Archiv der Kategorie: Allgemein

Flexibler Partner für Industriekunden

HALLE 3A | STAND 135
Das innovative Schweizer Unternehmen bietet im Bereich Embedded Linux das ­gesamte Spektrum von Industrial-Computing-Lösungen an. Mit Produkten auf Open-Source-Basis und aktuellen CPU-Modulen wie der byteENGINE-iMX6 wird schon jetzt die Zukunft entwickelt.
Vom einstigen Startup im Bereich Embedded Linux hat sich bytesatwork zum verläss­lichen Partner für Industriekunden entwickelt. Jahrelange Erfahrung im Hard- und Software-Customizing verleihen bytesatwork dabei eine Flexibilität, die im professionellen Umfeld ihresgleichen sucht.

Innovation durch Open Source

Open Source ist ein wichtiger Teil der Firmen­strategie und macht die eigen­ständige Entwicklung von zuverlässigen Lösungen möglich. Für offene, nahe Kundenbeziehungen setzt bytesatwork deshalb auf die Einbindung von Open-Source-Lösungen. Die Verwendung aktueller Open-Source-Komponenten gehört in der Industrie heute zum Standard und wird von bytesatwork intensiv gepflegt: durch kontinuierliche Weiterentwicklung, den Einsatz neuester Software-Techno­lo­gien und aktive Beiträge für die Open-­Source-Community, welche die jahrelange Erfahrung des Unternehmens unterstreichen.

Hardware-Produktion in der Schweiz

Bytesatwork legt Wert auf die Produktion von Hardware-Komponenten in der Schweiz. Die Vorteile dieser Entscheidung liegen auf der Hand: Produktions­sicherheit, direkte Kommunikation und schnelle Erreichbarkeit sind Werte, die sowohl für Kunden als auch für bytesatwork wichtig sind. Ein weiterer Vorteil der Produktion vor Ort: Änderungswünsche und entsprechende Hardware-­Anpassungen können schnell und flexibel umgesetzt werden.

Kunden können Module selber bauen

Zusätzlich bietet bytes­atwork den Kunden die Möglichkeit, Module selbst zu fertigen. Dazu erhält der Kunde die Produktions­daten; bytesatwork liefert nur die entsprechenden Leiterplatten.

Umfassendes Dienstleistungsangebot

Bytesatwork unterstützt seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen im Industrial-Computing-Umfeld: durch die Entwicklung individueller und aufein­ander abgestimmter Hard- und Software-­Lösungen, Customizing und Support von Linux- und Embedded-Linux-Systemen und langjähriges Know-how in den Bereichen VPN, PKI und Bluetooth Low Energy (BLE) für Embedded-Plattformen.bytesatwork AG, Technoparkstrasse 7, 8406 Winterthur, Tel. +41 52 213 79 79, bytesatwork.ch12

Was erwarten Sie von der «embedded world» 2018?

Interessante Menschen zu treffen. Die Mehrzahl der Messebesucher sind ­Ingenieure – so wie wir. Es ist immer wieder spannend, sich am Stand ­auszutauschen und somit zu erfahren, was gesucht wird.

Welcher Branchentrend ist für Sie von besonderer Relevanz?

Die Frage ist, inwieweit die Maker-Szene mit Raspberry Pi oder Orange Pi die ganze Industrie erfassen wird. Raspberry Pi ist perfekt für Testing und Rapid Prototyping. Deshalb bieten wir auch Dienstleistungen für solche Boards an und nutzen sie selbst für Testings. Allerdings werden in Raspberry-­Projekten oft die Kosten für das Obsolete-­Management unterschätzt. Nicht nur deshalb fragen wir uns: Ist Raspberry wirklich zukunftsfähig oder nur ein kurzer Trend?

Warum sollte ein Besucher auf keinen Fall versäumen, bei Ihnen vorbeizuschauen?

Weil wir zwei fantastische neue Produkte präsentieren: einerseits das neue SMARC Computing Module, basierend auf der iMX6-CPU-Familie. Anderseits ein Low-Cost-Powerline-Modul, das vor allem für wired IoT in der Gebäude­automation interessant ist. Mit beiden Produkten zeigen wir, wie man professionelle Hardware mit Produkten aus der Maker-Szene verbinden und somit schnell neue Ideen ausprobieren kann.

«all about automation» mit über 160 Ausstellern

In Friedrichshafen sind Schalt­anlagenbau und sicherheitsgerichtete Automation die Schwerpunktthemen in der «Talk Lounge».
Für Automatisierungsanwender wird am 7. und 8. März 2018 auf dem Friedrich­s­hafener Messegelände viel geboten. Komponenten- und Systemhersteller, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik zeigen sich und ihr Know-how in einem kompakten und speziell auf das Thema Industrieautomation ausgerichteten Messekonzept.

Alle Bereiche der Automation

Über 160 Aussteller sind in diesem Jahr mit dabei. Das bedeutet auch im mittlerweile fünften Jahr der Messe eine erneute Stei­gerung zum Vorjahr. Unternehmen mit Sitz rund um den Bodensee, internationale Branchenführer und Spezialisten der Automatisierungsbranche engagieren sich mit einem Messestand auf der «all about automation friedrichshafen» und sprechen damit Fachpublikum aus der internationalen Bodenseeregion und den umliegenden Regionen an. Die Messe bietet Relevantes für Entscheider und Gespräche über technische Details von Ingenieur zu Ingenieur. Lösungsorientierte Fachgespräche und die individuelle Beratung des Besuchers stehen im Zentrum der «all about automation».

