Schnell Geld verdienen mit technischen Remote/IoT Service für Industrie 4.0

Geringe Kosten für Kunden, attraktive Deckungsbeiträge für Lieferanten

Der Schlüssel zu neuen Smart Connected Services sind attraktive Serviceprodukte auf der Basis solider Geschäftsmodelle. Moderne Werkzeuge dafür sind Internet of Things (IoT) Plattformen für Kommunikation und Sicherheit, Assist-Systeme, Monitoring und Datentransfer für Big Data / Analytics. Augmented Reality und Smart Glasses, die situationsabhängig Maschineninformationen oder Reparaturanleitungen ins Blickfeld des Wartungsmitarbeiters zaubern, sind weitere Beispiele für Smart Connected Services, um Maschinen zeitnah zu überwachen und Fehler im Sinne einer predictive Maintanance frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Für jede dieser Technologien sind in einem smarten Mix die Serviceprodukte zu gestalten und in Geschäftsmodelle einzubinden. Ein großer Aufwand, wenn noch keine Erfahrungen oder Musterfälle vorliegen.

MyIoT Services: Kundenspezifische Standards sparen Zeit und Geld

2005 wurde eine erste Methodik mit dem 7-Schichtenmodell für Remote Services erfolgreich auf den Markt gebracht (PROSERV / VDMA Verlag). Sie bewährt sich bis heute. Mit MyIoT Services ist es nun zum zweiten Mal gelungen, einen methodischen Ansatz aus der Praxis zu entwickeln, der die ressourcenarme Einführung von neuen IoT Services erlaubt. Mit MyIoT Services (Veröffentlichung im nächsten Bericht) steht eine Sammlung von standardisierten Konzepten, Workshop-Inhalten und Praxis-Erfahrungen zur Verfügung, um neue IoT Services mit wenigen Ressourcen schnell kundenspezifisch zu entwickeln und einzuführen. Was es Kostet und was es bringt ist nach kurzem Interview schon vor Auftragsvergabe ermittelbar. Welche Schritte benötigt ein IoT Service-Projekt? Ein 360°-Konzept umfasst Organisation, Training für Techniker und Vertrieb, Markttests für Technologie und Marketing, und wo erforderlich, einen erfahrenen Verkäufer auf Zeit als Business Development Manager.

IoT-Plattformen in der Praxis

Für viele überraschend: Die bereits große Anzahl der IoT Plattformen und das Potenzial zur Marktführerschaft. So haben Hidden Champions wie Worldline schon heute mehr als 400.000 Maschinen und Anlagen aus unterschiedlichen Branchen über IoT Plattformen angeschlossen. Junge Unternehmen wie Cumulocity, ThingWorx, eWon, oder INSYS verändern neben Microsoft Preise und Leistungen in atemberaubendem Tempo.

Wettbewerbsvorsprung durch Smart Connected Services

Der Wettbewerb in der Automobilbranche findet zwischenzeitlich bei Elektroautos und Fahrerassistenz-Systemen statt. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass der Innovationsgrad eines Unternehmens auch an Smart Connected Services gemessen wird.

Mehr Info
Erfolgsbeispiele aus der Praxis auf der Connected Service World
Beispiele aus der Praxis für alle neuen Technologien und Businessmodelle sind noch selten. Auf dem Kongress Connected Service World am 14. und 15. Februar zeigen unter anderem die Firmen ABB Roboter, Trumpf und BHS, wie sie auf der Basis von IoT standardisierte Services ohne großen Aufwand an die Bedarfe ihrer Kunden angepasst haben und dafür Deckungsbeiträge wie bei Ersatzteilen realisieren. Link zu: https://www.logicline.de/event/connected-service-world-2017/

Vereinfachen von URLs

Gehen Sie für die Konfiguration folgendermaßen vor:

  1. Öffnen Sie den IIS-Manager auf dem Server.
  2. Erweitern Sie <Servername>\Sites.
  3. Klicken Sie auf Default Web Site.
  4. Im rechten Bereich des Fensters finden Sie unten die Option HTTP-Umleitung.
  5. Öffnen Sie das Feature per Doppelklick.
  6. Aktivieren Sie die Option Anforderungen zu diesem Ziel umleiten.
  7. Geben Sie den vollständigen Pfad zu OWA ein, zum Beispiel https://dell-exchange01.contoso.com/owa.
  8. Aktivieren Sie im Bereich Umleitungsverhalten die Option Anforderungen zu Inhalt in diesem Verzeichnis (nicht in Unterverzeichnissen) umleiten.
  9. Wählen Sie bei Statuscode die Option Gefunden (302)
  10. Bestätigen Sie die Eingabe durch Klicken auf Übernehmen.
  11. Geben Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl iisreset ein, um IIS auf dem Server neu zu starten.

