Neue Videotrainings zu Windows Server 2016 und vSphere

Folgende Videotrainings stehen zur Verfügung. Die kostenlosen Filme lassen sich durch einen Klick starten:

Windows Server 2016: Neue Funktionen – Das müssen Sie über die neuen Funktionen wissen

Windows Server 2016 Grundkurs: Container-Technologie

Windows Server 2016 Grundkurs: Core und Nano Server

VMware vSphere 6 und vCenter 6: Datensicherung und Wiederherstellung

VMware vSphere 6 und vCenter 6: Überwachung und Monitoring

VMware vSphere 6 und vCenter 6: Performance Tuning

Auf der Webseite der Videotrainings wird auf weitere Trainings zu den verschiedenen Themen rund um Windows verlinkt. Generell gibt es für alle Trainings kostenlose Filme. 

Edge Gateways ermöglichen IoT-Lösungen in der Prozesstechnik

In Anlagen der Prozesstechnik oder der Wasser- bzw. Energiewirtschaft bilden sehr kostenintensive Komponenten wie Pumpen, Kompressoren oder Generatoren wertvolle Assets, deren ständige Betriebsbereitschaft – auch an regional sehr entlegenen und schwer zugänglichen Standorten – von höchster Bedeutung für den Betrieb ganzer Anlagen ist. Diese Maschinen werden daher zunehmend mit Sensorik ausgerüstet, welche einen normalen Abnutzungsgrad ebenso registrieren und melden kann wie unregelmäßiges Betriebsverhalten oder unzulässige Betriebsbedingungen. Diese Diagnose-Daten werden unmittelbar vor Ort generiert, sollten aber zugleich auch dem Betreiber und/oder dem Maschinenhersteller bzw. dessen Wartungspersonal zugänglich sein. Eine dafür konzipierte IoT-Lösung ermöglicht kurzfristige Instandhaltungsmaßnahmen, erhöht die Maschinenverfügbarkeit und erspart gleichzeitig kostenintensive Reiseeinsätze von Wartungspersonal. Daraus entsteht ein erheblicher Anwendernutzen; zugleich können auf diese Weise für Maschinenhersteller auch völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, wenn beispielsweise ein Kompressorhersteller den Kompressor vor Ort im eigenen Besitz und unter eigener Kontrolle behält und nur die gelieferte Menge komprimierter Luft verkauft.

Globale Kommunikation als Voraussetzung

Weltweite Verbindungen zu vermitteln, das war in grauer Vorzeit der Kommunikationstechnik die Aufgabe der „Fräuleins vom Amt“, mit deren Hilfe noch bis in die 1980er Jahre (!) internationale Telefonverbindungen geschaltet wurden. Diese Zeiten sind technologisch längst vorbei, der Bedarf an globaler Konnektivität dagegen steigt durch das Internet der Dinge rasant an. Große Datenmengen müssen von global verteilten Sendestationen (Geräte, Maschinen oder Anlagen mit ihrer Sensorik) an direkt vor Ort installierte Gateways übermittelt, dort bewertet und bearbeitet und dann an – wo auch immer positionierte – Cloud-Portale zur weiteren Nutzung transportiert werden.

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Leistungsfähiges „Daten-Straßennetz“ erforderlich

Für diese Datentransporte steht ein technologisch vielseitiges, global jedoch nur teilweise ausgebautes „Straßennetz“ zur Verfügung: Es gibt Fernstraßen in Form weitreichender Punkt zu Punkt- Verbindungen (VPN), welche über getunnelten Ethernetverbindungen für einmalige Vorgänge – wie z.B. eine zeitlich begrenzte Fernwartung – gut geeignet sind; für länger andauernde Überwachungsaufgaben dagegen eignen sie sich kaum, da ein VPN-Tunnel immer wieder neu aufgebaut werden muss; zudem entstehen dabei vergleichsweise hohe Transportkosten. Lokale Feldwege in Form von Bluetooth-Strecken können genutzt werden, sofern deren begrenzte Reichweite von ca. 10 m für die Applikation ausreicht. Attraktive Lösungen ermöglichen natürlich gut ausgebaute Autobahnen in Gestalt des Internets, welches jedoch bis heute in vielen Ländern regional nur begrenzt verfügbar ist und dessen Nutzung noch dazu von den IT-Abteilungen vieler Anwender aus Sicherheitsgründen grundsätzlich untersagt ist! Schließlich gibt es regional dicht angelegte Landstraßen in Gestalt das weltweit dicht geknüpfte Mobilfunk-Netzes mit vielen hundert Netz-Providern, welches auch sehr abgelegenen Orte erreicht und mit mehreren Milliarden (!) Teilnehmern die weltweit meistgenutzte Kommunikationstechnologie überhaupt darstellt. So ist es nur konsequent, wenn ein neues IoT Edge Gateway (DATA EAGLE 7050) genau dieses attraktive Konnektivitätspotenzial für seine Anwender erschließt.