Auf der Messe werden alle Segmente der industriellen Automatisierungstechnik abgedeckt, so z. B. die Bereiche Antriebstechnik, Steuerungstechnik, Industrieelektronik, sicherheitsgerichtete Automation, Schaltanlagenbau, industrielle Kommu­nikation, Montage- und Handhabungs­technik, Bildverarbeitung, Visualisierung und Sensorik sowie Dienstleistungen und Engineering für die Automation.

Messe mit eigenem Profil

Was 2014 mit 81 Ausstellern begann, ist inzwischen auf die doppelte Zahl an beteiligten Unternehmen angewachsen. Und zur «all about automation» in Friedrichshafen kamen Schwestermessen in Essen, Leipzig und Hamburg hinzu. Tanja Waglöhner, Geschäftsführerin beim Veranstalter untitled exhibitions gmbh: «Die ‹all about automation› hat ihr ganz eigenes Profil. Eine einzigartige Mischung aus führenden Namen der Automatisierungsbranche und vielen innovativen und direkt in der Region sitzenden Anbietern, Dienstleistern und System­integratoren. Für die Besucher aus den Regionen rund um den Messeplatz lohnt sich der Messebesuch in vielerlei Hinsicht: wenig Zeitaufwand, eine hohe Informa­tionsdichte und –qualität sowie der Kontakt direkt zu dem Ansprechpartner, mit dem später auch die Projekte realisiert werden.»

Interessante Vorträge vor Ort

Das Angebot auf den Messeständen wird um ein kostenfrei zugängliches Vortragsforum direkt in der Messehalle ergänzt. Safety und Security in Zeiten von Indus­trie 4.0 gehören zu den Hauptthemen. Verstärkt in den Vordergrund tritt 2018 auf allen «all about automation»-Messen das Thema Schaltanlagenbau. An beiden Messetagen findet ein spezieller Vortragsblock zu diesem Themenbereich statt. Diese und alle weiteren Vorträge auf der direkt in der Messehalle gelegenen «Talk Lounge» sind für Messebesucher kostenfrei und liefern interessante Anwendungsbeispiele und Hands-on-Wissen direkt von den Spezialisten der Aussteller.

Die «all about automation» findet in der Halle B1 der Messe Friedrichshafen statt; sie ist am 7. März von 9 bis 17 Uhr und am 8. März von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Das Tages­ticket kostet 20 Euro. Im Eintritt inbegriffen sind unter anderem die Parkgebühren wie auch Snacks und Getränke. Weitere Informationen und die Ausstellerliste sind auf automation-friedrichshafen.com abrufbar.

allaboutautomation.de

«all about automation»

Datum: 7. — 8. März 2018

Ort: Messe Friedrichshafen

Veranstalter: untitled exhibitions gmbh

Inmitten der Vierländer­region Bodensee findet die «all about automation friedrichshafen» an einem idealen Standort für Automatisierungsanwender statt.

Hochkarätiges Fachwissen für die Embedded-Welt

Die «embedded world Exhibition & Conference 2018» entwickelt sich ausgezeichnet. Ebenso hervorragend sind die Aussichten auf die «embedded world Conference» und die «electronic displays Conference».
Die Leistungsfähigkeit von Prozessoren ist so stark gewachsen, dass neue Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz kurz vor der Anwendung stehen. Damit werden völlig neue Systeme möglich, die eigenständig die Umgebung wahrnehmen, daraus Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen. Die «embedded world Conference» reflektiert diesen Trend mit dem Motto «Embedded Goes Autonomous». Neben einem eigenen Konferenzschwerpunkt zu diesem Thema ist auch «Embedded Vision» — die rechnergestützte Bildverarbeitung — sehr stark mit Autonomieanwendungen verknüpft: Man denke nur an autonomes Fahren oder die bildgebende Diagnostik in der Medizin. Insgesamt gliedert sich das Programm 2018 in sieben Konferenz-Cluster:

– Internet of Things
– Embedded Vision
– Autonomous Systems
– Security & Safety
– Embedded OS
– Hardware Engineering
– Software & Systems Engineering

Die einzelnen Cluster werden aus Sessions und Classes gebildet. Sessions dauern einen Vor- oder Nachmittag und bestehen aus zumeist halbstündigen Vorträgen. Die Classes sind auf kleinere Gruppen beschränkt und haben Lehrgangscharakter: Hier können sich die Teilnehmer ganz intensiv einer Thematik zuwenden, oft sogar mit praktischen Übungen am Rechner oder an Mikroprozessorplatinen.

Keynotes von Branchenexperten

Höhepunkte des Tages sind stets die beiden Keynotes am ersten und zweiten Konferenztag. Hierfür konnten zwei renommierte Branchenexperten gewonnen werden: Mark Papermaster, CTO von AMD, und Andrea Martin, IBM DACH CTO & IBM Global Markets Technical Executive.