IIS 10 in Windows Server 2016

Bei einer HTTP-Umleitung werden alle Zugriffe auf eine bestimmte URL zu einer anderen URL automatisch umgeleitet. So können Sie zum Beispiel Ihre Seite umleiten lassen, wenn Teile davon bearbeitet werden.

Beispielsweise können Sie alle Anfragen zu http://www.contoso.com/marketing/default.aspx zur Seite http://www.contoso.com/sales/default.aspx umleiten lassen. Die Konfiguration der Umleitungen können Sie auf Serverebene oder auf Ebene der Webseiten über das Feature HTTP-Umleitung durchführen. Sie müssen diese Funktion aber zunächst als Rollendienst installieren.

Neben der Umleitung können Sie an dieser Stelle auch das Verhalten dieser Konfiguration festlegen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Anforderungen an eigentliches Ziel (und nicht relativ zum Ziel) umleiten, werden Anfragen immer exakt zu der Adresse umgeleitet, die in der Umleitung konfiguriert wurde.

Das gilt auch dann, wenn Anfragen an Unterordner gestellt werden. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Anforderungen zu Inhalt in diesem Verzeichnis (nicht in Unterverzeichnissen) umleiten, leitet der Server Anfragen, die an Unterordner des umgeleiteten Ordners gerichtet sind, direkt an das Weiterleitungsziel um

Teil 7 – vCenter Appliance 6.5 konfigurieren

Wie gehabt können vSphere-Nutzer über die URL

https://<vCenter-Appliance>

auf eine Art „Landing Page“ der vCenter-Appliance zugreifen, die durch einen kleinen internen Webserver ausgeliefert wird. Auch die ESXi-Hosts verfügen über einen solchen Web-Zugang, der z. B. weitere Download-Möglichkeiten für Treiber, Clients und SDKs bietet.

Bei der vCenter-Appliance kann man von hier aus bequem die beiden jetzt offiziell unterstützten Web-Clients erreichen, nämlich den momentan noch gültigen Flash-Client mit vollem Funktionsumfang und den neuen HTML5-Web-Client mit noch reduziertem Funktionsumfang. Selbstverständlich kann man den Web-Client aber auch jederzeit direkt mit 

https://<vCenter-Appliance>/vsphere-client

adressieren. Die zugehörige Port-Angabe wie 443, bzw. 9443 die man bei der Version 5.5 noch anfügen musste entfällt. Die gewünschte Lokalisierung wählt man wie gehabt mittels

https:///<vCenter-Appliance>/vsphere-client/?locale=DE_de

VAMI

Zusätzlich bietet die VCSA-Appliance wie die meisten VMware-Appliances eine zusätzliche Konfigurationsoberfläche für das unterliegende Linux auf Port 5480, die so genannte VAMI-Oberfläche (Virtual Appliance Management Interface ), bereits gestellt durch den Photon-spezifischen Dienst „vami-lighttp“. 

Hier lassen sich traditionell Dinge konfigurieren wie Root-Account, Netzwerk, Timeserver usw. Außerdem kann der Nutzer von hier aus bei Bedarf ein Upgrade anstoßen.

Mit der Version 6.5 der VCSA, die übrigens jetzt nicht mehr auf Suse Linux Enterprise sondern auf VMwares Photon-Linux basiert, hat VMware die Konfigurationsmöglichkeiten hier deutlich erweitert:.

Backup/Restore und Health Status

So gibt es hier z. B. eine Backup- und Wieder­herstellungs-Funktion. Admins können so Konfiguration und Daten ihres vCenters komfortabel sichern, einschließlich der Einstellungen der integrierten Dienste Auto Deploy  und Update Manager. 

Darüber hinaus bietet die überarbeitete VAMI-Oberfläche erweiterte Statistiken zu CPU- und RAM-Auslastung, Netzwerk oder verfügbaren Speicherplatz. Außerdem kann der Admin komfortabel den Zustand der vPostgres-Datenbank einsehen.

 

Garage 4.0

Ausgangslage

Ein schweizer Garagenzulieferer (Zulieferer für Kfz-Werkstätten) bemerkt, dass immer mehr Endabnehmer Autoersatzteile und Zubehör im Ausland ordern. Dadurch gibt es weniger Garagenbesuche und daraus resultierend, weniger Bestellungen, die der Garagist beim Zulieferer tätigt.

Der Zulieferer kennt den Endkunden bis anhin nicht, da nur geliefert wird, was die Garagen bestellen. Er analysiert die verschiedenen Online-Shops rund um Autoersatzteile, Autozubehör und Garageneinrichtungen. Er sieht, was die Endabnehmer verlangen und wie ihnen die Produkte und Dienstleistungen angepriesen werden.  Er bemerkt in Foren, dass die Konsumenten vielmals eine fachliche Anleitung benötigen, da viele Foren sich mit diesem Thema beschäftigen. Die Kunden verlieren immer viel Zeit und meist wissen sie nicht, ob sie den Tipps trauen können.