Hohe Erwartungen der Anwender

Die allgegenwärtige Präsenz von „IoT“ auf Fachmessen, Foren und in Fachberichten hat die Erwartungen der Anwender bezüglich attraktiver Geschäftsmodelle und die dafür erforderliche Gerätetechnik (IoT Edge Gateways) stark steigen lassen. Dazu einige Beispiele:

  • Flexibilität bei Datensammlung Das Gateway soll eine breite Auswahl an Dateneingängen bereitstellen: von traditioneller 4-20mA/0-10V-Anschlusstechnik oder Bluetooth, über klassische und Ethernet-basierte Feldbusse (PROFINET, CAN, Modbus, etc.) und IO-Link bis zu Eingängen für Ethernet. Die Eingänge sollen modular konzipiert sein, um hohe Flexibilität sowohl bei der Grundbestückung als auch bei späteren Erweiterungen des Gateway zu erreichen.
  • Applikationsnahe Vorverarbeitung und kostengünstiger Transport der Daten Das Gateway soll in der Lage sein, mit applikationsspezifischen Programmen die gesammelten Daten „intelligent“ und konfigurierbar zu bewerten, zu selektieren und eine Weiterleitung der Daten z.B. nur dann vorzunehmen, wenn die Daten sich ändern oder einen Alarm anzeigen. Zusätzlich sollen die Daten komprimiert und dann in kleinen, ebenfalls konfigurierbaren Datenpaketen zu niedrigen Kosten weitergeleitet werden.
  • Anonymisierung und Sicherung der Daten Die Daten sollen anonymisiert, jedoch mit einem Zeitstempel versehen als reine Werte ohne jede weitere Information versendet werden. Erst durch eine gesicherte Zuordnung beim Anwender bzw. im Portal soll aus diesen Daten wieder eine Information werden. Die Daten sollen weiterhin bei ihrer weltweiten Übertragung vor Ausfall und/oder Zugriff unberechtigter Dritter gesichert sein. Nimmt man ein hochsicheres Rechenzentrum als Zieladresse (Portal) als gegeben an, so sollte das Gateway sowohl die eindeutige Identifizierung der Teilnehmer als auch die hohe Verfügbarkeit der Kommunikationsverbindungen gewährleisten. Das ist durch Kombination mehrerer Verschlüsselungsstufen sowohl für den Transportweg als auch für den Backend- und Frontend-Bereich zu erreichen.
  • Weltweite Funktionsfähigkeit Die für Anwender aus der Prozesstechnik erkennbar wichtigste Erwartung betrifft den Einsatz einer weltweit verfügbaren Kommunikationstechnologie, um Anlagen gerade an abgelegenen Standorten ständig überwachen und damit sicher betreiben zu können. Diese Forderung erfüllt aktuell einzig der Mobilfunk mit seinem dichten Netzwerk an Netz-Providern und dem Einsatz einer universellen, global gültigen eSIM-Karte für automatischen Netzwechsel und einfache Abrechnung der Übertragungskosten.
  • Unerhebliche Übertragungskosten Die Kosten für die Überwachung einer Messstelle sollen aus Anwendersicht im Vergleich zu den sonstigen Betriebskosten unerheblich sein. Angesichts der für die Nutzung einer eSIM-Karte bekannten Tarife kann der Mobilfunk auch diese Forderung erfüllen: Die monatlichen Kosten liegen im Bereich 10 bis 20 € in Abhängigkeit vom aktuellen Betriebsmodus: dieser reicht vom online-Modus (dauerhafte Verbindung) über einen Intervall-Modus (Übertragung nur bei bestimmten Werten oder in bestimmten Zeitintervallen) bis hin zum kostenlosen „Schlafbetrieb“, bei welchem das Gerät nur in Bedarfsfällen „aufgeweckt“ wird.
  • Leistungsfähiges Portal zur Datennutzung
    Wo auch immer die mit einem IoT Edge Gateway ausgerüsteten Maschinen installiert sind, ihre Daten müssen zu Nutzung auf ein zentrales, leistungsfähiges Portal gelangen. Hier erfolgt die Nutzung der Daten, die Verwaltung von Geräten, Anwendern und Zugriffsrechten, ein mögliches Update der Maschinen oder die Bewertung der aktuell bestehenden Datenverbindung, um nur einige Erwartungen der Anwender an ein Portal zu nennen.

 

 

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Fazit und Ausblick

Die Anwender-Erwartungen an ein „IoT Edge Gateway“ sind, wie gezeigt, vielfältig und ihre Erfüllung durch die Gerätehersteller damit zugleich Vorrausetzung für erfolgreiche IoT-Geschäftsmodelle. So ist es nachvollziehbar, dass immer mehr Hersteller entsprechende Geräte auf den Markt bringen. Zu bewerten ist dabei allerdings, in welchem Umfang die oben genannten Erwartungen/Forderungen der Anwender erfüllt werden. Hier haben Hersteller mit ausgeprägter „Mobilfunk-Vergangenheit“ einen nicht unwesentlichen Vorsprung nach dem Motto: Langjährige Erfahrungen mit immer neuen Technologien und Anwendungen sind Voraussetzung für leistungsfähige Neuentwicklungen.

VR und AR als zuverlässige Helfer in der Industrie 4.0

Virtual und Augmented Reality sind dabei mögliche Technologien, die zum Beispiel die Wartung und Instandhaltung von Maschinen, Fahr- und Flugzeugen oder auch medizinischen Geräten unterstützen können. Außerhalb der Industrie wird die Technik etwa im E-Commerce für virtuelle Anproben oder auch in der Freizeitunterhaltung genutzt.

Rundgang im virtuellen Raum

Dank computergestützter Modelle können Unternehmen mithilfe von Virtual Reality (VR) komplett neue, digitale Realitäten erschaffen. So ist zum Beispiel Herstellern in der Luftfahrtbranche möglich, ihren Kunden einen virtuellen Rundgang im neuen Flugzeugmodell anzubieten, obwohl der Prototyp in Wirklichkeit noch gar nicht erbaut wurde. Mittels Hightech-Brillen, wie etwa der Oculus Rift oder der HTC Vive, können sich Interessenten im Modell sozusagen frei „bewegen“, ohne dafür vor Ort sein zu müssen. Zusätzlich kann die Technologie an passenden Stellen weitere Informationsdetails einblenden, sobald der Besucher ein Objekt länger anschaut. Virtuell wird ein völlig neues Erlebnis erzeugt, das selbst umfassende Beschreibungen und Foto- oder Filmmaterial kaum erzielen können.