Mark Papermaster spricht am ersten Tag, dem 27. Februar, über «Evolving embedded systems in a self-directed world». Dabei wird er aufzeigen, welche Technologien schon bald wirklich intelligente Systeme ermöglichen werden. Dadurch ändert sich die Art, wie Embedded-­Systeme entwickelt und aufgesetzt werden. Hierbei kommt es auf die passende Wahl der Prozessorarchitektur und der Programmiermodelle an, um erfolgreiche Lösungen für intelligente Systeme zu generieren.

Andrea Martin hält am zweiten Konferenztag die Keynote «Industry Solutions with the Internet of Things». Sie wird darstellen, wie das Internet of Things die IT- und Industrielandschaften verändert und dies mit Anwendungsbeispielen veranschaulichen. In solchen Lösungen wirken Edge Computing, die Cloud und populäre APIs zusammen. Aus ihren Einblicken in das Watson IoT Center von IBM wird sie ver­raten, welche Entwicklungen in naher Zukunft zu erwarten sind.

Breites Themenangebot

Die Vorträge der Themen-Cluster sind hochaktuell und spannen den Bogen weit über die sieben Konferenz-Cluster:

– Internet of Things: Hier können Ingenieure alles über Funkverbindungen für IoT-­Systeme erfahren. Eine eigene Session gibt es zum Thema elektronische Bezahl­mechanismen.

– Embedded Vision: Hier entsteht gegenwärtig eine vollkommen neue Branche mit neuen Technologien und Anwendungen. Dank einer Zusammenarbeit mit dem VDMA und der Embedded Vision Alliance gibt es hierzu viele interessante Vorträge.

– Autonomous Systems: In naher Zukunft werden wir immer mehr auf technische Systeme treffen, die nicht nur programmatisch agieren, kalkuliert in vollständig vorhersagbarem Kontext, sondern die sich situativ verhalten. Das bedeutet, dass es maschinelle Entscheidungsfindungen in nicht vorher simulierten Situationen geben wird.

– Security und Safety: Funktionale Sicherheit einerseits und der Schutz vor Angriffen auf das System andererseits sind unabdingbare Voraussetzungen für viele Embedded-Systeme. Die Vorträge beschäftigen sich u. a. damit, wie man beides trotz beschränkter Rechenressourcen erreichen kann. Besonders pikant: Erfahrungs­berichte von Angriffen und Gegenmassnahmen. Hier können Entwickler wirklich etwas lernen.

– Embedded OS: In einer Grundlagen-­Session können die Zuhörer lernen, wie ein Echtzeit-Betriebssystem funktioniert. Ausserdem gibt es in diesem Jahr eigens eine Session zu Automotive-Betriebs­systemen, wobei AUTOSAR und Open-­Source-Lösungen im Mittelpunkt stehen.

– Hardware Engineering: Neben den klassischen und immer noch aktuellen Themen wie Minimierung des Energieverbrauchs, Steigerung der Rechenleistung beispielsweise durch Parallelisierung in Multicore-­Systemen oder FPGA statt Programmierung findet mit der RISC-V-Initiative etwas statt, das das «Linux der Hardware» sein kann.

– Software & Systems Engineering: Der Trend von C zu C++ bringt viele Vorteile, aber auch deutlich höhere Komplexität und Risiken. Entwicklungsmethoden, das Aufspüren von Fehlern und die Entwicklung zuverlässiger Systeme sind die Themen dieses Bereichs.

Das gesamte Vortragsprogramm der «embedded world Conference» mit Bei­trägen internationaler Experten in 36 Sessions und 13 Classes, mit den Vortrags-Abstracts und Informationen zu den Referenten, ist online unter embedded-world.eu einsehbar.

Fachwissen rund um Electronic Displays

«Die ‹electronic displays Conference› ist DER Wissenstank für die internationalen Experten. Sie ist die wichtigste euro­päische B2B-Plattform für Display-Technologien und eine der zentralen Dialog- und Branchenplattformen. Hier werden Informa­tionen auf fachlich hohem Niveau ausge-tauscht, Innovationen präsentiert und neue Projekte aufs Gleis gestellt. Auch nach über 30 Jahren entwickelt sich die Konferenz weiter dynamisch auf hohem Niveau. Wir freuen uns sehr über diese überragende Entwicklung. Auch dieses Jahr haben wir wieder sehr viele ausgezeichnete Einreichungen hochkarätiger Vorträge — das zeigt das starke Commitment der Display-Branche zu unserer Konferenz», so Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim und Vorsitzender des Kongressbeirats. Am 28. Februar und 1. März tauschen sich wieder Entwickler, Wissenschaftler und Anwender von elektronischen Displays aus und informieren sich über aktuelle Display-Technologien, grafische Benutzerober­flächen, Touchscreens, das breite Anwendungsspektrum dieser Displays und die Marktent­wicklung.

Highlights 2018 sind Keynotes zu Display-Trends und OLEDs, drei Sessions zu automotive Displays und weitere hoch­karätige Sessions zu Touch, Messtechnik, AR/VR sowie Applikationen und Optimierungen. Die bewährten Author Interviews nach jeder Session bieten eine hervorragende Gelegenheit, das Gehörte im kleinen Kreis zu diskutieren. Nicht nur in der Konferenz sind Displays ein prominentes Thema, sondern auch im Messegeschehen. Die «electronic displays Area» in den Hallen 1 und 3A bietet eine Plattform für aktuelle Technik rund um LCDs, OLEDs, ePaper, Touch, Interfaces und vieles mehr.

embedded-world.de

«embedded world»

Datum: 27. Februar — 1. März 2018

Ort: Messe, Nürnberg

Veranstalter: NürnbergMesse GmbH

Die Fachmesse «embedded world» lässt die Besucherinnen und Besucher die Welt der eingebetteten Systeme erleben.

