Überhitzung von Computern und Servern mit Freeware verhindern

Core Temp gehört zu den besten Tools überhaupt, um die Temperatur der CPU und der CPU-Kerne auszulesen und übersichtlich anzuzeigen.

Parallel dazu zeigt Core Temp auch den genauen Typ des Prozessors an, die CPU-ID und auch die Frequenz der CPU. Im Fenster sind darüber hinaus auch der Verbrauch der CPU-Kerne zu sehen. Leider kann das Tool nicht portabel genutzt werden, sondern erfordert eine Installation.

Core Temp kann CPU-Defekten entgegenwirken

Läuft Core Temp länger, erfasst das Tool auch die minimale und die maximale Temperatur während des Messzeitraums. Nach dem Start ist das Tool über den Traybereich der Taskleiste zu finden und kann daher dauerhaft auf Systemen laufen, vor allem wenn es sich dabei um Systeme handelt, die häufig überlastet sind.

Mit entsprechender Konfiguration kann Core Temp im Traybereich der Taskleiste auch ein Icon pro CPU-Kern anzeigen. Das hilft auch dabei Überhitzungen einzelner Kerne zu erkennen, was dem Defekt der kompletten CPU entgegenwirkt.

Die Icons aktualisieren sich regelmäßig, sodass immer schnell erkennbar ist, ob sich einzelne Kerne aktuell erhitzen oder eher abkühlen. Das Tool kann dazu auch die genaue Temperatur in Celsius anzeigen.

In den Einstellungen des Tools können Anwender festlegen, in welchem Intervall das Tool die Temperatur der CPU auslesen und aktualisieren soll

Core Temp in der Praxis

Nach der Installation des Tools und dem anschließenden Start, zeigt es die Temperatur der CPU-Kerne im unteren Bereich des Fensters an. Darüber ist der aktuelle Stromverbrauch zu finden. Ganz oben zeigt Core Temp das genaue Modell, die Plattform und auch die Frequenz der CPU an.

Core Temp lässt sich flexibel an die eigenen Anforderungen anpassen

Bei „Options\Settings“ lässt sich Core Temp an die eigenen Anforderungen anpassen. Hier findet die Steuerung statt, wie oft das Tool die Temperatur des Prozessors auslesen soll. Auch diue Sprache des Tools, der Autostart und das Anzeigen von mehreren Instanzen des Tools lassen sich hier steuern.

Bei „Windows Taskbar“ kann eingestellt werden, welche Informationen Core Temp im Traybereich anzeigt. Standardmäßig ist hier natürlich die Temperatur der CPU-Kerne ersichtlich. Mit „Display“ können die Anzeigen noch mehr angepasst werden. Hier können zum Beispiel Text und Farben gesteuert werden.

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