent sein mit 3D Systems, Additive Industries, Arburg, BigRep, Concept Laser, Dassault, Envisiontec, EOS, Formlabs, FIT, HP, Keyence, Materialise, O.R. Laser, Prodways, Renishaw, Ricoh, Sisma, SLM Solutions, Stratasys, Trumpf, Voxeljet, XJet und neu Desktop Metal. Dabei wird die „AM-Familie“ von GE erstmals unter einem Dach zu sehen sein. Daneben zeigen zahlreiche hochinnovative junge AM-Unternehmen aus der ganzen Welt ihre spannenden Entwicklungen. Besucher werden auf der formnext zahlreiche Welt- und Europapremieren und technologietreibende Produktentwicklungen erleben können.

Prozesskette weiter gestärkt

„Wir sind stolz, dass wir auch die weiteren Fachbereiche entlang der Prozesskette weiter ausbauen konnten“, freut sich Sascha Wenzler. So zeigt die formnext in zahlreichen weiteren Industriebereichen internationale Spitzentechnologie. Mit weltweit führenden und innovativen Unternehmen wie BASF, Böhler Edelstahl, Heraeus, Höganäs, Linde, LPW, Sandvik und der Airbus-Tochter AP Works kann der bereits im Vorjahr schon starke Bereich Materialien weiter ausgebaut werden.

Von den Branchenführern der Maschinenbauindustrie sind zum Beispiel DMG-Mori, Hage, Hermle, Matsuura und Sodick vertreten und präsentieren unter anderem neueste Entwicklungen von Hybridmaschinen. Den Bereich Messtechnologie und Postprocessing kann die formnext mit Faro, Joke, Nikon, Wenzel, Werth Messtechnik und weiteren ebenso ausbauen wie den Bereich Software u.a. mit Additive Works, Altair, Dassault Systemes, IKOffice und MachineWorks und Sigma Labs.
 

Zukunftsweisendes Rahmenprogramm

Die erfolgreiche Entwicklung der formnext wird ab 2017 zudem durch die Arbeitsgemeinschaft AM im VDMA als neuer ideeller Träger unterstützt. Die AG AM ist zudem mit einem eigenen Stand und zahlreichen Exponaten der Mitglieder präsent.

Vielversprechende Start-ups werden im Rahmen der Start-up Challenge prämiert und sind auf der gleichnamigen Fläche auf der formnext vertreten. Die Purmundus Challenge wird im Rahmen der formnext 2017 unter dem Motto „Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert“ kreative Unternehmen auszeichnen, die mit ihren Produktideen und Entwicklungen aus dem Bereich 3D-Druck unser Leben bereichern.
 

formnext-Konferenz verdoppelt Zahl der Vorträge

Nach dem großen Erfolg der Vorjahre präsentiert die Konferenz der formnext powered by tct an allen vier Messetagen die Zukunft der Additiven Fertigung erstmals parallel auf zwei Bühnen. Damit verdoppelt die Konferenz auch die Zahl der Vorträge und zeigt Anwendungen, Entwicklungen und Ergebnisse von führenden internationalen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, darunter Airbus,

Deutsche Bahn, Honeywell, Premium Aerotec und Volkswagen. Als internationale Denkfabrik bietet die Konferenz der formnext 2017 den Teilnehmern einen außerordentlichen Mehrwert.

Weitere Informationen unter formnext.de.

 

Die Konferenz der formnext 2017 erstmals auf zwei Bühnen: Noch mehr Vorträge, hochaktuelle Anwendungen und Technologien als je zuvor

Die Konferenz der formnext powered by tct wird in ihrem dritten Jahr eine außergewöhnliche Denkfabrik der Additiven Industrien. Nach dem großen Erfolg der Vorjahre präsentiert die Konferenz vom 14. – 17.11.2017 in Frankfurt am Main die Zukunft der Additiven Fertigung erstmals parallel auf zwei Bühnen. In Kooperation mit dem Partner TCT zeigt die Konferenz Anwendungen, Entwicklungen und Ergebnisse von führenden internationalen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Sie bietet für Sprecher und Teilnehmer eine optimale Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch und schafft einen Mehrwert.

