Alle Beiträge von peterrufli

Innovationen können auch schön sein

Swiss-Made-Monitore aus eigenem Haus — aus Aluminium gefräst und mit Panel PC oder HDBaseT-Konfiguration.
In der heutigen Zeit werden wir immer wieder vor die Herausforderung gestellt, mehr Leistung auf kleineren Raum zu packen. Auf diese Herausforderung haben wir eine Antwort und mit einem Gehäuse eine Grundlage für gleich drei Anwendungsbereiche geschaffen.

Schlank und kompakt

Mit unserem schlanken Industrie-Monitor der sich durch sein elegantes und puristisches Design auszeichnet, vereinen wir Funktionalität mit Design (PCAP-10-­Finger-Multitouch, spezielle Alu-Legierung für Reinräume und Food-Bereiche, Full HD, VESA Mount). Mit 39 mm Dicke ist dieser Bildschirm in seiner kompakten Bauweise beinahe ein Unikat, der sich für Maschinen aller Art oder auch im Digital Signage Bereich eignet. Der Monitor lässt sich an alle gängigen Systeme über VGA oder DVI anschliessen und erfüllt mit den 15 — 30 V Wide Range Input auch die üblichen Strom­anschluss-Vorgaben.

Sollten die Platzverhältnisse für Com­puter­leistung einmal besonders ein­ge­schränkt sein, oder sollte eine dezentrale Rechnerleistung (Edge Computing) gefragt werden, ist der Einsatz eines Panel PCs die optimale Lösung. Dank der grossen Aluminiumfläche wird der PC mit Fanless-Technologie ausreichend gekühlt und bedarf keiner Lüfter oder beweglicher Teile — sogar beim Einsatz von Hochleistungsprozessoren bis zu Intel Core i7 der neusten Generation.

Offene Standards

Wo allerdings hohe Rechnerleistung gefragt oder aber zentral auf einen Rechner zugegriffen werden muss, empfehlen wir Monitore mit eingebauter HDBaseT-­Technologie. Wir verwenden ein stan­dardi­siertes und offenes Protokoll der HDBaseT Alliance und übertragen Power, Video, Audio und USB mit einem standardisierten Cat6 Ethernet Cable — und das auf Dis­tanzen bis 100 m!

Sie nehmen unseren Monitor mit integriertem Empfänger, bauen die PCIe-Karte in Ihren Rechner ein (Sender-­Einheit) und verbinden das Ganze. Somit kann diese Lösung sowohl bei Neuentwicklungen als auch bei Retro-­Fit-Projekten zum Einsatz kommen. Alle unsere Produkte kommen mit gewohnten Industrie-Standards daher; robust, lang­lebig und mit einer hohen und langen Liefer­verfügbarkeit von mindestens 5 bis 7 Jahren.

Schweizer Qualität, jahrzehntelange Erfahrung

Seit bald 70 Jahren bietet Fabrimex Systems AG in der Schweiz umfassende Dienstleistungen und ein breites Sortiment an Standard- und kundenspezifischen Produkten an. Im Fokus stehen dabei Lösungen im Industrie-PC- und Embedded-­Computing-Bereich sowie in der indus­triellen Bildverarbeitung.

fabrimex-systems.ch

Flexibler Partner für Industriekunden

HALLE 3A | STAND 135
Das innovative Schweizer Unternehmen bietet im Bereich Embedded Linux das ­gesamte Spektrum von Industrial-Computing-Lösungen an. Mit Produkten auf Open-Source-Basis und aktuellen CPU-Modulen wie der byteENGINE-iMX6 wird schon jetzt die Zukunft entwickelt.
Vom einstigen Startup im Bereich Embedded Linux hat sich bytesatwork zum verläss­lichen Partner für Industriekunden entwickelt. Jahrelange Erfahrung im Hard- und Software-Customizing verleihen bytesatwork dabei eine Flexibilität, die im professionellen Umfeld ihresgleichen sucht.

