OCS – Mehr Überblick im Netzwerk

Ein sehr interessantes Tool zur Inventarisierung ist das OpenSource-Programm OCS (http://www.ocsinventory-ng.org). Das Programm ist komplizierter in der Einrichtung, dafür aber auch für größere Unternehmen geeignet. Sie können mit dem Programm auch Windows-Rechner erfassen, optimiert ist der Serverpart allerdings für Linux. Wer sich einen Überblick verschaffen will, kann die Demoumgebung (http://demo.ocsinventory-ng.org) starten. Anmeldenamen und Kennwort sind „demo“.  Der größte Vorteil im Vergleich zu den anderen Programmen ist die OpenSource-Lizenzierung. Sie können also nicht nur wenige Rechner mit dem Tool kostenlos inventarisieren, sondern bei Bedarf mehrere tausend Rechner. Neben der Inventarisierung können Sie sogar Anwendungen auf den PCs im Netzwerk verteilen. Auch Installationsketten oder die Aktualisierung von Programmen lassen sich umsetzen. 

Ocs-01

Mit OCS inventarisieren Sie Ihr Netzwerk kostenlos

Damit Sie diese Funktionen nutzen können, müssen Sie allerdings auf den angebundenen Geräten einen Agenten installieren. Vorteil dabei ist, dass das Tool schneller nach Daten scannen kann und Sie mehr Informationen erhalten. Den Agenten installieren Sie entweder über Skripte oder Gruppenrichtlinien. Die Entwickler bieten auf der Downloadseite auch ein Tool an, mit dem Sie den Agenten leichter im Netzwerk verteilen können. Für diese Aufgaben müssen sich Administratoren etwas Zeit nehmen. Die Einrichtung von OCS dauert einiges länger als die der anderen Programme zur Inventarisierung.

Für Netzwerkgeräte auf denen Sie keinen Agenten installieren können, gibt es das Zusatztool IP-Discover. Dieses kann Daten von Switches, Routern und anderen Geräten auslesen, die keinen Agenten unterstützen. Allerdings muss auch dieser Dienst, getrennt von OCS, eingerichtet und verwaltet werden.

 

Solid carbide drill for applications up to 8xD

Suitable for machining a variety of materials including steel, stainless steel, cast iron, copper and aluminium, the R459 has been specifically developed to overcome problems typically associated with deep-hole drilling, Dormer says.

A key feature of the drill is said to be its Continuously Thinned Web (CTW) geometry which increases both flute volume and cross sectional strength.

 

According to the supplier, the combination of these elements ensures consistent forces throughout the drilling cycle, with little or no increase in power requirement as the drill penetrates deeper into the hole. This, in turn, is said to allow increased cutting speeds and greater performance reliability without compromising tool life.

 

 

 

 

A special outer corner design provides added protection against wear and chipping, especially when under extreme conditions, such as cross drilling applications, while a specially designed 140º point angle makes for easier centring and reduces thrust requirements, Dormer adds.

 

The R459 is available in diameters from 3 mm – 16 mm,, including 0.1 mm increments up to 10.0 mm, and features a titanium aluminium nitride (TiAlN) coating.

 

 

Rückblick auf die Schweizer Etappe

igus® GmbH
Gilbert W. Giger (Direktor VEBO Genossenschaft) erhält den Scheck von 3182 CHF von Lutz Alof (CEO of igus® Schweiz GmbH)

An einem unser letzten Tage in der Schweiz feierten wir die Geburtstage von igus® und iglidur® im Hauptquartier von igus® Schweiz. Eines der vielen Highlights war die Spende von zwei schweizer Franken pro gefahrenen Kilometer. Zum Zeitpunkt der Übergabe wurde die gefahrene Strecke abgelesen, die Verbleibende hochgerechnet und alles addiert. Somit kamen wir insgesamt auf 3182 CHF.

igus® GmbH
igus® GmbH

igus® Schweiz wollte eine lokale Organisation unterstützen und fand VEBO in Oensingen. Es ist eine Genossenschaft, welche sich um behinderte Menschen kümmert und ihnen verschiedene behindertengerechte Arbeitsplätze zur Verfügung stellt. Hierbei handelt es sich bspw. um eine Schreinerei oder Aufgaben in der Verpackung und Konfektion. Somit können diese Menschen in das Arbeitsleben wieder integriert werden. Des Weiteren spendete igus® Schweiz 30 kg Reis für 30 Jahre iglidur®, denn VEBO sorgt auch für das leibliche Wohl aller Mitarbeiter.