Durch die Erweiterung der Konferenz auf erstmals zwei Bühnen, liefert sie nicht nur die doppelte Anzahl an Vorträgen, sondern bildet noch intensiver die gesamte Bandbreite der in den Messehallen gezeigten Themen und Technologien ab. Unter anderem werden wichtige Aspekte wie Automation, Design, Qualitätssicherung, Personal und Wertschöpfungsketten diskutiert.

Vertreter hochkarätiger Unternehmen informieren aus erster Hand

In dem facettenreichen Programm spielt die Anwendung von Additiver Fertigung in der Industrie eine wichtige Rolle. Die Teilnehmer erfahren von Vertretern hochkarätiger Unternehmen wie Airbus, Deutsche Bahn, Honeywell, Premium Aerotec und Volkswagen aus erster Hand, wie Additive Fertigung in diesen Unternehmen eingesetzt wird, welche Effizienzsteigerungen damit erreicht werden und welche Entwicklungen für die Zukunft bereits geplant sind. Dabei werden unter anderem die Industriebereiche Medizin und Luft- und Raumfahrt in einzelnen Sessions besonders fokussiert.

In seiner Keynote bespricht Uwe Fresenborg, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Fahrzeuginstandhaltung, wie Additive Fertigung bei der Deutschen Bahn die Ersatzteilversorgung revolutioniert. In den vergangenen zwei Jahren wurden dabei bereits 1.500 Teile additiv gefertigt. Fresenborg wird seine reichhaltige Erfahrung teilen, wie die Deutsche Bahn geeignete Ersatzteile für den 3D-Druck auswählt und wie genau diese Fertigungstechnologie im Unternehmen implementiert wird.

Auch im Volkswagen-Konzern ist Additive Fertigung bereits eine wichtige und etablierte Technologie. Luis Pascoa, Pilot Plant Manager bei Volkswagen Autoeuropa, berichtet auf der formnext Konferenz, welche Effizienz-Level die portugiesische VW-Tochter Volkswagen Autoeropa bereits erreicht hat, indem sie 3D-gedruckte Vorrichtungen, Werkzeuge und Halterungen in der Montagelinie verwendet. Damit kann VW nicht nur die Kosten, sondern auch die Entwicklungszeit für Werkzeuge von Wochen auf wenige Tage reduzieren.

Die Konferenzteilnehmer erfahren zum Beispiel auch, wie Glas additiv hergestellt werden kann und welche Chancen sich daraus für die Bereiche Optik, Medizin, Chemie, Biotechnologie, Datentransfer und andere ergeben. Über neueste Digitalisierungskonzepte berichtet darüber hinaus Nilay Parikh vom Post Graduate Program Additive Manufacturing bei Dafoss, einem international agierenden Engineering-Unternehmen.

Führende Experten der Additiven Fertigung werden den Teilnehmern zudem nicht nur die aktuellsten Businesstrends aufzeigen, sondern auch einen exklusiven Ausblick in die Zukunft geben. Die Konferenz ist auf einer separaten Fläche direkt in die Messehalle eingebettet. Die Teilnehmer haben damit in den Pausen und nach den Sessions sofortigen Zugang zu den Ausstellern und zum Messegeschehen.

Weitere Informationen zur Konferenz und dem ausführlichen Programm sind online zu finden unter formnext.de/konferenz.

3D-Druck intelligent kombinieren: purmundus challenge auf der formnext 2017

3D-Druck intelligent kombinieren: purmundus challenge auf der formnext 2017

„Fusion – 3D-Druck intelligent kombiniert“ ist das Thema der purmundus challenge 2017. Die purmundus challenge und die formnext powered by tct laden kreative Köpfe ein, unser Leben mit ihren Produktideen aus dem Bereich 3D-Druck zu bereichern. Ansprechen soll dieser zukunftsweisende Wettbewerb Designer, Ingenieure und Programmierer, zum Beispiel aus Konstruktionsbüros, Designstudios, Hochschulen sowie kleine bis mittelständische Unternehmen und Start-ups.

Neue Herausforderung: Gegensatzpaare aus dem Alltag vereinen

Gesucht werden innovative Entwürfe, die mit Hilfe des 3D-Drucks neue Chancen für unseren hoch technologisierten Alltag aufzeigen und diesen durch „menschlichere“ Anwendungen noch realer und erfahrbarer werden lassen.