Die AM Expo wächst und wird international

Am 6. und 7. März findet in Luzern die AM Expo statt, die einzige Fachmesse für professionellen 3D-Druck in der Schweiz. Nach der erfolgreichen ersten Austragung vor einem Jahr wird sie jetzt auch international.
Die einzige Schweizer Fachmesse, die sich exklusiv dem 3D-Druck widmet, entwickelt sich mit einem Wachstum von 50 Prozent erfreulich: Rund 100 Aussteller aus den Bereichen Auftragsfertigung, Engineering, Software, Maschinen und Materialien präsentieren an der zweiten AM Expo ihre Innovationen in Additive Manufacturing (AM). Bereits die Premiere hat die Teil­nehmenden überzeugt, sodass 2018 einige namhafte internationale Firmen als Aussteller hinzukommen und der Messe Ausstrahlung über die Grenzen hinaus verleihen — wie die Trumpf Maschinen AG, Hewlett Packard, die Renishaw GmbH und die Stratasys GmbH.

Gebündeltes Expertenwissen für die Praxis inbegriffen

Das bewährte Messekonzept von 2016 wurde übernommen und weiterentwickelt. In neun Fokusthemen werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette relevante Bereiche für die Realisierung von AM-Projekten abgebildet. Sie schaffen Orientierung und zeigen den erwarteten 2000 Besuchenden auf, wie AM in Unternehmen rentabel eingesetzt werden kann. Noch praxisnaher geben Showcase-Präsentationen — konkret umgesetzte innovative Kundenprojekte — den Messebesuchenden Inspiration für eigene AM-Projekte. Am nach Anwendungsgebieten gegliederten Innovation Symposium stellen Referenten aus Wissenschaft und Industrie in 42 Expertenvor­trägen ausgewählte Showcases vor. Die AMX Night als Netzwerk-Anlass nach Messe­schluss rundet das spannende Programm der AM Expo 2018 ab.

Optimale Messevorbereitung und breite Trägerschaft

Ein neuer Webauftritt mit zahlreichen Such-, Merk- und Vernetzungsfunktionen bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich optimal auf die Fachmesse vorzu­bereiten — zum Beispiel, um schon jetzt interessante Gesprächspartner in der rasant wachsenden AM Community zu finden und um Termine während der Messe zu vereinbaren. Die AM Expo wird als Schweizer Hotspot für Innovation, Netzwerken und Wissenstransfer von natio­nalen Organisationen wie dem AM-Network Switzerland unterstützt.

am-expo.ch

Die AM Expo

Datum: Dienstag, 6., und Mittwoch, 7. März 2018

AMX Night: 6. März von 16.00 bis 18.00 Uhr

Öffnungszeiten: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Ort: Messe Luzern AG

Eintrittspreise: Erwachsene CHF 25.–/Lernende und Studierende gratis

Veranstalterin: Messe Luzern AG

Strategischer Partner: Additively AG

Link: am-expo.ch9

3D-Druck in die digitale Fertigungswelt integiert

Umfassende Softwarelösungen für alle Produktionsschritte im industriellen 3D-Druck – von der Datenvorbereitung bis hin zur Qualitätskontrolle.
Die Firma EOS mit Hauptsitz in Krailling (DE) gehört zu den weltweit führenden Technologieanbietern für den industriellen 3D-Druck von Metallen und Polymeren und bietet dazu ein umfassendes Softwareangebot. Dies umfasst Lösungen für Job- und Prozessmanagement, Qualitätssicherung und Prozessentwicklung sowie ein Tool, das Konnektivität im industriellen Massstab erlaubt. Mit den Softwarelösungen können Unternehmen den industriellen 3D-Druck vollständig in ihre Fertigungsprozesse integrieren und so die Produktion flexibler und produktiver gestalten.

Offene Schnittstellen

«Wir wissen, vor welchen Herausforderungen unsere Kunden in Bezug auf Indus­trie 4.0 und den Bedarf an gesteigerter Produktivität stehen», sagt Dr. Tobias Abeln, Geschäftsführer für Technik und Entwicklung (CTO) bei EOS. «Das EOS-Softwareportfolio unterstützt Unternehmen bei jedem Prozessschritt der additiven Fertigung — von einer integrierten und effizienten Datenvorbereitung mit EOSPRINT bis hin zur Qualitätssicherung mit der EOSTATE ­Monitoring Suite. Mit EOSCONNECT können zudem alle gesammelten Maschinen- und Produktionsdaten in Echtzeit nutzbar gemacht werden.» Abeln fährt fort: «Dazu bietet EOS eine offene Schnittstelle, die entweder die Integration in intelligente EOS-Anwendungen zur Produktionsstei­gerung oder aber die Nutzung durch Dritt­anwendungen ermöglicht. Auf diese Weise schaffen wir die Grundlage für eine tatsächliche Integration additiver Fertigung in industrielle Produktionsumgebungen.»