Augmented Reality unterstützt bei Echtzeit-Analysen

In der Augmented Reality (AR) werden bereits real existierende Objekte mit virtuellen Daten verknüpft. Um beim Beispiel der Luftfahrt zu bleiben: Das Wartungspersonal von Fluggesellschaften kann eine Luftfahrt-spezifische Software, wie beispielsweise die von T-Systems Multimedia Solutions mitentwickelte Individuallösung „Aircraft Maintenance“, für die Wartung einsetzen. Servicetechniker können mithilfe von Smartphone oder Tablet in Echtzeit direkt am Objekt Details zu Flugzeugteilen anfragen, indem sie ein Foto des Bauteils mit der Datenbank abgleichen lassen. Sie erhalten dann weitere Informationen, wie beispielsweise CAD-Daten, 3D-Animationen, Videos, eine Fehleranalyse oder sogar die einzuleitenden Wartungsschritte. Für zusätzliche Ratschläge können sie Webkonferenzen mit anderen Fachexperten per Tablet einberufen. Zudem können sie virtuell in den Aufnahmen Bereiche markieren, die möglicherweise auf Schäden, wie etwa Haarrisse, hinweisen und einer genaueren Untersuchung bedürfen. Die AR-Lösung kann Ersatzteile im Lagerbestand abfragen oder erforderliche Teile direkt anfordern. Wartungsarbeiten sind somit wesentlich schneller, effizienter und mit einer geringeren Fehlerquote umsetzbar.

Neben Tablet und Smartphone kann der Techniker auch mit einer Datenbrille arbeiten, die ebenfalls die Lage des gerade untersuchten Objekts erfassen kann und die Information mit der Software austauscht. Sind an den Objekten noch QR-Codes, iBeacons oder Seriennummern angebracht, können sie so per Datenbrille zugeordnet werden. Bei der Erfassung des Objekts mit der Smartphone- oder Tabletkamera erfolgt die Zuordnung über die Edge-Tracking-Methode. Diese erfasst die Form des Objekts, ähnlich wie bei der biometrischen Gesichtserkennung, und dient ebenfalls der Zuordnung.

Hard- und Software-Entwicklung steht noch am Anfang

Auch wenn schon einige Unternehmen VR und AR einsetzen, so steckt die Entwicklung eigentlich eher noch in den Kinderschuhen. Bevor die Nutzung im industriellen Tagesgeschäft wirklich salonfähig wird, sind noch einige Entwicklungsschritte wünschenswert. Datenbrillen sind zum Beispiel noch nicht so leistungsfähig, um sie einen ganzen Arbeitstag einsetzen zu können. Zudem können Brillen der ersten Generation noch sehr heiß werden und bieten noch nicht den gewünschten Tragekomfort. Beim Edge-Tracking ist unter ungünstigen Lichtverhältnissen die Fehlerquote in der Objekterkennung außerdem noch recht hoch.

Aber nicht nur die Geräte müssen noch weiterentwickelt werden. Viel größer scheint das Problem der mangelnden Datenbasis zu sein, vor allem auch standardisierter Daten. Von neueren Maschinen und Objekten liegen meist CAD-Daten vor. Von älteren Maschinen und Geräten wiederum gibt es meist nur Papierzeichnungen, im besten Fall noch eingescannt, aber ohne elektronische Erfassung oder Verschlagwortung. Dazu kommt, dass Hersteller im Moment noch nicht an einer Standardisierung der Daten interessiert sind, und somit ein vollständiges und gemeinsames Datenportal nicht in Sicht ist.

Blick in die Zukunft: Schulungen und papierlose Wartung

Allerdings zeigen die ständigen Weiterentwicklungen auch, dass die aktuellen Hürden bald überwunden sein können, und die Industrie VR und AR tatsächlich bald vielseitig und effizient einsetzen wird. Nicht nur für die Wartung, sondern auch für Schulungen ist der Einsatz von Datenbrillen bestens geeignet.

In Zukunft sind alle Informationen elektronisch im Tablet oder dem Wearable des Technikers enthalten. Der Nutzer kann Defekte sehen, weitere Arbeitsschritte abrufen oder direkt Feedback von anderen Experten und Mitarbeitern bekommen. Die komplette technische und soziale Vernetzung ermöglicht eine viel effizientere und präzisere Arbeit. Gedruckte Handbücher, Bestätigungszettel und Papierdokumentationen gehören somit hoffentlich bald der Vergangenheit an.

 

Von Füchsen und Igeln

Eine Typologie ist ein „methodisches Hilfsmittel, mit dem reale Erscheinungen geordnet und überschaubar gemacht werden, indem das als wesentlich Erachtete zum Ausdruck gebracht wird[1].“ Jeder Typus stellt einen Repräsentanten einer Vielzahl von Phänomenen dar, die einige gemeinsame Merkmalsausprägungen aufweisen. So sind die wesentlichen 10 Fragen des Fragebogens zum Stand von Industrie 4.0 in einer Clusteranalyse zu Typen verdichtet worden.

Als Ergebnis der Clusteranalyse lassen sich insgesamt 5 Typen erkennen[2], die unterschiedliche Einstellungen und Technologiefortschritte zu Industrie 4.0 aufweisen. Sie lassen sich als Füchse, Biber, Hasen, Murmeltiere und Igel charakterisieren. Während die „Füchse“ gewissermaßen Vorreiter zu Industrie 4.0 sind, zeigen die „Igel“ kein Interesse an Industrie 4.0 und können als sehr konservativ bezeichnet werden.  Die Typen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Weiterentwicklung zu Industrie 4.0- Unternehmen.