Innovation durch Open Source

Open Source ist ein wichtiger Teil der Firmen­strategie und macht die eigen­ständige Entwicklung von zuverlässigen Lösungen möglich. Für offene, nahe Kundenbeziehungen setzt bytesatwork deshalb auf die Einbindung von Open-Source-Lösungen. Die Verwendung aktueller Open-Source-Komponenten gehört in der Industrie heute zum Standard und wird von bytesatwork intensiv gepflegt: durch kontinuierliche Weiterentwicklung, den Einsatz neuester Software-Techno­lo­gien und aktive Beiträge für die Open-­Source-Community, welche die jahrelange Erfahrung des Unternehmens unterstreichen.

Hardware-Produktion in der Schweiz

Bytesatwork legt Wert auf die Produktion von Hardware-Komponenten in der Schweiz. Die Vorteile dieser Entscheidung liegen auf der Hand: Produktions­sicherheit, direkte Kommunikation und schnelle Erreichbarkeit sind Werte, die sowohl für Kunden als auch für bytesatwork wichtig sind. Ein weiterer Vorteil der Produktion vor Ort: Änderungswünsche und entsprechende Hardware-­Anpassungen können schnell und flexibel umgesetzt werden.

Kunden können Module selber bauen

Zusätzlich bietet bytes­atwork den Kunden die Möglichkeit, Module selbst zu fertigen. Dazu erhält der Kunde die Produktions­daten; bytesatwork liefert nur die entsprechenden Leiterplatten.

Umfassendes Dienstleistungsangebot

Bytesatwork unterstützt seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen im Industrial-Computing-Umfeld: durch die Entwicklung individueller und aufein­ander abgestimmter Hard- und Software-­Lösungen, Customizing und Support von Linux- und Embedded-Linux-Systemen und langjähriges Know-how in den Bereichen VPN, PKI und Bluetooth Low Energy (BLE) für Embedded-Plattformen.bytesatwork AG, Technoparkstrasse 7, 8406 Winterthur, Tel. +41 52 213 79 79, bytesatwork.ch12

Was erwarten Sie von der «embedded world» 2018?

Interessante Menschen zu treffen. Die Mehrzahl der Messebesucher sind ­Ingenieure – so wie wir. Es ist immer wieder spannend, sich am Stand ­auszutauschen und somit zu erfahren, was gesucht wird.

Welcher Branchentrend ist für Sie von besonderer Relevanz?

Die Frage ist, inwieweit die Maker-Szene mit Raspberry Pi oder Orange Pi die ganze Industrie erfassen wird. Raspberry Pi ist perfekt für Testing und Rapid Prototyping. Deshalb bieten wir auch Dienstleistungen für solche Boards an und nutzen sie selbst für Testings. Allerdings werden in Raspberry-­Projekten oft die Kosten für das Obsolete-­Management unterschätzt. Nicht nur deshalb fragen wir uns: Ist Raspberry wirklich zukunftsfähig oder nur ein kurzer Trend?

Warum sollte ein Besucher auf keinen Fall versäumen, bei Ihnen vorbeizuschauen?

Weil wir zwei fantastische neue Produkte präsentieren: einerseits das neue SMARC Computing Module, basierend auf der iMX6-CPU-Familie. Anderseits ein Low-Cost-Powerline-Modul, das vor allem für wired IoT in der Gebäude­automation interessant ist. Mit beiden Produkten zeigen wir, wie man professionelle Hardware mit Produkten aus der Maker-Szene verbinden und somit schnell neue Ideen ausprobieren kann.

