Archiv der Kategorie: AI – iglidur® on tour

Rückblick auf die Schweizer Etappe

igus® GmbH
Gilbert W. Giger (Direktor VEBO Genossenschaft) erhält den Scheck von 3182 CHF von Lutz Alof (CEO of igus® Schweiz GmbH)

An einem unser letzten Tage in der Schweiz feierten wir die Geburtstage von igus® und iglidur® im Hauptquartier von igus® Schweiz. Eines der vielen Highlights war die Spende von zwei schweizer Franken pro gefahrenen Kilometer. Zum Zeitpunkt der Übergabe wurde die gefahrene Strecke abgelesen, die Verbleibende hochgerechnet und alles addiert. Somit kamen wir insgesamt auf 3182 CHF.

igus® GmbH
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igus® Schweiz wollte eine lokale Organisation unterstützen und fand VEBO in Oensingen. Es ist eine Genossenschaft, welche sich um behinderte Menschen kümmert und ihnen verschiedene behindertengerechte Arbeitsplätze zur Verfügung stellt. Hierbei handelt es sich bspw. um eine Schreinerei oder Aufgaben in der Verpackung und Konfektion. Somit können diese Menschen in das Arbeitsleben wieder integriert werden. Des Weiteren spendete igus® Schweiz 30 kg Reis für 30 Jahre iglidur®, denn VEBO sorgt auch für das leibliche Wohl aller Mitarbeiter.

Schlussendlich hat igus® Schweiz die Spende auf 4000 CHF erhöht und aufgerundet, denn wir sind nun insgesamt 1810 km gefahren.

 

Zu Besuch bei der WP Performance Systems GmbH

Die Experten der WP Performance Systems GmbH und igus® Österreich vor einem high-end Rennmotorrad. (igus® GmbH)
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Die Experten der WP Performance Systems GmbH und igus® Österreich vor einem high-end Rennmotorrad.

Mit hochqualitativen Produkten, wie Aufhängungen, werden Kunden langfristig zufrieden gestellt.

Starke Vereinfachung einer Aufhängung (links) als Kolben-Zylinder-Mechanismus mit dämpfenden Eigenschaften (rechts) (igus® GmbH)
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Starke Vereinfachung einer Aufhängung (links) als Kolben-Zylinder-Mechanismus mit dämpfenden Eigenschaften (rechts)

Ein starre Verbindung zwischen Rahmen und Rad würde die auftretenden Kräfte direkt übertragen. Das macht das Fahren sehr unkomfortabel, beschädigt zu transportierende Güter und belastet das Material sehr. Aufhängungen werden benutzt, um Vibrationen und plötzlich auftretende Kräfte zu minimieren. Diese entstehen durch das unebene Gelände während der Fahrt mit Auto, Fahrrad oder Motorrad. Es gibt zahlreiche Varianten, um Aufhängungen zu entwicklen und deren dämpfenden Eigenschaften zu garantieren. Ersteres hängt von der jeweiligen Anwendung ab und letzteres kann durch unterschiedliche Ansätze realisiert werden. Highend-Lösungen sind einstellbar, damit sich der Anwender der jeweiligen Situation anpassen kann. Nichtsdestotrotz ist der Mechanismus zwischen Rahmen und Rad integriert und kann als Kolben-Zylinder-Mechanismus betrachtet werden. Um eine leichtgängige Bewegung zu ermöglichen, muss der Kolben im Zylinder entsprechend gelagert sein.

Zwei iglidur®-Kolbenringe innerhalb des Kolben-Zylinder-Mechanismus: Links - einzeln [1], rechts - zusammengesetzt (igus® GmbH)
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Zwei iglidur®-Kolbenringe innerhalb des Kolben-Zylinder-Mechanismus: Links – einzeln , rechts – zusammengesetzt

igus® bietet Kolbenringe an, welche speziell für diesen Einsatz entwickelt wurden. Die Grafik zeigt, dass die Ringe geschlitzt sind, was den Einbau und die Herstellung der Bauteile erleichtert. Der Kolbenring kann direkt in die einfach gedrehte Nut eingesetzt werden und benötigt somit keine weitere axiale Fixierung. Zusätzlich wird kein Schmiermittel benötigt.

Das iglidur®-Auto besuchte die WP Performance Systems GmbH und hatte eine tolle Zeit mit vielen interessanten Gesprächen. (igus® GmbH)
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Das iglidur®-Auto besuchte die WP Performance Systems GmbH und hatte eine tolle Zeit mit vielen interessanten Gesprächen.