Der Typus „Füchse“ weist den höchsten technologischen Stand auf und dient als Vorbild für die anderen Typen, da schon einzelne Elemente von Industrie 4.0 aktiv und bewusst umgesetzt werden. Des Weiteren gibt es die „Biber“. Sie geben an, Industrie 4.0 nur aus den Medien zu kennen, setzen sich nicht offensiv mit diesem Thema auseinander oder planen eine Umsetzung in ihrem Unternehmen, doch sie nutzen unbewusst Industrie 4.0 Technologien. Der dritte Typus sind die „Hasen“. Diese Unternehmen nutzen einige Technologien, dennoch gehen sie verhalten mit dem Thema Industrie 4.0 um. Ihnen ist die mögliche Zukunftsrolle bewusst, jedoch sehen sie noch nicht die Notwendigkeit, sofort zu agieren. Der Typus „Murmeltiere“ ist dem der „Hasen“ sehr ähnlich. Der technologische Stand ist bei den „Murmeltieren“ jedoch niedriger, weil hinsichtlich der Kommunikationsmöglichkeit und der IT-Anbindung der Maschinen noch nicht auf die zunehmende Digitalisierung reagiert wird. Den fünften Typus bilden die „Igel“. Sie charakterisieren eine Gruppe von Unternehmen, die Industrie 4.0 keine große Bedeutung beimessen, sondern an ihren konventionellen Methoden und Techniken festhalten. Sie weisen den niedrigsten Technologiestand der gesamten Typologie auf, stellen jedoch die größte Gruppe dar.

Im Folgenden werden nur die beiden Typen, die die größten Unterschiede aufweisen, kurz vorgestellt: die Füchse und die Igel.

Die Füchse

Die „Füchse“ bilden den höchsten Stand an Technologien um Industrie 4.0 ab. In ihrer herausragenden Position sind sie diejenigen, die den anderen Typen bzw. Unternehmen aufzeigen, wie der Weg durch die Digitalisierung hin zu Industrie 4.0 funktioniert. Dabei handelt es sich um sehr große Mittelständler, die global tätig sind und Industrie 4.0 in der Planungs- oder Testphase nutzen oder sogar schon in einzelnen Projekten umsetzen. Für sie spielt Industrie 4.0 in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle. Außerdem ist ihnen bewusst, dass in Zukunft kein Weg an Industrie 4.0 vorbeiführt. Die Automatisierung der Fertigung und Auftragsabwicklung ist weit fortgeschritten. So werden Aufträge mit den wichtigsten Kunden über eine ERP-seitige Datenvernetzung abgewickelt. Einzelne Bauteile sind schon mit Informationsträgern ausgestattet, sodass Daten zwischen Werkstück und Maschine ausgetauscht werden können und eine Kommunikation innerhalb der Wertschöpfungskette möglich ist. Sobald Störungen in der Produktion auftreten, bietet das eingesetzte MES-System oder der eingerichtete Leitstand Lösungsvorschläge an, um die Störung bestmöglich und schnell zu beseitigen. Störungen an Maschinen werden über Fernzugriff der Lieferanten behoben. So können zum Beispiel kleine Ungenauigkeiten an Fräsmaschinen auch aus dem Ausland gesteuert behoben werden. Im gesamten Fertigungsprozess werden „embedded systems“ verwendet, um diese zu überwachen und zu steuern. Die „Füchse“ können als Wegbereiter für andere Unternehmen dienen. Sie zeigen, wie Industrie 4.0 umgesetzt werden kann, und können daher vielen Unternehmen als Motivatoren und Leitbild dienen.

Die Igel

Die Igel

Obwohl der Gruppe der „Igel“  Industrie 4.0 bekannt ist, messen sie ihm keine große Bedeutung bei. Für die nächsten Jahre wird es ihrer Ansicht nach eine weniger große Rolle spielen. Sie sind mit ihren Produktionsstrukturen zufrieden und legen keinen Wert auf Veränderungen. Es handelt sich um Kleinstunternehmen mit überwiegend wenigen Mitarbeitern, die jedoch durchaus europaweit und global tätig sind. Ihnen ist nicht bewusst, welche Veränderungen durch die Digitalisierung auf sie zu kommen und welche Auswirkungen dies auf den internationalen Markt und Wettbewerb hat. Auffällig ist der überwiegende CIM-Komponenteneinsatz, obwohl deren Potentiale nicht genutzt werden. Es gibt weder eine Vernetzung zwischen Maschinen, noch eine direkte Vernetzung von Maschinen und Computern, sodass Daten immer nur an der Maschine ausgewertet werden können und Störungsfälle in der Fertigung erst durch einen Mitarbeiter behoben werden können. Er muss Lösungsvorschläge eigenständig und ohne die Hilfe eines IT-Systems entwickeln, und darüber entscheiden, wie mit dem Problem weiter umgegangen wird. Die Unternehmen sind von einer Automatisierung der Fertigung weit entfernt.

Die Igel

Weitere Forschungsaktivitäten an der THM werden sich mit der Fragestellung befassen, wie für die 5 Typen geeignete Umsetzungskonzepte auf dem Weg zu Industrie 4.0 aussehen können. Die Forschungsaktivitäten starten in Kürze.