Schlussendlich hat igus® Schweiz die Spende auf 4000 CHF erhöht und aufgerundet, denn wir sind nun insgesamt 1810 km gefahren.

 

Tipp: VMware Workstation im Browser steuern

Eigentlich ist VMware Workstation kein Ersatz für eine vSphere-Umgebung. Letzteres ist aber für SMBs und sehr kleine Unternehmen auch finanziell eine Hausnummer, insbesondere wenn auch ein vCenter zum Einsatz kommen soll, u. a. Voraussetzung für die Verwendbarkeit des Web Clients.

VMware Workstation Server

Mit VMware Workstation können Admins kleiner Unternehmen  seit der Version 9 ihre virtuellen Maschinen auch auf einem zentralen VMware-Workstation-Server „hosten“. Möglich macht dies der auf dem Feature Shared-VMs basierende Server Modus. Auch Oracle Virtual Box bietet mit dem Headless-Modus etwas Ähnliches.  Zwar bietet VMware Workstation einen eingebauten Viewer – was ja auch Sinn und Zweck der Software ist – es ist aber abgesehen von den Lizenzkosten nicht im Sinne des Admins, im Mehrbenutzerbetrieb mit Shared-VMs jedem Anwender die komplette Workstation-GUI zur Verfügung zu stellen, auch aus Sicherheitsgründen.

Was macht VMware WSX?

In dieser Bresche springt VMware WSX. Wird das als AddOn für VMware Workstation für Windows und Linux downloadbare Tool auf „Quasi-Server-Seite“ installiert, können Nutzer von Ihrem Arbeitsplatz mit einem HTML5-fähigen Browser gänzlich ohne Flash auf die Workstation-Oberfläche, bzw. für Sie freigegebene VMs zugreifen und diese auch im begrenzten Umfang steuern, also starten oder herunterfahren. VMware WSX steht registrierten Nutzern im Downloadcenter von VMware zum Herunterladen zur Verfügung. Die Windows-Version lässt sich wie üblich per Doppelklick installieren. Und Linux muss man die heruntergeladene .bundle-Datei ausführbar machen und als root mit

sh  VMware-WSX-1.0.2-928297.x86_64.bundle

ausführen. Hat man bereits ein VMware-Produkt installiert – was ja mit Workstation zwangsläufig der Fall ist –  kann man auch den VMware-Installer  benutzen:

vmware-installer  –stall -bundle=<name>

Da WSX auf dem SharedVMs-Feature basiert muss man dieses zunächst unter /Edit/Preferences/Shared VMs mit Enable virtual maschine sharing and remote acesss einschalten, darunter den gewünschten Pfad einstellen,  bei vorhandener Firewall den Port 8888 freischalten und dann eine neue Shared-VM anlegen.

Mit einer anderen Workstation-Instanz könnten man sich dann im Startbildschirm via Connect to a remote server mit diesem verbinden. Im Browser erfolgt der Zugriff nach dem Installieren von WSX über die URL

http://<IP-Workstation Server>:8888

Hinweis: Das Szenario eignet sich vornehmlich für virtuelle Windows-Server, Linux-Server und Linux-Desktops. Das „Hosten“ von Windows-Desktops stellt ohne eine ausgewachsene VDI-Lösung und entsprechende Lizenzen fast immer einer Verletzung der Nutzungsbestimmungen von Microsoft dar.

 

 

 

eiWürde man allerdings jedem Nutzer an seinem Arbeitsplatz VMware Workstation

Sicherheitsbericht des BSI

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bilanziert jeden Monat mehr als eine Millionen Angriffe durch Schadprogramme, diese hat das BSI in seinem Zusammenfassung der IT-Sicherheitslage in Deutschland veröffentlicht (https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2014/IT-Lagebericht-2014_17122014.html). Doch das eigentlich schockierende ist eine konkrete Beschreibung eines bisher unbekannten Angriffs auf ein deutsches Stahlwerk. Die Angreifer beschädigten bei einem Angriff sehr schwer einen Hochofen. Doch laut BSI sind nicht nur Industrieanlagen von gezielten Angriffen bedroht, sondern auch Endanwender.