Das iglidur®-Auto besuchte die WP Performance Systems GmbH und hatte eine tolle Zeit mit vielen interessanten Gesprächen.

Aufgrund dieser Eigenschaften reduzieren die Kolbenringe von igus® die Gesamtkosten und erhöhen gleichzeitig die Lebensdauer.

Wir möchten uns bei WP Performance Systems für ihre Gastfreundschaft und die interessanten Gespräche bedanken.

Nur das Beste,
igus® und die „iglidur® on tour“-crew

 

Das iglidur®-Auto

Das ist unser iglidur®-Auto vor dem Ars Electronica Center in Linz. (igus® GmbH)
Das ist unser iglidur®-Auto vor dem Ars Electronica Center in Linz. (igus® GmbH)

Unser iglidur®-Auto ist ene normaler Kleinwagen, aber wir haben ihn etwas modifiziert. Der erste Schritt umfasste die Außenfarbe. Es wurde orange foliert und erhielt das offizielle igus®-Outfit. Aussehen schön und gut, aber schlußendlich zählen doch die inneren Werte. Die Fachhochschule in Köln riskierte gemeinsam mit igus® Experten und dem TÜV zusammen einen Blick hinter die Verkleidung. Mit der Frage „Wie können sie am besten ausgetauscht werden?“ im Hinterkopf, wurden insgesamt 56 Lagerstellen ausgetauscht. Dies betrifft die folgenden Anwendungen:

  • Sitzverstellung
  • Bremspedal
  • Schaltung
  • Handbremse
  • Fensterheber
  • Verdeckkinematik
  • Scheibenwischer
  • Drosselklappe
  • Startgenerator
Die Verwandlung des iglidur®-Auto: Oben links - Fensterheber, Oben rechts - Startgenerator, Unten link - Handbremse, Unten rechts - Gangschaltung (igus® GmbH)
Die Verwandlung des iglidur®-Auto: Oben links – Fensterheber, Oben rechts – Startgenerator, Unten link – Handbremse, Unten rechts – Gangschaltung (igus® GmbH)

Bisher hat unser Auto schon über 60.000 km auf dem Buckel und fuhr von Köln um die ganze Welt: Indien, China, Südkorea, Taiwan, Japan, Brasilien, Alaska und USA, Österreich, UK und nun Frankreich.

Das iglidur®-Auto hat schon viel gesehen. (igus® GmbH)
Das iglidur®-Auto hat schon viel gesehen. (igus® GmbH)

Mal sehen was passiert,
Karl

 

Besuch bei der KTM Technolgies GmbH

 Unser iglidur®-Auto steht neben dem "X-Bow" und die Experten im Hintergrund entdecken neue Produkte von igus®.
Unser iglidur®-Auto steht neben dem „X-Bow“ und die Experten im Hintergrund entdecken neue Produkte von igus®. (igus® GmbH)

KTM Technologies ist ein Dienstleistungsunternehmen mit dem Fokus auf Konzeptentwicklung, Design, Simulation, Herstellung von Prototypen und Beratung. Durch ein hohes Maß an Kreativität, Erfahrung und innovative Methoden entstehen hochwertige Lösungen für Kunden aus verschiedenen Bereichen. Eine berühmte Entwicklung ist der „X-Bow“, ein auf Carbon basierender Sportwagen.

Das Ziel war ein Zweisitzer mit bestmöglichem Verhältnis von Leistung zu Gewicht zu entwickeln. Daher ist die Leichtbauweise essentiell. Im Vergleich zu einem schweren Auto benötigt ein Leichteres weniger Energie, um auf eine bestimmte Geschwindigkeit zu beschleunigen. Deshalb werden Kunststoffe immer beliebter, denn igus®-Produkte sind bis zu 7 Mal leichter als gleichartige metallische Bauteile.

KTM Technologies verbaut igus®-Produkte im „X-Bow“. Das folgende Bild fasst drei Anwendungen zusammen.