Job- und Prozessmanagement

EOSPRINT 2 ist ein intuitives, offenes und produktives Tool für die computer­gestützte Fertigung (CAM), das die Optimierung von CAD-Daten für EOS-Systeme ermöglicht. Zusammen mit Datenvorbe­reitungssoftware wie Siemens NX oder Magics bietet EOSPRINT Ingenieuren, die alle Vorteile der additiven Fertigung (AM) mit produktionsreifen Entwürfen voll und ganz ausschöpfen möchten, eine umfassende CAM-Umgebung.

Mit neuen Funktionen wie der Ebenen-­Segmentierung und neuen Belichtungsmustern unterstützt EOSPRINT 2 die Integration des industriellen 3D-Drucks in die Serienproduktion. Kunden, die additive Fertigung und maschinelle Nach­bear­beitung integrieren möchten, pro­fi­tieren von der neuen Referenzpunkt-­Kalibrierung. Diese Funktion ist entscheidend, um einen einheitlichen Nullpunkt über verschiedene Systeme hinweg, beispielsweise Fräs- oder Drehmaschinen und 3D-Drucker, zu setzen. Ebenso ermöglicht EOSPRINT mit Design-of-Experiments-­Expertenfunktionen (DoE) eine verbesserte Material- und Prozess­entwicklung.

Echtzeitüberwachung für den industriellen 3D-Druck

Die EOSTATE Monitoring Suite ist ein automatisiertes und intelligentes Multifunk­tionstool, das Anwendern in Echtzeit alle produktions- und qualitätsrelevanten Daten zur Kontrolle an die Hand gibt. Es umfasst die folgenden vier Module: System, PowderBed, MeltPool und Exposure OT (optische Tomographie).

EOSTATE Exposure OT ermöglicht die kamerabasierte Überwachung des addi­tiven metallbasierten Bauprozesses in Echtzeit. Die Lösung bildet das komplette additiv gefertigte Bauteil im Bauprozess ab, Schicht für Schicht und unabhängig von der Geometrie und Grösse des Bauteils. Die Lösung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem strategischen EOS-Partner MTU Aero Engines entwickelt, der mit EOSTATE Exposure OT die Kosten für die nachge­lagerte zerstörungsfreie Prüfung im technischen Computertomografen deutlich reduzieren kann, weil potenziell fehlerhafte Teile vorher aussortiert werden.

EOSTATE MeltPool erlaubt eine trans­parente Darstellung des komplexen Aufschmelzprozesses. Während des AM-Bauprozesses misst EOSTATE MeltPool die Lichtemissionen des Schmelzbades mithilfe von Sensoren. Mit umfangreicher Hardware wird das Prozesslicht vom reflektierten Laserlicht getrennt. Die daraus gewonnenen Daten werden in der Software weiterverarbeitet und interpretiert. Ideal ist das Tool für Anwender, die ihre Forschung und Prozessentwicklung vorantreiben oder ihre Produktion optimieren wollen.

Konnektivität für die Industrie

EOS-Lösungen lassen sich optimal mit vorhandenen MES/ERP-Anwendungen verbinden, unterstützen aber auch neue digitale Marktplätze und IoT-Plattformen. EOSCONNECT bietet fortschrittliche Möglichkeiten zur Steigerung von Flexibilität und Produktivität: So lassen sich Maschinen- und Produktionsdaten sammeln und nahezu in Echtzeit abrufen. EOS hat zudem eine intui­tive App für die Darstellung der Daten in einem Dashboard entwickelt. Dies ermöglicht eine umfassende und benutzerfreundliche Überwachung des Maschinenparks.

Diese hohe Konnektivität bietet zwei wesentliche Vorteile: Unternehmen können Produktionsdaten nahtlos an ihre CAQ-­Systeme (Computer Aided Quality) über­geben – für eine sichere und zuverlässige Nachverfolgbarkeit. Dies unterstützt Unter­nehmen bei der Validierung ihrer Produk­tionsprozesse. Gleichzeitig profitieren Firmen von der Transparenz, die die Verfügbarkeit und Visualisierung produktionsbezogener Leistungskennzahlen in Echtzeit ermöglicht. Letztlich hilft eine solch umfassende Konnektivität Unternehmen dabei, ihre Produktivität zu steigern.

eos.info Bild: EOS

Sichere Flächenüberwachung und Industrie 4.0

Auf der Fachmesse «all about automation» in Friedrichshafen zeigt der Automatisierungsanbieter Pilz Produkte und Lösungen für die Fabrik der Zukunft. Ein Produkt-Highlight: die dynamische Schaltmatte PSENmat.
Der Messeauftritt von Pilz in Friedrichshafen stellt einerseits die Aspekte Flexibilität und Dynamik in der digitalen Fabrik in seinen Mittelpunkt: Wie lassen sich Sicherheitskonzepte für modulare Anlagen und Maschinen­parks optimal umsetzen? Andererseits ist die sichere Flächenüber­wachung auch bei modularen Applikationen thematischer Fokus.