Die Firma möchte ebenfalls die Endkunden beliefern, da Lager, Transportlogistik, Support schon vorhanden sind.

Projektziele

Es soll eine neue Businesseinheit gegründet werden, damit die bisherigen Kunden sich nicht benachteiligt fühlen.
Um sich von den Mitbewerbern abheben zu können, sollen alle nötigen Einbauanleitungen zur Ansicht elektronisch zur Verfügung stehen. Der Content soll aber auch dem Garagengeschäft zugänglich sein, da dadurch ein Mehrwert geboten werden kann. Die Lager- und Transport-Logistik Unit soll eigenständig werden, um auch für andere Unternehmen die Touren für Garagen übernehmen zu können. Dadurch wird der Zulieferer bei Kunden wahrgenommen, die er bis anhin nicht beliefern durfte. Auf den bisherigen Touren, werden gleichzeitig die Endkunden beliefert.

Projektvorgehen

Es wird ein Vorprojekt aufgesetzt. Dabei werden Personas der Kunden erstellt. Eine Persona beschreibt die Merkmale eines Mechanikers einer professionellen Werkstatt, eine andere eines semiprofessionellen „Autoschraubers“, der in seiner privaten Garage immer wieder an seinen Autos „bastelt“. Da die Garagen der Endkunden vielmals keine Hebebühne haben, müssen die Einbaupläne auch unter dem Auto angesehen werden können. Hier bieten sich VR-Brillen an, denn unter den Autos besteht meist kein Platz, um Explosionszeichnungen auf Tablets oder in Papierform ansehen zu können.  Im nächsten Schritt lädt der CIO einzelne CAD-Hersteller ein, die in der Automobil- und Ersatzteilbranche Referenzen vorweisen können. Um sicher zu gehen, dass alle Anforderungen abgedeckt sind, werden gemeinsam mit diesem Anbieter die Requirements aufgenommen.

Danach erfolgt die Evaluation einer virtuellen Brille und auch dem Redaktionssystem, welches am CAD angeschlossen werden kann. Bei der Firma, die in der Analysephase unterstützt, waren die Lizenzkosten sehr hoch. Jedoch bot die Firma eine Branchenlösung an, womit die Entwicklungskosten tiefer ausfallen und auch die Weiterentwicklungskosten mit anderen Kunden geteilt werden können. Sicherlich gibt es eine Abhängigkeit, aber es soll versucht werden, nicht am Standard vorbei zu entwickeln. Dies insbesondere, da alle unsere Anforderungen gemäss Angebot im Standard umgesetzt werden können.

Evaluation VR Brillen

Das Ersatzteilunternehmen testete einige virtuelle Brillen und merkte, dass die digitalen Daten auch mit reellen Daten als mixed Reality vermischt werden können. Informationen und Bilder werden projiziert und via Stimme und Gesten kann interagiert werden. Das Sichtfeld der Brille liegt bei rund 90 Grad. Für die Tiefenwahrnehmung und die Gestensteuerung ist eine sogenannte TOF-Kamera (Time-of-flight) eingebaut. Die Sensorkamera misst via Laufzeitverfahren den Abstand zu unterschiedlichen Gegenständen in der Umgebung. Ausserdem nutzt die Datenbrille ein Tracking-System bestehend aus Gyroskop und Beschleunigungsmesser. Zusammen mit den Daten der TOF-Kamera entsteht so eine Karte der Umgebung und der Gegenstände im Raum. Auch ein Kompass ist verbaut, sodass auf Werkzeuge verwiesen werden kann.

Erstellung von Content

Der Garagenzulieferer kann auch alle Lieferanten dazu bringen, die CAD Konstruktionsdaten zur Verfügung zu stellen. Leider sind die Autohersteller nicht bereit, ihre Baugruppenbilder zu veröffentlichen. Daher müssen mit speziellen Kameras die Fahrzeuge aufgenommen und mit den bestehenden Explosionszeichnungen verknüpft werden. Um einen räumlichen Eindruck zu erzeugen, werden zwei Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven erzeugt und dargestellt (Stereoprojektion).

In der ersten Phase werden die Anleitungen der 50 gängigsten Autotypen formatiert. Bei jedem Schritt werden auch Werkzeuge und Hilfsmittel angezeigt, die bestellbar sind. Mit der Stimmen- und Gestiksteuerung kann der Artikel jeweils in den Warenkorb gelegt werden. Zukünftig wird dann dieser 3D Content noch mit akustischen und visuellen Signalen erweitert, damit der Mechaniker anhand von Signalen über Arbeitsschritte informiert werden kann.

