WirelessNetView: Verfügbare WLANs in der Umgebung anzeigen und Daten auslesen

WirelessNetView zeigt nach dem Start die WLANs in der Umgebung an, inklusive SSDI, Signalstärke und anderen Daten. Das Tool ist auch dabei hilfreich einen Vergleich der verfügbaren WLANs herzustellen, um herauszufinden, mit welchem WLANs eine Verbindung am besten ist, weil die Signalstärke optimal ist.

Schneller Überblick zu gefundenen WLANs mit WirelessNetView

Vor allem die Werte bei „Received Signal Strength Indication (RSSI) solten möglichst nahe bei 0 sein, damit die Verbindung am besten ist.  Direkt nach dem Start listet das Tool die gefundenen WLANs auf und zeigt alle relevanten Daten an.  Über das Kontextmenü können  durch Auswahl von „Properties“ alle Informationen auf einen Blick angezeigt werden.  Hier sind auch die durchschnittliche und die aktuelle Stärke des Signals zu erkennen. 

Wenn es am Standort mehrere WLANs gibt, kann es einige Zeit dauern, bis alle Netzwerke ein Signal schicken und das Tool die Daten einlesen kann. Über das Kontextmenü ist es darüber hinaus auch möglich direkt eine Verbindung zum entsprechenden WLAN aufzubauen.

Mit dem Befehl „Clear Network List“ leert WirelessNetView die aktuelle Liste und liest die Daten neu ein.  Der Befehl steht über das Kontextmenü des Tools zur Verfügung. Hierüber lassen sich auch HTML-Berichte erstellen, mit der aktuellen Liste der WLANs und deren Daten. 

WirelessNetView an die eigenen Anforderungen anpassen

Über den Menüpunkt „Options“ lassen sich die Einstellungen des Tools anpassen und auch festlegen, welche WLANS das Tools anzeigen kann. Es ist hier zum Beispiel möglich, dass WirelessNetView nur ungesicherte oder nur gesicherte WLANs angezeigt werden. Auch die Aktualisierungsrate kann hier angepasst werden. Dazu kommen akustische Warnungen, wenn ein neues WLAN in der Liste auftaucht. 

Es ist auch möglich an dieser Stelle den WLAN-Systemdienst in Windows neu zu starten, wenn es zur Problemen bei der Verbindung zu WLANs kommt. Über den Menüpunkt „Advanced Options“ ist es darüber hinaus möglich den WLAN-Adapter auszuwählen, den das Tool für seine Verbindungen nutzen soll. Ohne eine manuelle Auswahl verwendet das WirelessNetView alle WLAN-Adapter im System. 

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