Weltneuheit für sicheres Überwachen von Flächen

Ein Highlight in Friedrichshafen ist die dynamische Schaltmatte PSENmat. Eine Weltneuheit hierbei ist die integrierte Ortsdetektion, die dem Werker eine Bedien­funktion — ähnlich eines virtuellen Tasters — zur Verfügung stellt. Ein sepa­rater Schalter ist überflüssig. Damit vereint PSENmat in einem Sensor die sichere Flächen­überwachung mit der Bedienung von Maschinen und Anlagen. Das dyna­mische Schaltkonzept ermöglicht ein flexibleres Konfigurieren, das Platz und Kosten spart. Völlig neue Maschinen­bedien­konzepte, auch bei der Mensch-Roboter-Kollabo­ration (MRK), lassen sich so mit PSENmat umsetzen.

Smarter Schalter für Industrie 4.0

Mit auf der «all about automation» ist auch der Not-Halt-Taster PITestop active, der elektrisch aktiviert werden kann. Er sig­na­lisiert durch Beleuchtung, ob er aktiv ist oder nicht. So sorgt PITestop für mehr Flexibilität und Modularisierung ganz im Sinn von Industrie 4.0. Anwender profitieren zudem von Einsparungen bei Energiekosten: Es muss nicht mehr die komplette Anlage unter Strom gehalten werden, um die Not-Halt-Funktion aufrechterhalten zu können.

Damit bringt PITestop active Vorteile für Anlagen und Maschinenparks, in denen Anlagenteile verschoben werden: Die Maschinenteile lassen sich mit ihm gemäss ISO 13850 je nach Bedarf sicher aktiv oder inaktiv schalten.

pilz.com

«all about automation»: Halle B1, 423

Web-Visualisierung ohne HTML-Kenntnisse

Das Energie-Management-Unternehmen Eaton präsentiert die neuste Version seiner Visualisierungssoftware: Galileo 10.2.
Mit Galileo 10.2 bietet Eaton Maschinen- und Anlagenbauern die Möglichkeit, ihre Projektierungsarbeiten und Inbetrieb­nahmezeiten weiter zu verkürzen. Die ­Software unterstützt Anwender der Touchpanels XV100, XV300 und XP500 bei der Programmierung, Bedienung, Beobachtung und Steuerung von Maschinen und Anlagen. Mit der aktuellen Version stellt das Energie-Management-Unter­nehmen zahlreiche neue Features vor, die direkt auf die Wünsche und Bedürfnisse des Maschinenbaus zugeschnitten sind. Dank der vollen Aufwärtskompatibilität können Nutzer der Vorgängerversionen ihre Geräte und Projekte ab sofort kostenlos aktualisieren.

Kompatibel mit gängigen Browsern

Ein Highlight der neuen Version ist die volle Integration der Web-Funktion für Betrieb und Wartung. Sie ermöglicht es Anwendern, Maschinen nicht nur lokal am Display, sondern auch über mobile und stationäre Endgeräte wie PC, Smartphone oder Tablet zu visualisieren und zu steuern. Galileo bietet volle HTML5-Funktionalität und ist mit allen gängigen Browsern wie Safari, Chrome oder Firefox kompatibel. Für Maschinenbauer bedeutet das Update, dass sie anspruchsvolle webbasierte Visualisierungen mit nur einem «Klick» erstellen können — und dies ohne Kenntnisse in HTML5. Die Sicherheit des Systems wird beim Web-Zugriff durch eine SSL-­Verschlüsselung gewährleistet.

Multisession-Funktionalität ermöglicht es, dass bis zu fünf User gleichzeitig auf ein Endgerät zugreifen können. Der System-Tag IsWeb gibt Auskunft darüber, ob ein Web-Zugriff stattfindet. Dieser lässt sich über Galileo protokollieren. Da sich Web- und Standardvisualisierung beliebig miteinander kombinieren lassen, ist es möglich, sowohl maschinen- als auch nutzerspezifische Profile zu erstellen. So kann der Maschinenbauer beispielsweise das Wartungspersonal mit einem eigenen Profil ausstatten, welches alle wichtigen Elemente für Wartung und Monitoring beinhaltet, während er für das Profil des Anwenders die alltäglichen Prozesse in den Fokus rückt.

Erweiterter Funktionsumfang

Weitere wichtige Ziele des Updates bestehen darin, die Produktivität bei der Projekt­erstellung entscheidend zu steigern und das benutzerfreundliche Bedienkonzept von Galileo 10 zu erweitern. Diese wurden durch eine automatische Objekterkennung, intelligente Drag-and-Drop-Technologien, erweiterte Container-Funktionen sowie die Verwendung von Styles und insbesondere das neue Tool des Tag Table umgesetzt. Tag Table stellt alle relevanten Objekte und Variablen mit ihren Eigenschaften in einer übersichtlichen Tabelle dar. Der Nutzer kann so Abweichungen auf einen Blick erkennen und direkt über Tag Table Aktualisierungen und Ergänzungen für beliebig viele Elemente vornehmen, statt jeden Datensatz einzeln aufzurufen und zu verändern. Das Ergebnis: Steigerung von Effizienz und Qualität.

Zusätzliche neue Features unterstützen den Projekteur bei der Erstellung moderner, ansprechender Visualisierungslösungen. Hierzu zählen die Integration eines First-Class-Video-Players, die Möglichkeit des Anschlusses einer Webcam sowie die Unterstützung von skalierbaren Vektorgrafiken (SVG-Dateien) und animierter GIF-Dateien.