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[1] Wirtschaftslexikon Gabler

[2] vgl. Schäfer (2016)

 

Literaturverzeichnis

Sames, G.; Ostertag, W.: Studie Industrie 4.0: Wo steht der Mittelstand? http://www.ebusiness-lotse-mittelhessen.de/40-ebusinessthemen/182-industrie-4-0wo-steht-der-mittelstand (Abrufdatum 8.7.2016)

Schäfer, M. (2016): Entwicklung einer Typologie anhand einer empirischen Untersuchung zu Industrie 4.0 im Mittelstand; BA-Thesis Technische Hochschule Mittelhessen

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/10607/typologie-v9.html (Abrufdatum:8.7.2016)

2016年国产工业机器人销售良好结构改善

国产机器人市场形势良好,增速趋稳

据中国机器人产业联盟统计,2016年国产工业机器人销量继续增长,上半年累计销售19257台,按可比口径计算较上年增长37.7%,增速比上年同期加快10.2个百分点;考虑到前期研发企业实现投产、新企业进入等因素,实际销量比上年增长70.8%,已连续多年保持了较高的增长速度,产业发展处于上升通道。特别是在《中国制造2025》、《机器人产业发展规划(2016-2020)》等国家产业政策的指引下,国产机器人产品结构调整升级、产业结构逐步改善。

从企业层面看,有超过六成的国产工业机器人制造企业销售量同比增长,特别是部分龙头企业发展形势喜人。企业积极应对用户行业转型升级的契机,积极调整产品结构、提升产品质量,销量实现成倍增长。

多关节机器人占比持续提升

从机械结构看,2016年上半年国产坐标机器人保持龙头地位且销售加速,销量超过8100台,占国产工业机器人总销量的42.1%,比上年提高4.7个百分点。多关节型机器人上半年累计销售6225台,同比增长67.2%,增速与上年基本持平,在工业机器人总销量中占32.3%,比去年全年占比提高5个百分点。工厂物流机器人销量超过1000台,同比增速高达71.3%,在机器人销售总量的比重与上年持平。平面多关节机器人销售1750台,同比增长12.6%,占总销量的比重比上年回落4.7个百分点。圆柱坐标机器人累计销售563台,同比增长17.8%。并联机器人上半年销售有所回落,完成销售330台,同比下降7%。数据显示,在多关节机器人占比提升的同时,圆柱坐标机器人、并联机器人的占比在下降,国产机器人产品结构正发生着变化。

搬运与上下料机器人市场需求进一步释放

从应用领域看,2016年上半年国产工业机器人的应用领域分布与上年基本相同。有60.1%的国内产工业机器人应用在搬运与上下料领域,这一比重较上年提高7.3个百分点,销量同比增长94.3%。其中用于金属铸造的搬运与上下料机器人是今年的一个新亮点,越来越多的铸造企业使用机器人从事上下料工作,市场需求扩大,上半年销量同比增长近8倍;码垛机器人和材料搬运机器人增速也分别达到185%和117%。焊接和钎焊是国内产机器人应用的第二大领域,销量同比增长20.9%,约占总销量的13.8%。此外,用于切割、磨削、去毛刺等领域的加工机器人和压装用装配机器人市场均表现良好,上半年销量同比分别增长103%和130%。

3C制造业和汽车制造业是国内产机器人的主要市场

从应用行业看,国产工业机器人广泛地服务于国民经济37个行业大类,91个行业中类,与上年相比应用领域更为广阔。具体应用范围涉及农副食品加工业,酒、饮料和精制茶制造业,医药制造业,餐饮业,有色金属冶炼和压延工业,食品制造业,非金属矿物制品业,化学原料和化学制品制造业,专用设备制造业,电气机械和器材制造业,金属制品业,汽车制造业,橡胶和塑料制品业等领域。其中以3C制造业(计算机制造、通信设备制造和其他电子设备制造业)和以汽车零部件及配件制造、汽车整车制造为代表的汽车制造业,在国产工业机器人销售总量中的占比最高,分别占30%和12.6%。特别是3C制造业,占比较上年同期提高近20个百分点。进一步表现出,中国完备的制造业门类,为工业机器人的应用提供了广阔的市场空间。

华东、华南是工业机器人应用的主要区域

从产品流向来看,2016年上半年43%和10%的国产工业机器人分别销往华东和华南地区,华中地区占比约10%,而华北、东北、西北、西南地区占比总计17%(有部分销量未实现统计)。

物流单元化的未来

为了便于运输和储存,把货物规整成统一规格的作业单元,这种统一的作业单元称之为集装单元,集装单元可以实现物流的自动化、机械化,从而大大提高物流的作业效率。单元化物流占整个物流供应链中的比例越高,供应链优化的质量也就越好,在提高物流系统运行效率的同时,也大大降低了物理成本。随着现代物流行业的发展壮大,物流行业竞争也在加大,客户对于物流的配送速度及保证物流品质的精细化作业的要求也在提高,物流企业想要生存,就必须在提升物流供应链的效率和降低物流运行体系的成本上下功夫。而单元化物流因其加快货物流通速度,减少物流环节,保证物流质量,实现物流各个环节的无缝衔接,降低物流成本等特点,成为物流行业发展的新趋势。

单元化物流可以使整个物流系统采用统一的标准,可以有效加快货物流通速度和中转速度,减少装卸费用和中转损失。单元化物流是物流行业发展的新趋势。单元化物流依靠集装单元器具,货物单元的规格标准取决于集装单元器具的规格标准,所以集装单元器具标准化是物流标准化的最重要内容之一。物流单元化包括托盘、台车、捆包、集装箱系统、单元化容器等一大系列的类型。其具有里程碑意义的则是集装箱的发明与在全球范围内的使用,大大促进了世界贸易的发展。集装箱也是物流3.0时代供应链物流具有划时代意义的一次重大进步,从而促进推动了托盘标准化、容器包装标准化以及搬运标准化等系列标准的产生。欧洲自从上世纪50年代开始,就开始大力推广集装单元化,首先是约上世纪50年代开始就建立了欧洲大陆托盘共用系统(EPP),这个过程也经历了欧洲20多个国家,长达11年的谈判,最终确定了欧洲1200×800的托盘标准。紧随其后,也随之诞生了包装容器的标准,从而确立了600×400的基础物流模数。