In der Beschreibung macht der BSI keine spezifischen Aussagen über das Stahlwerk und um welches genau es sich handelt. Über Spear-Phishing konnten die Angreifer gezielt in das Büronetz eindringen und von da aus zu den Steueranlagen gelangen. Mit dem Zugriff auf das Produktionsnetz, konnten sie die Steuerkomponente des Stahlwerks manipulieren. Die Ausfälle verursachten massive Schäden an der Anlage, da das geregelte Herunterfahren des Hochofens, aufgrund der Ausfälle nicht möglich war.

Neun von zehn „Spearphishing“-Angriffe beginnen mit einer Mail. Diese Mails sind sehr sorgfältig erstellt worden, damit die Zielpersonen sie für plausibel halten und den Anhang öffnen.

Die Täter haben im Vorfeld recherchiert, kennen genau die Zielperson und ihre Aufgaben im Unternehmen. Darauf stimmen sie den Mail-Inhalt ab. Im Anhang befindet sich ein PDF- oder Office-Dokument, das mit Exploit-Code präpariert ist und eine noch unbekannte Sicherheitslücke ausnutzt. 

In der Zusammenfassung sind noch viele weitere sicherheitsrelevante Ereignisse dieses Jahres hervorgehoben. Die Erkenntnisse der BSI in der Privatwirtschaft sind nicht groß, da es für Privatpersonen keine Meldepflicht für Angriffe gibt. Mit diesem neuen Gesetz soll sich das aber ändern.

Die Anzahl der Angriffe nimmt stetig zu, auch im klassischen Computerbereich. Pro Monat gibt es eine Millionen Vireninfektionen. Besonders mit Spam-Mails versandte Trojaner, die sich automatisch anpassen und so Anti-Viren-Programmen entgehen sind laut BSI besonders im Trend. Seit Anfang des Jahres habe diese Art der Mutationen zugenommen.        

Anforderungen mobiler Vernetzungen bei der Cloud

Das Unternehmen Uros Ltd aus Finnland (https://goodspeed.io/de?utm_source=press_release&utm_medium=cision_de&utm_campaign=whitepaper_download)  bietet Lösungen für internationalen Internetzugang an. Das White Paper mit dem Titel „Enterprise Cloud Computing – Impact on mobile connectivity needs“ wurde vom Unternehmen veröffentlicht.  Das White Paper soll ausführlich über die Folgen der Einrichtung einer Cloud-basierten Lösung in Unternehmen berichten. Der Fokus wird auf die Analyse von aktuellen und künftigen Cloud-Umgebungen und Mobile-Cloud Trends gesetzt.

Cloud-Computing wird immer beliebter, da IT-Dienste und -Infrastrukturen bereitgestellt werden, sich neue Geschäftsmodelle erschließen können, und Unternehmen dadurch ihre Kosten stark reduzieren können. Der Wechsel zu Cloud Computing bedeutet auch Abhängigkeit von entfernt liegenden Speichern und dem Bedarf an ständiger Datenübertragung. Dies bedeutet, dass für Unternehmen eine konstante Vernetzung unumgänglich ist. Uros zeigt in seinem neusten White Paper ein ausführliches Bild von Enterprise Cloud Computing und andere Entwicklungsmöglichkeiten.

Leser erfahren so auf 16 Seiten mehr über die Vorteile von Cloud Computing, wie sich der „Software as a Service Markt“ weiter entwickelt, und was die hauptsächlichen Schwierigkeiten auf dem Gebiet sind. Auch wie sich das Cloud Computing auf die Vernetzung der Unternehmen auswirkt ist ein wichtiges Thema im neuen White Paper. Aufschluss über den Cloud Computing Markt und aktuellen Trends, gibt das Experten Interview mit Ari Ruotsalainen, Principal Account Technology Strategist von Microsoft. Das White Paper „Enterprise Cloud Computing“ von Uros steht zum kostenlosen Download auf der Unternehmenswebseite (https://goodspeed.io/blog/cloud-computing-and-mobile-connectivity.html?utm_source=press_release&utm_medium=cision_de&utm_campaign=whitepaper_download) bereit.

Euromold in Düsseldorf from 22 to 25 September 2015

„In response to repeated requests from our customers, Euromold 2015 will now be held from 22 to 25 September 2015,“ said Demat Managing Director Diana Schnabel. „The decision to change venues was made in the short term, so that we only had the opportunity for detailed discussions with all stakeholders and to weigh all arguments afterwards. We wish to sincerely apologise for the short notice! This is something we would have liked to avoid.“

In January, customers will be invited to Düsseldorf so they can see the new exhibition site in person, Schnabel added. This is also when the expanded and adapted trade fair concept will be presented and discussed. „With the move to Düsseldorf, we now have the opportunity to incorporate the needs and wishes of our customers in the trade fair concept,“ she said.