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Cockpit des „X-Bow“ (Lagerbuchsen orange hervorgehoben): Oben links – iglidur®-Gleitlager zur Lagerung des Lenkrades, Unten links – igubal® mit Stahlkalotte verbindet Rahmen und Türfederung. Rechts – Zwei iglidur®-Gleitlager im Türscharnier (igus® GmbH)

Einerseits sind das Lenkrad und die Türen durch iglidur®-Lagerbuchsen gelagert, welche durch ihre geringe Reibung eine leichtgängige Bewegung ermöglichen. Andererseits verbindet ein igubal®-Gelenklager die Türfederung mit dem Rahmen des Fahrzeugs. Die Kalotte gleicht Winkelversatz aus und ermöglicht, dass die Feder ein gleichmäßiges Öffnen der Tür garantiert.

Grundsätzlich werden nur 100 Fahrzeuge gebaut. Jedes hat 240 PS, beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 3,9s und ist ab 50.000 Euro erhältlich.

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Das iglidur®-Auto besucht die Ingenieure und Entwickler von KTM Technologies. (igus® )GmbH

Wir möchten uns bei KTM Technologies für die Gastfreundschaft und die einmalige Chance bedanken, einmal im „X-Bow“ sitzen zu dürfen.

Weiterhin viel Erfolg,

igus® und die „iglidur® on tour“-crew

Der Tourplan

Überblick über alle Länder, welche wir innerhalb der nächsten 6 Monate durchfahren werden. (Foto: igus® GmbH)
Überblick über alle Länder, welche wir innerhalb der nächsten 6 Monate durchfahren werden. (Foto: igus® GmbH)

Die Tour ist durch den bevorstehenden Jahreswechsel in zwei Teile geteilt. In diesem Jahr starten wir in Österreich und fahren dann weiter nach Großbritannien. Dabei durchqueren wir die Niederlande und auch Belgien. Anschließend verbringen wir 3 Wochen in Frankreich und runden das Jahr mit der Tour durch die Schweiz ab. 2015 wird sehr kalt und verschneit beginnen, denn es geht in Richtung Norden nach Norwegen und Sweden. Dann fahren wir wieder nach Süden über Polen, Ungarn bis in die Türkei. Zu guter Letzt, statten wir Italien, Spanien und Portugal einen Besuch ab.

Puuh…Das wird heftig und das sind nur die groben Eckpunkte. Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf die bevorstehende Zeit und sind neugierig was uns alles erwartet. Mit Kamera, dry-tech®-Box und genug Benzin im Gepäck, machen wir uns auf den Weg!

Dranbleiben, denn demnächst kommt unser erstes Video,

Karl

Vorstellung der Teamkollegen!

Die "iglidur® on tour"-Crew von links nach recht: Sandor, ich und Nils (Foto: igus® GmbH)
Die „iglidur® on tour“-Crew von links nach recht: Sandor, ich und Nils (Foto: igus® GmbH)

Nils ist 19 Jahre alt, hat sein Fachabitur in Mediengestaltung gemacht und die Liebe zur Fotografie und Musik entwickelt. Daher unterstützt er mich beim Fotografieren und Filmen, denn auch darin hat er bereits Erfahrungen gesammelt. Die GoPro und Kamera werden seine ständigen Begleiter sein.

Sandor ist ebenfalls 19 Jahre alt, liebt es zu reisen und fremde Länder zu entdecken. Mit dem Führerschein im Gepäck, übernimmt er die Verantwortung für unser iglidur®-Auto und bringt uns sicher durch Europa.

Wer wir sind ist geklärt, aber wohin fahren wir?

Das gibt’s beim nächsten Mal,
Karl

Darf ich mich vorstellen?

Ich bin Karl und der Tourbegleiter für die kommenden sechs Monate. Ich werde Fotos schießen, Videos drehen, Interviews führen und alle Informationen in diesem Blog veröffentlichen. Es wird Wissenswertes über die Orte und natürlich auch über die dortige Kultur berichtet. Da ich einen Masterabschluss in Mechatronik habe, möchte ich die technischen Zusammenhänge stärker hervorheben, denn unsere Kunden und deren Anwendungen liefern uns die innovativen Ideen. Daher interessiere ich mich insbesondere für die Geschichten hinter den Anwendungen: Welche Herausforderungen gab es und wie konnten igus®-Produkte zur Lösung des Problemes beitragen? Des Weiteren interessiert mich der Einsatz unserer Online-Tools. Im Laufe der Zeit hat igus® webbasierte Programme entwickelt, welche die Produktauswahl und -konfiguration erleichtern. Inwieweit diese hilfreich sind, um die bestmöglichen Lösungen schnell und einfach zu erhalten, werde ich herausfinden.