相比之下,中国物流标准化与单元化的进程相对较晚,集装箱系统铁路、公路以及水路标准还存在着一定差异,从而存在着换箱掏箱工作,而不能真正意义上的联运。2006年才确立中国托盘标准,并在2011年又更新了一版,从而最终确认1200×1000与1100×1100两大托盘标准单元化体系。但两大体系之间缺乏共通性,从而在物流效率上存在浪费以及在包装容器单元化上混乱,造成企业在物流规划时有诸多限制。国内物流单元化的发展速度快,但乱象也较多,这一点较国外发达国家有很大的差距。

物流器具单元化是作业的机械化和自动化的基础,物流器具好比我们身体中的盲肠,不出问题时,大家相安无事。一旦有问题的时候,会让企业痛苦无比。又好比我们盖房子时的墙基,平时你并感觉不到它很重要,但一遇到企业高速发展,或者经济低潮时,它就成为制约企业发展的瓶颈。

我国物流器具行业从90年代晚期开始,至今发展约二十多年,大大小小诞生近百家企业,但存在着粗放经营,规模较小,管理不规范等特点。上百家企业的年总产值之和,都比肩不上欧洲或者美国、日本一家大的物流器具生产厂商的一年的销售额。且企业在研发上面投入小,很多工厂规模只有几千万左右的年销售额。国内用户正朝着能够提供一揽子解决方案的专业公司合作,从而专注于自身的核心业务,更加高效的提升自身经营效率。

国内物流器具这几年有反向标准化单元化发展的需求,即由原来的自上而下的推动,变为由最终用户自下而上的推动物流单元化发展。越来越多的企业认识到一次性纸包装的浪费与成本上的压力,慢慢转向租赁包装。另外随着物联网技术的发展,RFID与物流器具的结合越来越紧密。

国内近年来随着人力成本与管理成本的上升,企业对把握未来经济趋势不太明朗的情况下,倾向轻资产化。即减少在物流器具等非核心业务之务的资产投入,转向租赁标准化单元化的物流器具。另外对物流器具的管理提出了更高的要求,客户对物流器具的清洁度、返还的即时化、资产管控的透明化都提出了较高要求。

另外客户希望物流器具与运输管理一体化的服务,我司顺应市场需求,推出了运包一体化的服务。运包一体化可持续健康发展不仅能够减少物流成本与损耗,更能节省中间环节及时供应与回收、整理维修、仓储等。减少资本投入更好的整合资源,以便时时为客户配送提供高质量清洁物流器具。

未来物流器具行业正朝着标准化、通用化、智能化方向发展,为满足工业4.0时代的到达,智慧物流器具也成为了智慧物流的载体.

Digitalisierung der Logistik: Klassische Berufsbilder müssen sich anpassen

Kaufmännische Berufe

Der Speditionskaufmann der Zukunft wird bei der Koordinierung von Gütern fast ausschließlich auf den Bildschirm seines Computers oder Smartphones schauen. Langwierige Telefonate und ungenaue Angaben über Standort oder Ankunftszeit eines Transports gehören der Vergangenheit an. Dank transparenter Track & Trace Systeme ist die Nachverfolgung von Transporten in Echtzeit kein Problem mehr. Auch die Kommunikation mit Kunden und Fahrern wird überwiegend digital ablaufen. Ganz verschwinden wird das Telefon aber nicht: Gerade bei großen Key Accounts wird die zwischenmenschliche Kompetenz nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Ein weiterer kaufmännischer Bereich, in dem der Mensch noch lange nicht ersetzbar sein wird, ist die Organisation von In- und Exporten. Neben Fremdsprachenkenntnissen machen hier vor allem die interkulturellen Fähigkeiten den Menschen jeder Computerlösung überlegen.

Kommissionierung/ Materialwirtschaft / Fachkraft für Lagerlogistik

Die Automatisierung und die Kraft vernetzter Systeme wird den Menschen dauerhaft ersetzen. Intelligente Lagerhaltungssysteme, die direkt und autonom an das Supply-Chain-Management-System angebunden sind und selbstständig Waren nachbestellen, deren Bestand zu niedrig ist, machen eine von Menschen betriebene Materialwirtschaft genauso hinfällig wie die klassische Lagerlogistik. Intelligente Lagerroboter – wie bereits in manchen Amazon-Lagern im Einsatz – können die Waren genauer, schneller und langfristig günstiger kommissionieren als Menschen. In der Industrie wird diese Entwicklung besonders schnell voranschreiten.

Versandleiter/ Disponent

Speziell in der Kommunikation werden Versandleiter bereits in naher Zukunft punktuell durch Bots ersetzt werden, die redundante Fragen herausfiltern und selbständig beantworten. Versandleiter werden sich verstärkt um die Pflege von Key Accounts kümmern. Der Disponent hingegen wird in 15 Jahren keine Rolle mehr spielen. Basierend auf riesigen Datenmengen können computergestützte Systeme Fahrtrouten wesentlich effizienter planen als jeder Mensch. Die hohen Einsparungen, die hierdurch für Speditionen realisiert werden können, werden den Digitalisierungsprozess in diesem Bereich extrem beschleunigen.