Induktiver Sensor für die Fördertechnik

Der neue induktive Sensor in der Bauform Q40 von Balluff ist preiswert, flexibel einbaubar und in zwei Varianten verfügbar, die sich lediglich in der Position der aktiven Fläche unterscheiden. Je nach Ausführung befindet sich die aktive Fläche an der Front oder an der Seite des Sensorgehäuses. Zugleich kann der BES Q40 durch einfaches Drehen leicht nach individuellen Anforderungen ausgerichtet werden, was eine einfache Montage verspricht. Ein ideales Einsatzgebiet ist die Fördertechnik. Mit seinen kompakten Abmessungen von 40 × 40 × 54,5 mm lässt er sich auch dort einsetzen, wo wenig Platz zur Verfügung steht; und dies auch in schwieriger industrieller Umgebung, denn der Sensor bietet die Schutzart IP67. Der Sensor erfasst metallische Objekte berührungslos und somit verschleissfrei bis zu einem Abstand von 20 mm. Dabei gewährleistet sein präzise schaltender Ausgang höchste Zuverlässigkeit für jeden Positionierungsvorgang.

balluff.com

EHS Elektrotechnik und Staveb gehen gemeinsame Wege

Gemeinsam stark — nach diesem Motto haben sich die EHS Elektrotechnik AG und die Staveb AG zusammengeschlossen und werden ab dem 1. Januar 2018 gemein­sam als EHS Switzerland AG auftreten. Die EHS Elektrotechnik AG und die Staveb AG sind zwei etablierte Unternehmen im Schweizer Markt. Man kennt sie als Lieferanten von Kompo­nenten und Lösungen von Industrie­pro­dukten für Maschinenbauer, Elektroplaner, Elektrizitätswerke, Schaltanlagenbauer sowie Kälte- und Klima-Techniker. Auch wenn sich für die Kunden beider Unternehmen nichts ändert, profitieren sie doch von verschiedenen Synergien, die ab sofort spürbar sind. Damit ergibt sich aus dem Zusammenschluss eine geballte Kraft an Kompetenz und ein umfangreiches Sortiment für fast alle Anforderungen. Zudem können sie die Kunden mit dem grösseren Verkaufsteam noch besser beraten und betreuen.

ehs.ch

Dezentrales Servoantriebssystem reduziert Maschinen-Footprint

Mit dem AMP8000 reduziert sich der Platzbedarf für den Antrieb im Schaltschrank auf ein einziges Koppelmodul. Dieses kann über das ebenfalls per EtherCAT P, also über nur ein Kabel für EtherCAT und Power, verbundene IP-65-Verteilermodul AMP8805 bis zu fünf dezentrale Servoantriebe AMP8000 ansteuern. Dabei ist das gesamte System kaskadierbar, sodass auch komplexe Systeme mit einfachem Topologieaufbau realisiert werden können. Vorkonfektionierte Anschlussleitungen erleichtern die Logistik erheblich und minimieren die Fehler während der Verdrahtung. Die Kabeltrassen zum Motor und der Montage­aufwand werden deutlich reduziert. Die Integration des Antriebs ist beim AMP8000 aussergewöhnlich kompakt umgesetzt worden. Durch das am hinteren Wellenende des Servomotors angebrachte Leistungsmodul sind die Anbaumasse des Antriebs mit dem der entsprechenden Standard-Servomotoren der AM8000-Baureihe identisch.

beckhoff.ch

Akkreditiertes Kalibrierlabor nach EN17025

Die Firma Q + S Control AG hat per Ende April 2016 die SCS-Akkreditierung nach ISO/IEC 17025:2005 für das Betreiben eines Kalibrierlabors erhalten. Mitte Juni 2017 folgte dann noch die Akkreditierung zur Prüfstelle im Bereich der elektrischen Sicherheitsprüfung. Grundsätzlich ist die Q + S Control AG für elektrische Messgrössen sowohl im hauseigenen Labor als auch vor Ort beim Kunden zertifiziert. Durch die Abdeckung eines grossen Spannungsbereichs von wenigen Millivolt bis 30 kV DC resp. 6000 V AC sowie auch Gleich– und Wechselstrommessungen bis 30 A werden ganz besonders die Bedürfnisse für die gängigsten Schutzleiter-, Isolations- und Hochspannungsprüf­geräte abgedeckt. Als akkreditiertes Kalibrier­labor und als akkreditierte Prüfstelle wissen wir genau, was elektrische Sicherheit in einer erfolgreichen Produktion und in der Entwicklung von neuen Geräten und Maschinen bedeutet.

