AutoClicker – Mausklicks mit Open Source automatisieren

AutoClicker ist ein Open Source-Tool, mit dem sich Mausklicks automatisieren lassen.  Für Mausklick-Aktionen lassen sich auch Tastenkombinationen definieren.  Mit dem Tool können Mausklicks an bestimmten Positionen daher mit Tastenkombinationen ausgelöst werden.  Das Tool kann Mausklicks an bestimmten Koordinaten automatisch ausführen, oder an der Stelle an der sich der Mauszeiger befindet. 

Auch die Anzahl der Klicks kann festgelegt werden, genauso wie den Mausbutton, den das Tool klicken soll. AutoClicker ist auch mobil einsetzbar., muss also nicht installiert werden.

Nach dem Start des Tools können in einem Fenster die Anpassungen vorgenommen werden. Nach dem Start des Vorgangs, führt das Tool die gewünschten Mausklicks automatisch aus. 

Das Tool ist auch hilfreich, wenn eine Maustaste kaputt ist, oder wenn aus gesundheitlichen Gründen keine Maustaste gedrückt werden kann.  Eine Alternative ist das Tool „E Auto Clicker

Windows Terminal mit grafische Oberfläche anpassen

Das Windows-Terminal stellt Microsoft als Open Source zur Verfügung. Für den Betrieb ist Windows 10 ab Version 1903 oder neuer notwendig. Die Installation erfolgt über den App-Store in Windows 10 oder durch direkte Installation.  Auf der GitHub-Seite der Projektes sind die verschiedenen Wege zu finden.

Seit Version 1.7 verfügt das Windows Terminal auch über eine grafische Oberfläche zur Konfiguration. Über das Pfeil-Icon im oberen Bereich können neue Registerkarten mit PowerShell-Sitzungen, Eingabeaufforderung und Azure Cloud Shell geöffnet werden.  Hier steht auch der Menüpunkt mit den Einstellungen zur Verfügung. Die Einstellungen sind auch über STRG+ aufrufbar. 

Das Einstellungs-Fenster orientiert sich an den Einstellungen von Windows 10. Hier lassen sich auch verschiedene Profile für die einzelnen Shells anpassen. Auch Aktionen sind hier konfigurierbar.

WinSetView – Gleiche Einstellungen für alle Fenster im Windows-Explorer

WinSetView ist ein kostenloses Open Source-Tool, das dabei hilft die Ansicht von verschiedenen Ordnern im Windows-Explorer einheitlich anzuzeigen.  Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Tool um ein PowerShell-Skript mit einer grafischen Oberfläche. 

Mit dem Tool können, ohne Installation die Ordnerinhalte Systemweit auf einem Computer gesteuert werden. Dadurch ergibt sich eine einheitliche Ansicht von Ordnern in Windows 10, unabhängig von deren Inhalt. Die Einstellungen speichert das Tool in der Registry auf dem Rechner. 

Nach dem Start kann festgelegt werden, ob Ordner immer in der Listen-, Details-, oder Symbol-Ansicht geöffnet werden sollen. Die Einstellungen können natürlich wieder rückgängig gemacht werden.  Hier bietet das Tool die Zurücksetzung zu den Standard-Einstellungen in Windows 10 oder nur das Löschen der letzten Änderungen. 

PinMe: Geöffnete Anwendungen im Vordergrund behalten

Administratoren, die mit zahlreichen Fenstern gleichzeitig arbeiten, haben oft das Problem, dass wichtige Fenster in den Hintergrund geschoben werden, wenn ein neues Programm angeklickt werden. Sollen bestimmte Fenster im Vordergrund bleiben, zum Beispiel Fernsitzungen, Pings oder Verwaltungsprogramme, kann es sinnvoll sein zu definieren, dass diese Fenster nicht durch andere Programme in den Hintergrund verdrängt zu werden. 

PinMe kann dabei helfen, dass bestimmte Fenster immer im Vordergrund bleiben, unabhängig davon, ob weitere Programme gestartet werden sollen.

Mit der Tastenkombination STRG+E wird für ein Fenster dieser Status festgelegt. Das portable Tool muss nicht installiert werden, ein Start reicht aus. Parallel dazu bindet sich PinMe auch als Icon im Traybereich der Taskleiste ein und kann auch hier über das Kontextmenü geöffnete Fenster steuern. Auch die Transparenz von Fenstern kann hier festgelegt werden.

Natürlich kann die Option auch wieder rückgängig gemacht werden. Zusätzlich ist bei PinME auch ein Screenshot-Tool dabei, das mit STRG+R Screenshots eines Fensters erstellen kann. 

Open Source: DBeaver – Datenbanken-Manager für MySQL-Server und Co.

DBeaver Community ist ein kostenloses Open Source-Tool, mit dem Administratoren auf Datenbanken verschiedener Hersteller zugreifen können, um Daten auszulesen oder Skripte zu starten.  Neben Windows steht das Tool auch für macOS und Linux zur Verfügung. Auch die Integration in Eclipse ist möglich. 

Zu den unterstützten Systemen gehören MySQL/MariaDB, PostgreSQL, Greenplum, Oracle, DB2 LUW, Exasol, SQL Server, Sybase/SAP ASE, SQLite, Firebird, H2, HSQLDB, und Access 

Mit dem Tool können Administratoren die Strukturen der Datenbank anzeigen, Daten exportieren und auch SQL-Abfragen erstellen. Auch das Ändern von Werten oder das Anpassen von Metadaten ist mit dem Tool möglich. 

Der Export von Daten ist in verschiedene Formate möglich, zum Beispiel HTML, CSV, MD, XML, SQL oder TXT.

 

 

Registry-Einträge bei Installationen vergleichen und sichern

Das kostenlose Open Source Tool Regshot Advanced steht auf GitHub zur Verfügung. Mit dem Tool können Sie vor der Installation von Programmen Snapshots der Registry erstellt werden und danach wieder ein Snapshot. Das ermöglicht die Dokumentation von Registry-Änderungen. 

Mit dem Tool vergleichen Sie schnell und einfach zwei verschiedene Registry-Stände miteinander vergleichen. Das Ergebnis der Snapshots speichert das Tool als Text- oder HTML-Datei.

Zusätzlich ist es möglich die Änderungen auch in einer CMD-Datei zu speichern. Diese können Sie in ein Skript einbinden, um die Einträge auch wieder zu entfernen.  Auch das Speichern als REG-Datei ist über diesen Weg möglich.