 

 

Bosch bringt BSH-Übernahme in trockene Tücher

Die Bosch-Gruppe hat die Übernahme des 50-Prozent-Anteils von Siemens an der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH am 5. Januar 2015 vollzogen. Zuvor hatten die Kartellbehörden der vollständigen Übernahme zugestimmt.

Damit ist der Weg frei für die Weiterführung des ehemals paritätischen Gemeinschaftsunternehmens von Bosch und Siemens als 100-prozentiges Tochterunternehmen von Bosch. Der Hausgerätehersteller mit rund 10,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2013 und rund 50.000 Mitarbeitern wird nach der Eintragung im Handelsregister künftig unter dem Namen BSH Hausgeräte GmbH firmieren.

Mit der vollständigen Übernahme der BSH will Bosch sein Engagement im Bereich der vernetzten Gebäude und Geräte auszubauen. Dr. Karsten Ottenberg, der als Vorsitzender der Geschäftsführung auch künftig die Geschäfte der BSH leitet, erklärt dazu: „Lösungen für das vernetzte Leben sind unser strategisches Ziel“.

Im Rahmen von Smart Home-Konzepten sollen sich Haushaltsgeräte künftig noch komfortabler und energieeffizienter einsetzen lassen und ihre Bedienerfreundlichkeit weiter erhöhen. Als Beispiel nennt das Unternehmen die App „Home Connect“, mit der Nutzer über WLAN vernetzte Hausgeräte vom Smartphone oder Tablet aus steuern können. Als erste Geräte mit Home Connect hat die BSH Backöfen und Geschirrspüler auf den Markt gebracht – weitere Hausgeräte sollen folgen.

BSH soll innerhalb der Bosch-Gruppe weitestgehend eigenständig agieren. „Mit Bosch haben wir weiterhin einen werteorientierten Eigentümer, der unsere strategische Ausrichtung vollständig mitträgt“, so Ottenberg. Ziel der BSH bleibe es, die Position im Weltmarkt weiter auszubauen und insbesondere auch außerhalb Europas Marktanteile zu gewinnen.

Der Umsatz der BSH solle sich bis 2025 verdoppeln. Dazu solle verstärkt in Forschung und Entwicklung sowie in die BSH-Marken investiert werden, so Ottenberg.

Mit der Übernahme aller Anteile an der BSH erweitert Bosch sein Geschäft außerhalb der Kraftfahrzeugtechnik. Durch die vollständige Konsolidierung trägt das Gebrauchsgütergeschäft rund ein Viertel zum Bosch-Umsatz bei. Der Anteil des gesamten Bosch-Geschäfts außerhalb der Kraftfahrzeugtechnik liegt dann bei mehr als 40 Prozent. Damit kommt Bosch seinem langfristigen Ziel, dort rund die Hälfte seines Umsatzes zu erzielen, einen großen Schritt näher.

Gebloggt: Virtuozzo Core angekündigt

Paralles ist vor Allem bei Hosting-Providern eine feste Grösse und war durch die Übernahme von Virtuozzo lange vor Docker&Co federführend bei der Container-, bzw.  Betriebssystem-Virtualisierung.  Virtuozzo entwickelt sein gleichnamiges Produkt, ein abgewandelter Linux-Kernel, mit dem sich  leichtgewichtige virtuelle Linux-Umgebungen bereit stellen lassen, seit 1999 und damit lange bevor der Begriff Container überhaupt in der IT-Welt auftauchte.

Virtuozzo und OpenVZ

Virtuozzo veröffentlichte zwar bisher im Einklang mit den Bestimmungen der GPL seine Kernel-Modifikationen, pflegte aber einen eigenen, geschlossenen Fork des Kernels. Erst 2005 entschloss man sich dazu, mit der Community zusammenzuarbeiten. Dazu wurde das freie Projekt OpenVZ gegründet. Seitdem sind viele Änderungen von OpenVZ auch in den Standard-Linux-Kernel eingeflossen womit OpenVZ quasi eine Art Wegbereiter für Linux Containers (LXC) oder Docker wurde. Im selben Jahr fand auch die Übernahme von Virtuozzo durch Parallels statt, in deren Zuge der Virtuozzo-Server  in Parallels Virtuozzo Containers,  bzw. Parallels Cloud Server umbenannt wurde. Die Entwicklung des proprietären PCS und OpenVZ lief dann mehrere Jahre parallel. Viele Web-Admin und Betreiber von vServern kennen beispielsweise das webbasierte Management-System Parallels Plesk.