Im Großen und Ganzen werde ich täglich berichten und freue mich vor allem über Rückmeldungen. Wenn Ihr Kritik äußern oder etwas noch detaillierter wissen möchtet, dann zögert nicht mir zu schreiben oder ein Kommentar zu hinterlassen.

Tourbegleiter Karl vor dem iglidur® Auto
Tourbegleiter Karl vor dem iglidur® Auto (Foto: igus® GmbH)

Heute hat unser iglidur®-Auto seinen Termin in der Werkstatt zur allgemeinen Inspektion, denn nach über 20.000 km auf amerikanischen Straßen ist das nötig. Daher wird wie üblich die drytech®-Box seinen Platz einnehmen und Frankfurt am Main erkunden.

Der MAIN TOWER ist einer der höchsten Wolkenkratzer Deutschlands mit 240 m Gesamthöhe. Es wird als Bürogebäude verwendet und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. 26 Fahrstühle bringen Besucher auf eine Plattform in 198 m Höhe. Mit 25,2 km/h handelt es sich um die Schnellsten der Republik. Die dry-tech®-Box stieg in schwindelerregende Höhen und genoss die Aussicht auf das Bankenviertel Frankfurts.

Die dry-tech®-Box am Rande der Aussichtsplattform des MAIN TOWER. Es ist ganz schön kalt und windig in 198 m Höhe. (Foto: igus® GmbH)
Die dry-tech®-Box am Rande der Aussichtsplattform des MAIN TOWER. Es ist ganz schön kalt und windig in 198 m Höhe. (Foto: igus® GmbH)

Am Ende des Tages verließ unser iglidur®-Auto die Werkstatt im tadellosen Zustand und voller Tatendrang. Wir befinden uns nun auf der Straße mit dem Ziel vor Augen. Wer wir sind und wo wir hin wollen? Das berichte ich ab morgen.

In diesem Sinne, lasst uns der igus®-Familie beitreten und ein Teil der weltweiten Innovationen sein!

Karl

Quer durch Kanada und die USA

Seit Anfang des Jahres ist der kleine Wagen anlässlich des 50-jährigen Firmenbestehens auf großer Fahrt, besucht weltweit Kunden, Messen und igus Niederlassungen. An 56 Lagerstellen wurde er mit iglidur Gleitlagern ausgestattet. Die Komponenten aus Hochleistungskunststoffen wurden im Bremspedal, am Scheibenwischer und Fensterheber, im Schaltmodul, in der Sitzkonsole, an der Handbremse, am Startergenerator, der Drosselklappe und im Verdeck eingebaut. Der Vorteil: sie sind unter anderem schmutzunempfindlich und können durch ihre gute Dämpfung auch Kantenlasten und Stöße zuverlässig und langlebig kompensieren. Die Materialeigenschaften von Kunststoff lassen das Thema Korrosion an den Lagerstellen der Vergangenheit angehören.

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Von den unendlichen Weiten Alaskas…

iglidur Polymergleitlager sind in der automobilen Großserie meist konstruktive Sonderlösungen. Die Herstellung als Spritzgussteil ermöglicht eine relativ freie Formgebung. Im Rahmen der Werkzeugkonstruktion können auch individuelle Lagerdesigns von igus mit den eigenen, modularen Werkzeugsystemen umgesetzt werden. So lässt sich eine einfache Poka-Yoke- und verliersichere Montage realisieren und häufig auch die Anzahl der Bauteile reduzieren, indem z.B. die Funktion einer Distanzbuchse und einer Lagerbuchse in einem einteiligen Bauteil umgesetzt werden kann.

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… bis zu den Großstädten der USA führte die Reise bisher.

Bis zu siebenmal leichter als metallische Lager

Gerade im Automobilbereich zählt jedes Gramm, um die gesetzlichen Emissionsvorgaben zu erreichen. iglidur Polymergleitlager reduzieren das Gewicht an jeder Lagerstelle um den Faktor 7, wenn metallische Lager ersetzt werden. Hinzu kommt, dass häufig auch der Gegenlaufpartner nicht aus gehärtetem Stahl bestehen muss. Oft ist der Einsatz von Aluminium, Kunststoff oder Kaltfließpressteilen als Wellenwerkstoff möglich. Somit können zusätzlich zur Gewichtseinsparung die Kosten deutlich gesenkt werden.