Die große Herausforderung für Teilnehmer der diesjährigen purmundus challenge besteht darin, gegensätzliche Materialeigenschaften und Methoden sinnvoll zu kombinieren: Ob analog und digital, additiv und subtraktiv oder hart und weich etc.

Eine internationale Jury, unter anderem bestehend aus Vertretern namhafter Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Marktexperten, bewertet nicht nur nach Vielschichtigkeit und Ambivalenz des Entwurfs. Die Experten richten ihren Fokus auch auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenzial, die Gestaltung, die Relevanz sowie den Innovationsgrad. Willkommen sind bei der purmundus challenge 2017 zudem Verfahren und Materialien, die sich bislang nicht durchgesetzt haben, sich aktuell im Forschungsstadium befinden oder erst noch erfunden werden müssen.

Der Einsendeschluss ist der 30.09.2017.

Attraktive Preise zu gewinnen

Im Rahmen der formnext, die vom 14. bis 17.11. 2017 in Frankfurt am Main stattfindet, werden die Einreichungen auf der purmundus challenge-Fläche zu sehen sein und am 16.11.2017 feierlich prämiert. Neben Geldpreisen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro erhalten die Gewinner auch attraktive Sachpreise. Ein Publikumspreis, der über die Messetage von den Besuchern der formnext 2017 gewählt wird, rundet die purmundus challenge ab.

Mehrwehrt für Besucher und Aussteller

Besucher und Aussteller der formnext erhalten mit der purmundus challenge spannende Einblicke und Ideen, wie neue Technologien und deren kreativer Einsatz unsere Zukunft mitgestalten und langfristig unser Leben positiv verändern kann. Damit bieten die Teilnehmer und ihre Exponate Inspiration für die Entwicklung neuer Produkte und Marktkonzepte unter Nutzung Additiver Fertigungsmethoden.

Weitere Informationen über den Wettbewerb und der direkte Link zur Einreichung der Ideen sind online unter formnext.de/purmundus-challenge zu finden.

» Über die formnext

» Über Mesago

» Über TCT

» Über die AG Additive Manufacturing im VDMA e. V.

Die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA wird ideeller Träger der formnext

Die formnext powered by tct und die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AG AM) im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) haben eine Partnerschaft vereinbart. Die AG AM wird künftig die ideelle Trägerschaft der Fachmesse übernehmen. Durch die Zusammenarbeit baut die formnext ihr fachliches Know-how entlang der relevanten Prozessketten im Bereich Additive Manufacturing und weiterer Zukunftsfelder industrieller Fertigungstechnologien zielgerichtet aus. Die Messe findet vom 14. – 17.11. 2017 in Frankfurt am Main statt.

Kooperation setzt neue Impulse

Wichtige Themenbereiche der Kooperation sind unter anderem Aus- und Weiterbildung, der Wissenstransfer sowie die Weiterentwicklung von Technologien, Anwendungsverfahren, Normen und Standards.

„Wir stehen bereits seit 2015 in engem Kontakt mit der AG AM im VDMA und haben in den intensiven Gesprächen eine große Bandbreite von Potentialen für die gemeinsame Zusammenarbeit entdeckt“, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter formnext beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH.

Kernpunkt ist dabei unter anderem, den Einsatz Additiver Technologien in der industriellen Produktion weiter zu fördern und neue Anwendungsbereiche zu erschließen.

„Die formnext powered by tct bietet uns die führende internationale Plattform, auf der die Weltelite Additiver Technologien und modernster Fertigungsverfahren auf internationale Entscheider vielfältigster Anwenderindustrien trifft“, sagt Dr.-Ing. Markus Heering, Geschäftsführer der AG AM im VDMA.

Für den VDMA und die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing eröffnen sich durch die Trägerschaft große Möglichkeiten zur Entwicklung und Hebung weiterer Potentiale, die sich durch den Einsatz dieser Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau und darüber hinaus ergeben.

AG AM mit Messestand auf der formnext 2017 vertreten

Die Kooperation mit dem VDMA wird bereits auf der formnext 2017 sichtbar sein. Die AG AM plant auf einem eigenen Messestand prominente Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Additiven Fertigung zu präsentieren. Das Ziel ist, auf der formnext branchenübergreifend potentielle Anwender und Entwicklungspartner aus der Industrie zusammenzubringen.

Weitere Informationen sind online unter formnext.de zu finden.

Logos (formnext /  AG AM im VDMA)

Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA e.V.