Mit vereinten Kräften

Jetzt erkennt das Unternehmen offenbar, dass dadurch eine mit 2005 vergleichbare Situation entstanden ist und kündigt ein baldiges Zusammenführen der Projekte an.  Dies geht aus einem Blog.-Eintrag im LiveJournal hervor. Bislang ist OpenVZ im Grunde ein Fork von PCS. Beide verwenden zwar laut Parallels den gleichen Kernel, es gibt aber deutliche Unterschieden bei den Management-Tools, wie etwa vzctl. Auch bei Konfigurationsdateien gibt es erhebliche Unterschiede, sodass die Entwicklung bisher quasi doppelt stattfinden muss.

Daher sollen OpenVZ und PCS künftig in einer gemeinsamen Code-Basis vereint werden. Diese soll dann vollständig unter der freien Lizenz von OpenVZ stehen. Ein  erster Schritt soll in Bälde darin bestehen, das Git-Repository des Virtuozzo (PCS)-Kernels zu öffnen, der momentan auf reinem RHEL-7-Kern 3.10 beruht. Ferner wollen die Entwickler auch die Mailingliste für die Entwickler dieses Kernels öffnen, untere anderem auch, um  geplante Änderungen vorzustellen. Später sollen auch die Bugtracker beider Systeme (Bugzilla bei OpenVZ, Jira bei Parallels) zusammengeführt werden. Künftig soll dann allein Jira zum Einsatz kommen. Allerdings sollen sicherheitsrelevante Bugs nur begrenzt der Allgemeinheit zugänglich sein.

Die positiven Folgen

Die Bedeutung für OpenVZ-Nutzer wäre enorm, denn diese kämen in den Genuss vieler neuer Funktionen, ohne die kommerzielle Version verwenden zu müssen. Die Virtualisierungsumgebung Proxmox VE basiert beispielsweise zur Bereitstellung virtueller Linux-Container auf OpenVZ. Mit der sich jetzt abzeichnenden Entwicklung könnten PVE-Nutzer künftig auch in den Genuss leidlich aktuelle OpenVZ-Templates kommen.

IKV stages first International Injection Moulding Conference in Aachen

The Institute of Plastics Processing (IKV) in Industry and the Skilled Crafts at RWTH Aachen University staged its first International Injection Moulding Conference in December – in brief, IIMC. International experts from industry and science came to Aachen to discuss the latest trends in injection moulding technology. The focus was on applications in the automotive sector. With more than 100 experts from 15 nations including Australia, Japan, China, Korea, Saudi Arabia, Taiwan, United States and various European countries, the conference was very successful, IKV reports.

In 16 lectures given in English, the speakers presented current developments in the automotive industry and injection moulding technology. Representing the practical side, Dr. Toru Hirata, Sumitomo Heavy Industries, Japan, and Professor Georg Steinbichler, ENGEL AUSTRIA, Austria, presented some new process control technologies from leading injection moulding machine manufacturers. Steve Braig, Trexel, USA, spoke about the production of lightweight construction materials by combined process technologies.

The presentation by Dr.-Ing. Thomas Wolff from BMW AG on the thermoplastic outer skin of the BMW i3 was another highlight. He described the numerous challenges that arose during the development process of this innovative vehicle concept and then presented the final production strategy. Other topics included the specific selection of materials for automotive applications and integrative simulation, through to quality assurance at global sites. The IKV research staff concentrated on the scientific side of the event with lectures on lightweight construction strategies and the combined simulation of process and part properties.

Three keynote lectures at the beginning of the event prepared the delegates for the complex topic: Dr.-Ing. Peter Urban, deputy head of the Institute of Automotive Engineering (ika) of RWTH Aachen University, spoke about current trends in the automotive industry. Prof. Lutz Fügener from the University of Pforzheim then talked about what has made cars attractive and desirable products, both in the past and in the present, and Professor Christian Hopmann, head of IKV, gave an overview of the latest technological developments in injection moulding.

The large number of visitors, with more than 60% from abroad, and the positive feedback from the delegates are proof of the success of the first IIMC in Aachen. IKV is pleased to announce the date for the second International Injection Moulding Conference next year, namely 30 September to 1 October 2015.