Kraftfahrer

Auch wenn zwischen Silicon Valley und Wolfsburg autonomes Fahren mittlerweile zum neuen Trendsport geworden ist, wird es noch sehr lange dauern, bis selbstständig fahrende LKWs auf europäischen Straßen unterwegs sein werden. Die Vorstellung eines führerlosen 30-Tonners mit chemischen Produkten ist zudem so angsteinflößend, dass sich die Rolle des Kraftfahrers hin zu einem Kraftfahrzeug-Kontrolleur ändern wird. Wie ein Pilot im Flugzeug greift er nur ein, wenn die Situation es erforderlich macht. Bis in diesem Bereich die Zukunft einkehrt, gilt es aber erstmal andere Baustellen zu beheben: Die Branche leidet unter akutem Fahrermangel.

Frachtinformatiker / Logistik-Planer / Supply Chain Manager

Die Rolle des Frachtinformatikers wird stark an Bedeutung gewinnen. Seine Aufgabe ist es, externe und interne Schnittstellen zu integrieren und dafür zu sorgen, dass die digital gestützten Prozesse wie Disposition, Routenplanung und Fehlermanagement problemlos laufen. Eine besondere Herausforderung wird die Einbindung interner Prozesse in etablierte neue Technologien sein. Genauso bedeutsam ist die Rolle des Logistikplaners, der sämtliche Prozesse im Blick und deren Optimierung strategisch planen muss. Eine seiner wesentlichen Aufgaben wird die Entwicklung tragfähiger Zukunftskonzepte für die Logistik werden. Der Manager im Supply Chain Management bleibt auf absehbare Zeit unersetzlich, weil er die Schnittstellen zwischen Warenlogistik und Produktionsprozessen koordinieren und steuern muss.

Die Prognose  ist klar: Die Aufgaben, die mit Planung, Koordination und Verteilung zu tun haben, werden fast ausnahmslos durch Algorithmen und digitale Lösungen ersetzt: Zu verlockend sind die hohen Einsparungspotentiale, die durch Automatisierung und Digitalisierung realisierbar sind. All jene Berufe, die bereits heute IT-lastig sind, werden in ihrer Bedeutung weiter zunehmen – sehr zur Freude der Millenial-Generation. Besonders in großen Unternehmen wird darüber hinaus die Einbindung externer digitaler Logistikpartner zu einer der wesentlichen Herausforderungen.

机器人产业发展的新“蓝海”:服务机器人

这场革命必将与个人电脑一样,彻底改变这个时代的生活方式。”这番言论正逐渐被证实,在机器人不断占领了工业流水线和战场之后,服务型机器人也开始走进我们的家庭生活。伴随着工业机器人的发展,服务机器人也悄无声息地进入了人类生活,并带来了各种实实在在的贴心服务。服务机器人好比是30年前的电脑、15年前的手机,未来将走进千家万户。服务机器人随着技术进步、人工替代需求的逐步提升,其数量未来将超过人类,市场需求量可能以“亿”为单位。据报导,服务机器人这一未来世界的“新物种”,爆发点正在临近。

专家预测,机器人产业作为继汽车、计算机之后出现的新的大型的高技术产业已经开始发展起来。有专家学者把工业机器人称为“今天产业”,而把服务机器人称为“明天产业”。

整个服务机器人产业建立于三大核心技术模块:人机交互及识别模块、环境感知模块和运动控制模块。依托于这三大模块,机器人有基础的硬件:电池模组、电源模组、主机、存储器、专用芯片等,还有操作系统ROS、Linux、安卓等。由硬件和操作系统构成机器人整机,整合基础硬件、系统、算法、控制元件,形成满足一定行走能力和交互能力的机器人整机;在此基础上形成各种基础应用开发,基于机器人操作系统开发的控制类APP、管理员APP和各类应用程序APP等;产生的数据将有群组服务、云服务和大数据服务等。

智能机器人三大核心技术模块:感知+交互+运控

服务机器人的交互能力、感知能力和运动能力对应三大模块。交互模块包括语音识别、语义识别、语音合成、图像识别等,相当于人的大脑;感知模块借助于各种传感器、陀螺仪、激光雷达、相机、摄像头等,相当于人的眼、耳、鼻、皮肤等;运控模块包括舵机、电机、芯片等。

服务机器人的各个细分模块中,语音模块的重要性和成熟度均最高,语义模块是目前的突破重点,运控模块相对重要性最弱。服务机器人三大模块可以继续细分为语音模块、语义模块、图像模块、感知模块、运控模块和芯片模块。重要性排序依次为:语音模块、语义模块、芯片模块、图像模块、感知模块、运控模块;成熟度重要性排序依次为:语音模块、图像模块、运控模块、感知模块、语义模块、芯片模块。

从技术储备上来看,人工智能是核心。目前的技术储备方面,只有语音和OCR领域具备一定的成熟度。语音和OCR领域已发展接近20年,在某些特定场景和行业已经有了一定的数据基础。其他的技术包括图像识别、语义分析都还处于很早期的阶段,而语音领域是目前已知的平台类企业中最大的板块。

服务机器人多场景特征,多模态交互融合是关键

从第一代以鼠标和键盘的交互方式为特点的PC互联网,到第二代以触屏、GPS等交互方式为特点的移动互联网,再到今天以多模态人机交互方式为特点的第三代互联网,服务机器人产业的底层逻辑就是人机交互方式的发展和演变。

随着语音交互、视觉图像交互、动作交互、脑电波交互等多模态人机交互技术的逐步发展和成熟,这些第三代人机交互方式将会深层次地改变我们日常生活的应用场景;同时,一场第三代互联网的主流终端模式和服务内容入口的竞争也在同步进行。