qs-control.ch

Hörgeräteproduzent Widex setzt auf Balluff Industrial RFID

Bei Widex in Dänemark wird jeder einzelne Auftrag mit Hilfe von Balluff RFID intelligent durch die Produktionslinie verfolgt. Das Testen und die Programmierung jedes einzelnen Hörgeräts in der Anlage mit dem Namen Phønix dauert jetzt statt bis zu 5 Arbeitstagen lediglich noch 15 Minuten. Damit kann Widex Aufträge nun viel flexibler und zeit­sparender bearbeiten. Dazu sind die Werkstückträger innerhalb der Produktionslinie mit RFID-Tags ausgestattet, die als Datenträger für Informationen wie z. B. die Geräteart, den Softwaretypus usw. dienen. Aus­gelesen werden diese Daten von Schreib-Leseköpfen. Alle Tags tragen zur Unterscheidung eine individuelle Nummer, so weiss man jederzeit, wo sie sich gerade befinden und kann lückenlos ihren Weg durch die Produktion verfolgen.

balluff.com

noax Technologies AG erweitert Geschäftsleitung

Herr Dipl. Kfm. Univ. Manfred Braun verstärkt die Geschäftsleitung der noax Technologies AG und tritt damit an die Seite der Gesellschafterin und CEO Frau Dipl.-Ing. Verena Schechner. Manfred Braun kann auf über 20 Jahre Führungserfahrung in mittelständischen Unternehmen zurückblicken. Seine Ziele bei noax beschreibt Manfred Braun folgendermassen: «noax ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Industrie-PCs. Ich freue mich sehr, die Erfolgsgeschichte jetzt persönlich mit weiterzuschreiben und das Wachstum besonders im Ausland mitzugestalten.» Verena Schechner fügt hinzu: «Um den Wachstumskurs der vergangenen Jahre weiter voranzutreiben und zu beschleunigen, konnten wir mit Manfred Braun eine erfahrene Führungskraft gewinnen.»

noax.com

Bahnbrechende E-Bus-Technologie

Die Partner Carrosserie Hess AG, Transports Publics Genevois, Services Industriels de Genève, Office de Promotion des Industries et des Technologies sowie ABB haben für ihre E-Bus-Tech­nologie TOSA den Energiepreis Watt d’Or erhalten. Die Trophäe wurde den Gewinnern kürzlich vor rund 700 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung im Kongresszentrum Kursaal in Bern überreicht. TOSA ist ein zu 100 Prozent elektrischer Bus, der keine Fahrleitungen braucht und seine Batterien an ausgewählten Haltestationen innert Sekunden aufladen kann. ABB hat diese weltweit einzigartige Schnellladetechnologie mit der Unterstützung ihrer vier Partner ent­wickelt. Im Dezember 2017 wurde TOSA auf der Linie 23 der tpg in Genf offiziell ein­geweiht. Pro Jahr werden auf der Linie 23 schliesslich rund 1000 Tonnen CO2 eingespart werden können.

abb.ch

Jeder Anfang braucht Antrieb

Ob wir die Geburt unseres Universums wirklich einem Urknall verdanken, ist heute unter Physikern nicht unum­stritten. Wie erfolgreiche Applika­tionen starten, weiss man bei Faulhaber dagegen ganz genau: Mit Innovationsgeist, Ingenieurkunst und dem Faulhaber-Antriebssysteme-­Katalog. Auf 572 Seiten präsentiert Faulhaber im neuen Katalog 2018 ein Universum voll hoch entwickelter Miniatur- und Mikroantriebs­technologie – aktuell das umfangreichste Portfolio, das weltweit aus einer Hand verfügbar ist.

faulhaber.com