Ihr Feedback

Was halten Sie von diesem fiktiven Use Case? Ist ein Projekt in dieser Art realistisch oder vollkommen abwegig?

Die 5 wichtigsten Aspekte bei der Digitalisierung im Personalbereich

Die klassische Bewerbungsmappe ist passé – der Trend, die Bewerbungsunterlagen online, z.B. per E-Mail, an den potenziellen Arbeitgeber in PDF-Format zu senden oder die Daten in ein Formular auf der Unternehmenswebseite einzutragen, hat sich nahezu flächendeckend durchgesetzt. Die digitalen Daten soll der Arbeitgeber dann für den Bewerbungsprozess und ggf. für das spätere Arbeitsverhältnis speichern und nutzen können. Auf den ersten Blick ist dies zeit- und kostensparend und daher durchaus sinnvoll. Allerdings birgt die digitale Bearbeitung von Personaldaten durch Software-Anbieter auch zunehmend rechtliche Fragestellungen.

Diese fünf häufigen Punkte sollten Sie als HR-Verantwortliche/r unbedingt beherzigen:

1. Zugänglichmachen der Daten an eine nicht zuständige Person

Mit Blick auf das Persönlichkeitsrecht sind Bewerberdaten in jedem Fall mit sehr großer Sorgfalt aufzubewahren. Sie dürfen die Daten deshalb nicht an Personen weitergeben oder für Personen zugänglich machen, die keinen Bezug zu dem Einstellungsprozess haben. Wenn Sie eine Software benutzen, um die Bewerberdaten zu speichern, so sollte diese Software auf den Systemen Ihres Arbeitgebers betrieben werden.

2. Fehlende Einwilligung der Datennutzung für zukünftige Stellen

Wenn Sie eine Software, ein sog. e-Recruiting-Tool, auf dem Computer Ihres Arbeitgebers zur Verwaltung der Bewerberdaten (Bewerberdatenbank) nutzen, müssen Sie beachten, dass der Bewerber nur in die Datennutzung für die konkrete Stelle eingewilligt hat. Das bedeutet, dass die Bewerberdaten nicht für später frei werdende Stellen gespeichert oder genutzt werden dürfen. Um die Daten für eine solche Nutzung in eine Bewerberdatenbank aufnehmen zu können, müssen Sie eine gesonderte Einwilligung des Bewerbers einholen.

3. Internetrecherche in privaten sozialen Netzwerken

Haben Sie schon einmal den Bewerbernamen bei Google eingegeben oder das Facebook-Profil des Bewerbers nach Fotos der letzten Party durchsucht? Dann müssen Sie zukünftig Acht geben, dass Ihre Internetrecherche nicht gegen geltendes Recht verstößt. Keine Probleme stellen Recherchen in Karrierenetzwerken wie Xing oder Linkedin dar. Unzulässig ist allerdings eine Beschaffung von Daten auf privaten sozialen Netzwerken.

4. Keine Auskunft über Eintragungen in die Personalakte

Wurde der Bewerber angestellt, so landen seine Daten oftmals in einer digitalen Personalakte. Arbeitnehmer müssen über den Inhalt Ihrer digitalen Personalakte unterrichtet werden. Der Arbeitnehmer hat ein Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs- und Sperrungsrecht inne. Seine Dokumente müssen deshalb jederzeit abrufbar sein.

5. Verbot der außerdienstlichen Nutzung von Facebook und Co.

Haben Sie schon einmal daran gedacht, die Nutzung von Social Media den Arbeitnehmern während der Arbeitszeit zu verbieten? Geht das? Das geht vor allem dann nicht, wenn die Nutzung dienstlich veranlasst ist, d.h. der Arbeitnehmer sich beispielsweise um das Online-Marketing Ihrer Facebook-Seite kümmern soll. Das leuchtet ein, weil ein Verbot ja ansonsten widersprüchlich wäre. Aber auch außerdienstlich können sich Arbeitnehmer auf ihre Meinungsfreiheit und ihr Recht auf Privatsphäre berufen, sofern die Äußerungen nicht unternehmensschädlich sind oder Geschäftsgeheimnisse preisgeben. Während der Arbeitszeit kann der Arbeitgeber festlegen, dass die private Nutzung von Social Media unzulässig ist oder einen bestimmten Rahmen ziehen oder Guidelines an die Hand geben.

Fazit

In vielen Fällen ist die Sachlage komplexer als diese kurzen Darstellungen. Als Regel gilt: umso mehr Daten Sie über Bewerber und Mitarbeiter intern erheben oder extern verwalten, desto eher empfehle ich Ihnen einen Datenschutzcheck.