«Die neuen Möglichkeiten von Galileo 10.2 mit Web-Funktionalität, Effizienz­­stei­gerung und erweitertem Funktionsumfang heben den Standard von Maschinen-­Visualisierungen auf einen neuen Level», erklärt Holger Heck, Head of Product Management bei Eaton.

Die neuen Funktionen von Galileo 10.2 stehen Maschinen- und Anlagenbauern beim Einsatz der modernen Touchpanels XV300 und XP500 ab sofort in vollem Umfang zur Verfügung.

eaton.ch

Günstig und sicher: die Salzwasser-Batterie

Wasser könnte die Basis bilden für zukünftige, besonders preisgünstige aufladbare Batterien.
Auf der Suche nach sicheren, preisgünstigen Akkus für die Zukunft stellt sich irgendwann die Frage: Warum nehmen wir nicht einfach Wasser als Elektrolyt? Wasser ist preis­günstig, überall verfügbar, brennt nicht und kann Ionen leiten. Doch Wasser hat einen entscheidenden Nachteil: Es ist nur bis zu einer Spannungsdifferenz von 1,23 V chemisch stabil.

Eine Wasser-Zelle liefert also dreimal weniger Spannung als eine handelsübliche Lithium-Ionen-Zelle mit 3,7 Volt, weshalb sie sich für Anwendungen im Elektroauto kaum eignen würde. Eine kostengünstige Batterie auf Wasserbasis könnte aber für stationäre Stromspeicheranwendungen äusserst interessant werden.

Ruben-Simon Kühnel und David Reber, Forscher in der Empa-Abteilung «Materials for Energy Conversion», haben nun einen Weg entdeckt, wie das Problem zu lösen wäre: Der salzhaltige Elektrolyt muss zwar flüssig sein, aber zugleich so hoch konzentriert, dass darin kein «überschüssiges» Wasser enthalten ist. Für ihre Versuche benutzten die beiden Forscher das Spe­zialsalz Natrium-FSI (exakter Name: Natrium Bis[fluorosulfonyl]imid).

Dieses Salz ist extrem gut wasserlöslich: 7 g Natrium-FSI und 1 g Wasser ergeben eine klare Salz­lösung. In dieser Flüssigkeit sind sämtliche Wassermoleküle um die positiv geladenen Natrium-Kationen herum in einer Hydrathülle gruppiert, es sind kaum mehr ungebundene Wasser­moleküle vorhanden. Die Forscher fanden dabei heraus, dass diese Salzlösung eine elektrochemische Stabilität von bis zu 2,6 Volt aufweist — also knapp doppelt so viel wie andere wässrige Elektrolyten.

Die Entdeckung könnte der Schlüssel sein zu preisgünstigen und sichren Batteriezellen. Preisgünstig auch deshalb, weil sich die Natrium-FSI-­Zellen ungefährlicher und damit einfacher bauen lassen als die bekannten Li-Ionen-­Akkus. Eine Reihe von Lade- und Entlade-­Zyklen hat das System im Labor bereits erfolgreich überstanden.

empa.ch

Innovationen können auch schön sein

Swiss-Made-Monitore aus eigenem Haus — aus Aluminium gefräst und mit Panel PC oder HDBaseT-Konfiguration.
In der heutigen Zeit werden wir immer wieder vor die Herausforderung gestellt, mehr Leistung auf kleineren Raum zu packen. Auf diese Herausforderung haben wir eine Antwort und mit einem Gehäuse eine Grundlage für gleich drei Anwendungsbereiche geschaffen.

Schlank und kompakt

Mit unserem schlanken Industrie-Monitor der sich durch sein elegantes und puristisches Design auszeichnet, vereinen wir Funktionalität mit Design (PCAP-10-­Finger-Multitouch, spezielle Alu-Legierung für Reinräume und Food-Bereiche, Full HD, VESA Mount). Mit 39 mm Dicke ist dieser Bildschirm in seiner kompakten Bauweise beinahe ein Unikat, der sich für Maschinen aller Art oder auch im Digital Signage Bereich eignet. Der Monitor lässt sich an alle gängigen Systeme über VGA oder DVI anschliessen und erfüllt mit den 15 — 30 V Wide Range Input auch die üblichen Strom­anschluss-Vorgaben.

Sollten die Platzverhältnisse für Com­puter­leistung einmal besonders ein­ge­schränkt sein, oder sollte eine dezentrale Rechnerleistung (Edge Computing) gefragt werden, ist der Einsatz eines Panel PCs die optimale Lösung. Dank der grossen Aluminiumfläche wird der PC mit Fanless-Technologie ausreichend gekühlt und bedarf keiner Lüfter oder beweglicher Teile — sogar beim Einsatz von Hochleistungsprozessoren bis zu Intel Core i7 der neusten Generation.

Offene Standards

Wo allerdings hohe Rechnerleistung gefragt oder aber zentral auf einen Rechner zugegriffen werden muss, empfehlen wir Monitore mit eingebauter HDBaseT-­Technologie. Wir verwenden ein stan­dardi­siertes und offenes Protokoll der HDBaseT Alliance und übertragen Power, Video, Audio und USB mit einem standardisierten Cat6 Ethernet Cable — und das auf Dis­tanzen bis 100 m!