iglidur Lager kommen in der Regel ohne zusätzliche Schmierung aus. Möglich wird das durch den Selbstschmiereffekt der igus Lager. Basierend auf teilkristallinen bzw. amorphen Thermoplasten sorgen integrierte Festschmierstoffe für niedrige Reibwerte und geringen Verschleiß. Diese mikroskopisch kleinen Partikel sind millionenfach in den Werkstoffen eingebettet und verrichten ihren Dienst an der Kontaktfläche zwischen Welle und Lager. Zum Teil kommen Verstärkungsfasern hinzu, die nicht nur die Festigkeit erhöhen, sondern die Ausdehnungseffekte minimieren und bei Bedarf eine elektrische Leitfähigkeit bieten.

Die Automobilbranche hat die Möglichkeiten der Polymergleitlager von igus bereits erkannt – so wurden allein im letzten Jahr über 200 Millionen iglidur Gleitlager in PKWs verbaut. Besonders häufig werden sie in Scharnieren, Sitz- und Verdecksystemen oder auch Motorraumkomponenten wie Drosselklappen, Schaltsaugrohren, Wasserpumpen, Schaltgabeln oder Getrieben eingesetzt. Das Feld der Anwendungsmöglichkeiten ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Fahrt des Kunststoff-Kleinwagens um den Globus – nach Asien, Süd- und Nordamerika folgt Europa – wird noch manchen Entwickler zu außergewöhnlichen Ideen und neuen Konzepten anregen. In jedem Fall verbindet das iglidur-Auto weltweit unter dem igus-Motto „plastics for longer life.“

Kölner Kleinwagen rollt durch Brasilien

igus GmbH

Im Gastgeberland der Fußball-WM besuchte der Wagen unter anderem das Stadion in Maracana…

curitiba stadion innen

… oder auch zu das Stadion in Curitiba. Hier kommen in jedem der weißen Kunststoff-Klappsitze im Stadion sechs iglidur Gleitlager zum Einsatz.

Die Reduktion an Gewicht, Lärmentwicklung und Produktionskosten, die Kunststoff- im Vergleich zu Metalllagern ermöglichen, hat keineswegs die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs vermindert. Alle Fahrten durch Wüsten, Bergpässe, Regenwälder sowie das Verkehrschaos von Asiens Megacitys hat der Kleinwagen bereits gemeistert, und das zeitweise bei Temperaturen von weit über 30 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit. In Brasilien führte die Reise von Rio de Janeiro aus einmal durch das Land, bis der Kleinwagen wieder am Zuckerhut angelangt war.

Zuckerhut

In Brasilien führte die Route einmal durch das Land – Start und Ziel der Rundreise war Rio de Janeiro.

Strand

Heiße Temperaturen und Sand konnten den iglidur Gleitlagern nichts anhaben.

„iglidur on tour“ durchquert Asien

Fast ebenso viele Kilometer wurden es in China. Dabei ging es ebenso zur Chinesischen Mauer …
 

… und zu einem abgelegenen Shaolin-Kloster.

 

In Südkorea führte die Tour das Fahrzeug dann zu Küstenstreifen an der Ostküste, der bekanntesten Gebirgskette im Nordosten und die innerkoreanische Grenze. Die Fahrtstrecke innerhalb des zweiten asiatischen „Tigerstaat“, Taiwan, verlangte vom „iglidur on tour“-Kleinwagen dann einiges ab: Tropisches Klima mit hohen Temperaturen über 30 Grad, heftige Regenfälle und extreme Luftfeuchtigkeit sowie die Überwindung von Bergpässen über 3000 Metern Höhe.

 

In Japan standen neben der Megacity Tokio unter anderem auch die alte Kaiserstadt Kyoto und der Mount Fuji auf dem Streckenplan. Die große Wegstrecke, die das Fahrzeug dabei absolviert, kommt sozialen Einrichtungen vor Ort zu Gute. igus und seine lokalen Niederlassungen leisten Einzel- sowie Zusatzspenden für jeden gefahrenen Kilometer. In Indien wurde beispielsweise das Freiwilligennetzwerk „make a difference“, das sich um Straßenkinder kümmert, unterstützt und wurden im koreanischen Incheon drei Tonnen Reis an öffentliche Suppenküchen für Bedürftige verteilt. Denn iglidur on tour soll verbinden; nicht nur Märkte und Unternehmen, sondern auch Menschen.