什么是多模态交互?多模态融合了视觉、听觉、触觉以及嗅觉等交互方式,其表达效率和表达的信息完整度要优于传统单一的交互模式。人机交互是服务机器人场景化不可或缺的环节。传统的交互模式中,大多是单一单向的交互方式。人机对话中,尤其是多轮人机对话,涉及到语音理解、语义分析、情感分析、动作捕捉等多个维度。

服务机器人技术在本质上与其他类型的机器人相似

服务机器人的主要技术包括:

智能控制:主要包括模糊控制、神经网络、进化计算等,正渐趋成熟的控制思想。

环境感知传感器和信号处理方法:多传感器信息融合技术的基本原理就像人脑综合处理信息的过程一样,它充分地利用多个传感资源,通过对各种传感器及其观测信息的合理支配与使用,将各种传感器在空间和时间上的互补与冗余信息依据某种优化准则组合起来,产生对观测环境的一致性解释和描述,多传感器信息融合技术按照数据的抽象层次分类可分为数据层融合、特征层融合和决策层融合三种。

导航与定位:在服务机器人系统中,自主导航是一项核心技术,是机器人研究领域的重点和难点问题。即把人工神经网络控制和多传感器融合技术相结合,用于服务机器人的导航定位系统。

路径规划:路径规划就是指在服务机器人工作空间中找到一条从起始状态到目标状态且可以避开障碍物的路径。路径规划方法大致可以分为传统方法和智能方法:传统路径规划方法主要有以下几种:自由空间法、图搜索法、栅格解耦法、人工势场法,在这几种方法中,人工势场法是传统算法中较成熟且高效的规划方法,它通过环境势场模型进行路径规划,但是没有考察路径是否最优;智能路径规划方法是将遗传算法、模糊逻辑以及神经网络等人工智能方法应用到路径规划中,来提高机器人路径规划的避障精度,加快规划速度,满足实际应用的需要。

据相关专家估计,在现在和未来,将会是智能科技与服务机器人爆发的时代,是一场真正变革的到来。2015年被业内称为“服务机器人的元年”,服务机器人技术越来越成熟,成本越来越低,资本的大量涌入导致机器人越来越快地进入到人们的生活之中。服务机器人作为机器人家族中的年轻成员,倏然成为业内新宠。

有关专家分析认为:“谁占据了机器人产业的制高点,谁就能赢得未来制造业的主动权!”那么当前,机器人产业的制高点是什么呢?正是服务机器人的爆发。服务机器人爆发点临近风口已经来临。未来每个人都需要的助手,这将会迎来服务机器人发展的革命风暴!

—中国自动化学会专家询问工作委员会 孙柏林

Auslagerungsdatei für Cluster konfigurieren

Die Auslagerungsdatei ist für die Leistung von VMs verantwortlich. Sie sollten darauf achten, dass der Datenspeicher, auf dem Sie die Auslagerungsdatei zur Verfügung stellen, effizient zur Verfügung steht.

Im Zusammenhang mit VM-Speicherrichtlinien, vVols, Tags und Speicherprofilen spielt auch die Verwaltung des virtuellen Flash-Speichers eine wichtige Rolle. Jede VM verfügt über eine Auslagerungsdatei, die im Datenspeicher abgelegt ist, in dem sich auch die anderen Systemdateien der VM befinden. Dabei kann es sich um ein vVol handeln, aber auch um einen herkömmlichen Datenspeicher. Für VMs und Hosts die eine hohe Leistung zur Verfügung stellen wollen, haben Sie die Möglichkeit die Auslagerungsdatei bei der Verwendung der VM auf einer lokalen SSD des Hosts abzulegen. Durch diese Technologie können Sie die Leistung von VMs deutlich verbessern.

Legen Sie nach dieser Konfiguration eine neue VM an, haben Sie die Möglichkeit Auslagerungsdatei in dieser VM direkt auf diesem Zwischenspeicher abzulegen. Dabei spielt es keine Rolle auf welchem Datenspeicher sich diese VM ansonsten befindet. Diese Konfiguration wird pro virtueller Festplatte vorgenommen. Legen Sie dazu die VM ganz normal an. Rufen Sie anschließend die Einstellung der VM auf und die Konfiguration der virtuellen Festplatte, finden Sie hier den Bereich „vFlash-Lesecache“. Sie haben jetzt hier die Möglichkeit festzulegen wie viel Speicherplatz innerhalb des konfigurierten Flash-Speichers für diese VM zur Verfügung stehen soll.

Distributed Power Management – Energieverwaltung im DRS-Cluster

Es geht bei dieser Technologie nicht darum auf einzelnen Servern etwas Energie zu sparen, indem Sie die CPU heruntertakten oder einzelne Hardwaregeräte ausschalten, sondern vSphere erkennt, wenn in einem Cluster nicht mehr alle Hosts notwendig sind und kann einzelne Hosts abschalten, pausieren oder die Energiesparoptionen des Serverherstellers nutzen. Dazu werden die VMs dieser Hosts auf die anderen Hosts im Cluster verteilt. Steigt der Ressourcenverbrauch von VMs im Netzwerk an, aktiviert DPM die ausgeschalteten beziehungsweise pausierten Hosts wieder und kann erneut VMs positionieren.

Die Konfiguration für DPM nehmen Sie über den Menüpunkt „Energieverwaltung“ in den Eigenschaften eines DRS-Clusters vor. Standardmäßig ist die Funktion ausgeschaltet. Sie können die Konfiguration auf „Manuell“ zu setzen, oder die automatische Konfiguration aktivieren. Diese Einstellung verhält sich ähnlich wie die Automatisierungsebene eines DRS-Cluster. Über den Menüpunkt „Hostoptionen“ können Sie DPM für einzelne Hosts deaktivieren.