Sie nehmen unseren Monitor mit integriertem Empfänger, bauen die PCIe-Karte in Ihren Rechner ein (Sender-­Einheit) und verbinden das Ganze. Somit kann diese Lösung sowohl bei Neuentwicklungen als auch bei Retro-­Fit-Projekten zum Einsatz kommen. Alle unsere Produkte kommen mit gewohnten Industrie-Standards daher; robust, lang­lebig und mit einer hohen und langen Liefer­verfügbarkeit von mindestens 5 bis 7 Jahren.

Schweizer Qualität, jahrzehntelange Erfahrung

Seit bald 70 Jahren bietet Fabrimex Systems AG in der Schweiz umfassende Dienstleistungen und ein breites Sortiment an Standard- und kundenspezifischen Produkten an. Im Fokus stehen dabei Lösungen im Industrie-PC- und Embedded-­Computing-Bereich sowie in der indus­triellen Bildverarbeitung.

fabrimex-systems.ch

congatec — Embedded in your success

HALLE 01 | STAND 358
congatec AG ist ein führender Embedded-Technologie-Anbieter auf den Computer-On-Module-Standard-Formfaktoren COM Express, Qseven und SMARC sowie für Single Board Computer und Design Services.
Die Produkte und Dienstleistungen des innovativen Unternehmens sind branchen­­un­abhängig und werden z. B. in der Medizintechnik, Industrie-Automatisierung sowie für Test & Measurement eingesetzt. Wesentliche Kernkompetenz und technisches Know-how sind besondere, erweiterte BIOS Features sowie umfangreiche Treiberunterstützung und Board Support Packages. Die Kunden werden ab der Design-in-Phase durch umfassendes Product-Lifecycle-Management betreut. Die Fertigung der Produkte erfolgt bei spezialisierten Dienstleistern nach modernsten Qualitätsstandards. Die congatec AG ist nach DIN EN ISO 9001: 2008 Standard zertifiziert.

Der ideale Technologieträger — Computer on Modules

Computer on Modules sind Embedded PCs mit erweiterter Core-Funktionalität und können einfach auf Basisboards aufgesteckt werden. Lediglich die Einbettung in die Kundenumgebung über das Basisboard mit den kundenspezifischen I/Os muss neu entwickelt werden. Damit erleichtert sich die Entwicklung und die Design-in-Phase von Embedded Systemen erheblich. Die Support- und Entwicklungsingenieure unterstützen den Kunden bereits bei der Produktidee. So können Systemkosten und die Systemintegration von Beginn an optimiert werden. Nicht nur die Rechenleistung durch austauschbare Computermodule ist skalierbar, sondern auch die Ausstattung an Schnittstellen ist skalierbar.

Das Computer-on-Modules-Konzept überzeugt mit folgenden Punkten

– CPU leicht austauschbar, sogar techno­logieübergreifend x86/ARM

– Standardmodule verbinden sich mit anwendungsspezifischem Carrierboard zum individuellen Gerät

– Module in vielen Power-/Performance-/Abmasse-Kombinationen verfügbar

– Breites Spektrum an Modulen von verschiedenen Herstellern

Services für unsere embedded Computer in Kundenapplikationen sind

– Design-in-Services

– Signal-Integritätssimulation

– Signal-Integritätsmessungen (PCIe, SATA, USB …)

– Compliance-Messungen

– Schematic-Prüfung

– Layout-Prüfung

– BIOS customization

– Spannungsleistungsverbrauch und Leistungsvergleiche

– EMC-Messungen

– Thermische Lösungen und Anpassungen

– Driver und OS Supportcongatec AG, Auwiesenstrasse 5, 94469 DeggendorfGermany: Tel.+49 (991) 2700-0, Fax +49 (991) 2700-111, congatec.com11

Was erwarten Sie von derembedded world 2018?

Wie immer ist die embedded world ein wichtiger Branchentreff. Wir können viele bestehende Kontakte pflegen. Wichtig sind uns aber auch neue Kontakte. Besonders wichtig ist uns, Entwicklern aus dem ARM Segment unsere neuen Module auf Basis der NXP i.MX8-Prozes­soren vorzustellen.

Welcher Branchentrend ist für Sie von besonderer Relevanz?

Aktuell ist 10-Gigabit-Ethernet-Performance ein Megatrend, von Industrie 4.0 bis zur G5-Mobiltelefonie mit kleinen Clouds ganz unten in der Infrastruktur. Wir nennen sie Mikro-, Fog-Server oder Edge-Server. Eine einheitliche Sprache hat sich noch nicht gebildet. Den Standard dazu gibt es schon: COM-Express-Typ-7-Module mit bis zu vier 10 GbE-Schnitt­­stellen und zahlreichen PCIe Lanes.

Warum sollte ein Besucher auf jeden Fall bei Ihnen vorbeischauen?

Wir haben unter anderem eine sehr attraktive Demo, die Ethernet-Echtzeitkommunikation auf Basis des Precision-Time-Protokolls zeigt. Das zielt genau in diese Anwendungsbereiche. Wir haben Serverplattformen als Carrierboard für unsere COM-Express-Type-7-Module entwickelt, damit Kunden sie schneller zur Marktreife führen können, und selbstverständlich werden wir neueste, extrem leistungsfähige Embedded Prozessortechnologie auf Modulen vorstellen.