Kubernetes und Docker – Was ist das eigentlich?

Bei der Bereitstellung von Containern wird sehr häufig auf Docker gesetzt. Die Container-Lösung Docker war maßgeblich dafür verantwortlich, dass  Container bekannt wurden, und als Lösung in Unternehmen eingesetzt wird.

Wer viele Container einsetzt, braucht allerdings eine Lösung, die diese zentral verwaltet. Dafür wurde Kubernetes entwickelt. Wenn es also um Container in Netzwerken geht, wird häufig auf Docker als Container-Bereitstellungs-Software gesetzt und auf Kubernetes, um Container zentral zu verwalten.

Auch Microsoft setzt in Windows Server 2016/2019 auf diese Technologie. Auf Windows-Servern wird Docker für die Bereitstellung von Containern genutzt. Seit Windows Server 2019 können Docker-Container auf Windows-Servern auch mit Kubernetes verwaltet werden. In Windows Server 2016/2019 ist mit der Lizenz des Servers auch eine Lizenz von Docker Enterprise Edition enthalten. 

Docker erlaubt es Container zu erstellen, in denen Anwendungen paketiert und bereitgestellt werden können. Sollen Container auf mehrere Knoten verteilt und hochverfügbar betrieben werden, ist der Einsatz von Kubernetes sinnvoll. Denn hier erhalten Unternehmen eine zentrale Verwaltungsstelle, um Container auf mehreren Container-Hosts bereitzustellen und zentral zu verwalten. 

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